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	<title>Kitzlige Fantasien</title>
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	<description>Ein Blog für erotische Kitzel-Fantasien, Geschichten &#38; Gedanken ...</description>
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		<title>Kitzlige Fantasien</title>
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		<title>Kitzelfant &#8211; 4. Ebene &#8211; V</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 08:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fefa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; Sofort war Joana mit den Fingern an Leas nackten Füßen. Sie kraulte die Fußsohlen auf und ab, von den Fersen bis zu den Ballen und wieder zurück. Das seidige Material der Handschuhe rutschte und schlidderte perfekt über die glatte Oberfläche. Sie spürte die warme, weiche Haut durch die dünnen Handschuhe hindurch und merkte, wie [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kitzelfant.wordpress.com&amp;blog=5763307&amp;post=170&amp;subd=kitzelfant&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;<br />
Sofort war Joana mit den Fingern an Leas nackten Füßen. Sie kraulte die Fußsohlen auf und ab, von den Fersen bis zu den Ballen und wieder zurück. Das seidige Material der Handschuhe rutschte und schlidderte perfekt über die glatte Oberfläche. Sie spürte die warme, weiche Haut durch die dünnen Handschuhe hindurch und merkte, wie sie die Kitzelust packte. </p>
<p>Die Königin saß in ihrem Stuhl, die Hände im Schoß gefaltet und lächelte fast bedauernd: &#8222;Nennst du das kitzeln? Ich spüre ja kaum was.&#8220; Sie wackelte wie auffordernd mit ihren langen Zehen, &#8222;Na los. Zeigs mir.&#8220; Die Amazonen kicherten.</p>
<p>&#8216;Na warte.&#8217; Joanas Bewegungen wurden immer schneller. Die samtenen Fingerspitzen der Kitzelhandschuhe wirbelten über die Sohlen, die Ballen, die Zehen&#8230; Kaum eine Reaktion. &#8216;Verdammt! Dieses eingebildete Flittchen kann sich echt gut zusammenreißen.&#8217; Sie kitzelte Leas schmale Sohlen abwärts und konzentrierte sich auf die weichen Fersen. Zum ersten Mal zuckten Leas Beine. &#8222;Ha, jetzt hab ich dich.&#8220; sie stürzte sich mit fliegenden Fingern auf die gefundene Kitzelstelle.</p>
<p>Die Lippen der Königin zitterten eindeutig, aber der spöttische Blick blieb: &#8222;Hmmm&#8230; ich glaube es wird Zeit, dass wir wirklich mit dem Duell anfangen.&#8220; </p>
<p>Plötzlich fühlte Joana Leas Finger an ihren Füßen. Ganz sacht strichen sie die Außenseiten hinauf, über die Zehenspitzen, die Innenseiten hinunter, hinter den Fersen entlang&#8230; dann wieder von vorn. Sie erschauerte. Das Material der Handschuhe fühlte sich unglaublich auf ihrer nackten Haut an! Geschmeidig rutschte es um die Konturen ihrer Füße, ganz sanft und aufreizend langsam. Die junge Frau versuchte sich nichts anmerken zu lassen, aber jedes Mal wenn die Finger über ihre Zehenspitzen strichen&#8230; &#8216;Ich muss mich konzentrieren&#8217;, dachte sie und kitzelte Leas Fersen noch eifriger. </p>
<p>&#8222;Du hast wirklich schöne Füße, Mensch.&#8220; Leas Stimme war jetzt deutlich das zurückgehaltene Lachen anzuhören, &#8222;Wir Waldamazonen lieben Gefangene mit schönen Füßen. Und ganz besonders lieben wir es, wenn sie auch noch&#8230; kitzlig sind.&#8220; Bei den letzten Worten ließ sie ihre Fingerspitzen unvermittelt über die Ballen tanzen, direkt unterhalb der Zehen. Joana schrak unwillkürlich zurück und ihr Pranger ächzte leise. Die Kriegerinnen lachten auf.</p>
<p>Joana presste die Lippen aufeinander. Leas sacht kraulende Fingerkuppen lösten eine Kaskade von kleinen, prickelnden Blitzen aus, die durch ihre Beine bis ins Zwerchfell zuckten. Fieberhaft kitzelte sie Leas Versen, aber die Königin schien sich dadurch nicht sonderlich ablenken zu lassen. Verspielt kraulte sie höher, den stolzen Blick tief in Joanas Augen versänkt, bis ihre Fingerspitzen die sensible Linie zwischen Ballen und Zehen erreichten. &#8222;Mmmhemmm.. mpfehehemmm&#8230;&#8220;</p>
<p>&#8222;Was war das denn?&#8220; Lea kicherte, &#8222;Muss da etwa jemand lachen?&#8220;</p>
<p>&#8216;Nicht ablenken lassen. Einfach nicht&#8230;&#8217; Keine Chance! Leas Finger krabbelten und kribbelten einfach genau an der richtigen Stelle. &#8222;Mmmppp&#8230; mmmppp&#8230; mpfffihihohschihihihi&#8230;&#8220; &#8216;Nein&#8230; nicht&#8230; ab&#8230; len&#8230; ken…&#8217; </p>
<p>Ein Kichern und Murmeln ging durch die Zuschauerinnen. &#8222;Was hast du denn, Kleine? Ich habe doch noch gar nicht angefangen.&#8220; Die Königin kitzelte sie jetzt direkt unter den Zehen. Ihre Fingerspitzen bewegten sich flink und geübt, hin und her, auf und ab&#8230; &#8222;Du gibst doch nicht etwa schon auf?&#8220;</p>
<p>&#8222;Aufgebehennnmmm&#8230;. niemals!&#8220; Mit aller Kraft versuchte sie das aufsteigende Lachen zu unterdrücken und sich auf Leas Füße zu konzentrieren, aber ihre Bewegungen wurden immer unkontrollierter. </p>
<p>&#8222;Gut.&#8220; grinste Lea, &#8222;Immerhin will ich auch noch ein bisschen Spaß mit dir haben, bevor dich meine Kriegerinnen bekommen.&#8220; Im nächsten Moment schlüpfte sie mit den Fingern zwischen Joanas Zehen.</p>
<p>&#8222;Mmmfffahahahahahahanahaihihihi&#8230;&#8220; Joana explodierte förmlich in einem verzweifelten Lachanfall. Lea kitzelte ihre Zehenzwischenräume mit genau der richtigen Stärke und Geschwindigkeit. Ihre Fingerspitzen krabbelten wie Ameisen über die zarte Haut, ganz sacht und doch unglaublich intensiv. Joanas Beine zuckten wie unter Strom, der Pranger knackte, aber ihre Knöchel blieben unbeweglich in den weichen Löchern fixiert. Und&#8230; &#8216;diese scheiß Handschuhe!&#8217; Das seidige Material schien jede Bewegung noch hundertmal kitzelnder zu machen. </p>
<p>&#8222;Ja, Kleine, lach nur.&#8220; neckte Lea, &#8222;Und das ist erst der Anfang. Mach dich bereit für ein Leben als Kitzelsklavin.&#8220; Die Amazonen jubelten. Einige von ihnen drängten sich dicht um Joanas Stuhl, um einen besseren Blick in ihr Gesicht zu bekommen. </p>
<p>Joana zerrte reflexartig an ihren Fesseln. Die Königin kitzelte ihre sensiblen Zehenzwischenräume ohne Gnade. Ihr hilfloses Lachen wurde von Sekunde zu Sekunde höher und heftiger. Sie versuchte ihre Zehen zu krümmen, aber die Finger in den rutschigen Kitzelhandschuhen ließen sich dadurch nicht im Mindesten aufhalten. Sie tanzten und spielten genau an den richtigen Stellen, immer weiter und weiter…Und die ganze Zeit sah ihr diese eingebildete Königin höhnisch und siegessicher direkt in die Augen. &#8222;Ahahahanahahahain&#8230; ahanihichdahahaha&#8230;&#8220; </p>
<p>&#8222;Na was, Kleine&#8220;, kicherte Lea und bewegte ihre nackten Zehen, &#8222;warum kitzelst du mich denn gar nicht mehr? Los. Zeigs mir.&#8220; Die Amazonen johlten vor Begeisterung. </p>
<p>Doch Joanas Arme zappelten längst nur noch ungesteuert hin und her. Die Königin hatte die Kontrolle über ihren Körper übernommen. Es fühlte sich ganz anders an, als das süße, tastende Streicheln der Federschlange. Leas geschickte Finger konzentrierten sich gezielt auf die kitzligsten Stellen zwischen den Zehen und stimulierten sie erbarmungslos &#8211; &#8216;sie weiß genau was sie tut&#8217;, dachte Joana benebelt. In ihrem Bauch zuckten tausend Blitze, ihr ganzer Körper prickelte wie elektrisch aufgeladen und zwischen ihren Beinen&#8230; &#8216;Oh Mann. Ich bin klatschnass&#8217;. &#8222;Ahahahahagahahahanichtdiezehenahahaha&#8230; duschlahahaha&#8230;&#8220; </p>
<p>&#8222;Nicht? Ganz wie du willst.&#8220; Unter dem Gekicher der Waldamazonen begann Lea sich nun methodisch Joanas Füße abwärts zu kitzeln. Ihre flinken Finger in den Kitzelhandschuhen huschten wie verrückte Spinnen im Zickzack über die empfindliche Haut. &#8222;Und? Ist das besser?&#8220; </p>
<p>Nein. &#8222;Wahahahanahahaha&#8230; ohschihihihihihi&#8230;&#8220; In Joanas Kopf rasten die Gedanken. &#8216;Sie spielt mit mir, wie mit einem Spielzeug&#8217;, dachte sie, während ihr Körper von immer neuen Lachkrämpfen geschüttelt wurde. </p>
<p>Das ekstatische Lachen ließ die Amazonenkriegerinnen langsam übermütig werden. Einige begannen an Joanas Hals und den Ohrläppchen zu knabbern, oder griffen ihr von hinten an die Rippen. Eine wisperte ihr mit übertrieben sanfter Stimme ins Ohr: &#8222;Kitzelt das etwa? Ja? Das ist noch gar nichts. Was glaubst du wohl werden wir erst heute Nacht mit dir machen, wenn wir dich in unserem Zelt haben&#8230;&#8220; </p>
<p>Aber Joana hörte sie kaum. Leas Finger schienen jetzt überall gleichzeitig zu sein, an den Sohlen, den Versen, den Ballen, den Zehen&#8230; Dann entdeckte sie die weichen, kitzligen Wölbungen der Fußinnenseiten. Mit schnellen, federleichten Bewegungen trieb sie ihre Gegnerin dort zu einem schrillen, hysterischen Kicheranfall. &#8222;Na, Kleine? Gibst du auf?&#8220;</p>
<p>&#8222;Niiihihihihihiiniemahahals&#8230; kiiiaahihihihigahaha&#8230;&#8220; schrie Joana mit sich überschlagender Stimme. Ihr Gesicht war knallrot, über die Wangen liefen dicke Lachtränen und auf der Stirn stand Schweiß. Ein heftiges Beben zuckte von den Füßen in ihren Körper, in heißen Wellen, wieder und wieder und wieder&#8230; &#8216;Es kitzelt es kitzelt es kitzelt&#8230;&#8217; hämmerte es in ihrem Kopf, &#8216;Ich kann nicht. Ich kann nicht mehr. Ich muss&#8230;&#8217; &#8222;Ahahahakihihihiahahahaha&#8230; Kiehiehiehielahahaha&#8230;. KIELA!&#8220;</p>
<p>***<br />
Plötzlich war alles ganz still. Nur das verebbende Lachen hallte noch einsam über die Lichtung. Dazu ein hoher, silbriger Glockenton. &#8222;Du hast mich gerufen?&#8220; fragte eine helle Stimme.</p>
<p>Joana jappste nach Luft. Lea saß wie eingefroren auf ihrem Sitz, mit den Fingern halb zwischen ihren Zehen. Auch die anderen Kriegerinnen waren erstarrt &#8211; wie Wachsfiguren. Und neben ihr in der Luft schwebte, wie immer höflich lächelnd, Kiela, die schöne Kitzelfee. &#8222;Ahhhaha&#8230; oh mein Gott&#8230; dahahas&#8230; das war&#8230; das war un&#8230; unglaublich&#8230;&#8220; </p>
<p>&#8222;Du siehst ein bisschen müde aus.&#8220; Kiela kicherte und strich Joana die verschwitzten Haare aus der Stirn. &#8222;Lea ist fies, was?&#8220; </p>
<p>&#8222;Kann man&#8230; uff&#8230; kann man so sagen.&#8220; die junge Frau keuchte und zwinkerte die Lachtränen aus den Augen, &#8222;Du musst mir helfen. Bitte.&#8220;</p>
<p>&#8222;Natürlich.&#8220; Kiela drehte sich in der Luft einmal um sich selbst. &#8222;Allerdings muss ich dich darauf hinweisen, dass dich meine Hilfe einen Strafpunkt kostet.&#8220;</p>
<p>&#8222;Strafpunkt? E&#8230; egal. Alleine schaffe ich es nicht. Ich bin einfach zu kitzlig.&#8220;</p>
<p>&#8222;Stimmt.“ Kiela lächelte. „Was soll ich tun?&#8220;</p>
<p>&#8222;Ich&#8230; also&#8230;&#8220; Joana versuchte sich zu sammeln, &#8222;Irgendwo da drüben liegt&#8230; mein Lendenschurz. Könntest du mir Tamaras Kitzelelixier aus der Tasche geben?&#8220;</p>
<p>Die Fee nickte anerkennend: &#8222;Sehr gut. Du hast den richtigen Gedanken gehabt.&#8220; Sie schwebte hinüber zu Joanas Kleidern und holte das kleine Kristallfläschchen aus der Tasche. &#8222;Bitteschön.&#8220;</p>
<p>&#8222;Danke&#8230; schön.&#8220; Sie nahm das Fläschchen. Ihre Finger zitterten, als sie den Deckel abschraubte und den Inhalt über Leas nackten Füßen entleerte. </p>
<p>Kiela atmete hörbar ein: &#8222;Du weißt, wie stark dieses Elixier ist?&#8220;</p>
<p>&#8222;Deshalb nehme ich auch alles. Sie soll was erleben, diese eingebildete Zicke.&#8220;</p>
<p>&#8222;Soll ich die Simulation weiterlaufen lassen?&#8220;</p>
<p>Joana atmete ein paar Mal tief durch: &#8222;Ok.&#8220;</p>
<p>Im selben Moment erklang der Glockenton, Kiela drehte sich und &#8230;</p>
<p>***<br />
Mit einem Schlag erwachten die Wachsfiguren zu neuem Leben. Die Kriegerinnen johlten und kicherten und Leas Finger wirbelten wie zuvor über Joanas hilflose Füße. Das plötzliche Kitzelgefühl traf sie mit voller Wucht. &#8216;Schnell&#8217;, dachte sie, während schon ein neuer Lachanfall sie schüttelte. </p>
<p>&#8222;Gib endlich auf, Mensch.&#8220; Leas Gesicht leuchtete vor Triumph, &#8222;Du kannst die große Königin der Wahiiik&#8230;&#8220; ein schriller Kiekser schnitt ihr das Wort ab.</p>
<p>Joana hatte Leas Sohlen nur ganz leicht mit zwei Fingern berührt. Die weiche Haut war jetzt mit einem dünnen, gold glänzenden Film überzogen &#8211; &#8216;Tamaras Elixier&#8217;. Mit schnellen Fingerstrichen begann sie die leicht ölige Oberfläche zu kitzeln: &#8222;Wahahas? wahasihihist denn? Köhnigihihihin?&#8220;</p>
<p>Der Blick der Königin veränderte sich. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie ihre Gegnerin an. &#8222;Ich&#8230; oh&#8230; ohoho&#8230;&#8220; einige Sekunden gelang es ihr sich zu beherrschen. Deutlich sah Joana die Anstrengung in ihrem Gesicht. Dann konnte sie nicht mehr. &#8222;Uuuaaahahahahahahaha&#8230;&#8220; ein jähes, eruptives Lachen ließ ihren ganzen nackten Körper erbeben, von den Fußsohlen bis hinauf zu den Haarspitzen. </p>
<p>Joana fühlte, wie die Kitzelbewegungen an ihren Füßen schwächer wurden. &#8216;Jetzt habe ich sie. Endlich!&#8217;, dachte sie und kraulte Leas Sohlen wild mit allen zehn Fingern. </p>
<p>Die Amazonenkriegerinnen waren erschrocken zurückgewichen. Einige schrieen vor Überraschung auf, Andere kicherten nur. Leas Mund stand weit offen. Ihre grünen Augen waren mit einer Mischung aus Verwunderung und Unglaube auf Joana gerichtet. Verzweifelt versuchte sie sich zusammenzureißen, die plötzliche Kitzligkeit zu unterdrücken, doch vergeblich. </p>
<p>Ein euphorisches Gefühl durchflutete Joana. Innerhalb von einer Minute hatte sich das Blatt komplett gewendet! Sie ließ die samtigen Fingerkuppen ihrer Kitzelhandschuhe über die ölige Haut schliddern. Wie von selbst rutschten sie zwischen die langen, schönen Zehen. Lea quietschte schrill und die Bewegungen an Joanas Füßen hörten vollständig auf. </p>
<p>&#8222;Aaaahahahahahaha&#8230; aaaahahahaha&#8230;&#8220; Heftige Lachwellen ließen Leas nackten Körper beben. Es dauerte nur wenige Sekunden und sie hatte alle Versuche sich zu beherrschen aufgegeben. Willenlos hing sie auf ihrem Stuhl und lachte wie von Sinnen. Der Hochmut war aus ihrem Gesicht verschwunden &#8211; &#8216;so sieht sie eigentlich ganz süß aus&#8217;. Dichte Gänsehaut bedeckte ihren nackten Körper und die langen Brustknospen standen zitternd nach vorne &#8211; &#8216;wie vorhin, als ich sie aus dem Spinnennetz gerettet habe&#8217;, Joana grinste schadenfroh. Unbeirrt kitzelte sie Lea weiter zwischen den Zehen und beobachtete, wie sich ihre Gegnerin unter immer heißeren Lachkrämpfen in ihren Fesseln wand. &#8222;Was hast du denn? Königin? Plötzlich doch so kitzlig?&#8220; </p>
<p>Die Amazonen begannen zu tuscheln. Sie musterten ihre Königin mit verwirrten Blicken und näherten sich mit einer Mischung aus Interesse und Verunsicherung ihrem Stuhl. &#8222;Ganz schön kitzlig eure tolle Königin, was?&#8220; neckte Joana und kraulte dabei unaufhörlich zwischen den langen Zehen, &#8222;Aber keine Sorge, sie steht drauf.&#8220; Mit einer Hand spreizte sie die Zehen des linken Fußes auseinander und kitzelte die zarte, glänzende Haut dazwischen mit fliegenden Fingern. Dann wiederholte sie die Prozedur am rechten Fuß. Leas wild lachenden Körper überliefen deutlich sichtbare Schauer. Na, Kitzelmädchen?&#8220; kicherte Joana, &#8222;Ist das gut so? Mache ich es dir so gut wie die Riesenspinne?&#8220;</p>
<p>Einige Amazonenmädchen kicherten und feigsten. Sie rückten näher und musterten die auffallend langen Brustspitzen, die zu voller Größe angeschwollen waren. Eine griff nach Leas zappelnden Armen und hielt sie hinter dem Stuhl zusammen, so dass die spitzen Knospen einladend nach vorne standen. </p>
<p>Auf Joanas Lippen lag ein sadistisches Lächeln.  Eine unglaublich sinnliche Mischung aus Macht und Erregung durchflutete sie. In langen Strichen krabbelte sie jetzt Leas schmale Sohlen auf und ab. Das Zauberelixier schien jeden Millimeter Haut in eine Kitzelstelle verwandelt zu haben und schon die leiseste Berührung genügte, um die Königin in kitzlige Ekstase zu versetzen. &#8222;Was hast du denn?&#8220; neckte Joana und musste selber lachen. Kaum merklich ließ sie ihre Fingerkuppen über die Sohlen tänzeln, &#8222;Ich mache doch gar nichts, oder?&#8220;</p>
<p>&#8222;Aaahaahaahaahhhhhh&#8230; aahaaha&#8230; iiikahahahahahaha&#8230; Aahhhhhh&#8230;&#8220; Leas Körper krümmte sich stoßweise. Immer wieder blieb ihr die Luft weg und ab und zu mischten sich kleine, spitze Schreie in das ungehemmte Lachen und Kichern. Ihre Brustspitzen pulsierten, der Bauch verkrampfte sich &#8211; &#8216;sieht fast so aus, als ob sie gleich&#8230;&#8217;<br />
Eine Welle der Erregung überlief Joana. Konnte das sein? War sie  wirklich gerade dabei, diese stolze Amazone zum Orgasmus zu kitzeln?</p>
<p>Die Kriegerinnen schienen den Respekt vor ihrer Königin verloren zu haben. Von jeder Seite näherte sich ein Amazonenmädchen den ungeschützten Brüsten, beugte sich vor und leckte mit der Zungenspitze über eine der zum explodieren erregten Knospen. Für einen Moment vergas Joana die Füße weiter zu kitzeln. Dann verdoppelte sie ihre Anstrengungen. Mit einer Hand kraulte sie wie wild zwischen den Zehen, mit der Anderen konzentrierte sie sich auf die weichen Versen. Leas Lachen bekam einen hysterischen Klang. &#8216;Gleich&#8230; gleich&#8230;&#8217;</p>
<p>Im nächsten Moment passierte es. Leas grüne Augen rollten nach oben, ihr Lachen wurde zu einem hohen, keuchenden Kichern. Ihr Becken wollte sich aufbäumen, aber die Fesseln hinderten es daran. Die Luft schoss ihr aus den Lungen und ein fast überirdischer Glanz legte sich auf ihre Gesichtszüge.</p>
<p>Joana kitzelte die Sohlen weiter mit eifrigen Bewegungen, während die beiden Amazonen Leas Brustspitzen fest mit den Lippen umschlossen hatten. &#8222;Nein so was? Was war das denn?&#8220; fragte Joana mit leicht heiserer Stimme.</p>
<p>Aber Lea konnte nicht antworten. Ein paar Sekunden blieb ihr die Luft weg, dann veränderte sich die Verzückung auf ihrem Gesicht und wurde zu einer wilden, verzerrten Grimmasse: &#8222;Iiihihihihihi&#8230; iiihihihihihi&#8230; nihihichtmeahahahahahahaha&#8230; bittenaaahaahaahahahahaha&#8230;&#8220; Der Orgasmus schien ihren Körper noch sensibler gemacht zu haben. Sie lachte hysterisch, Schweiß und Lachtränen liefen über ihr Gesicht und ihre weit aufgerissenen Augen starrten Joana mit einem hilflosen, flehenden Ausdruck an. </p>
<p>Die junge Frau grinste sadistisch zurück: &#8222;Was guckst du denn so? Gibst du auf?&#8220; Sie hatte inzwischen auch die flauschigen Handflächen der Handschuhe zum Einsatz gebracht und bewegte sie in Kreisen über die weichen Versen, Leas offensichtlich kitzligste Stelle. &#8222;Gibst du auf? Königin?&#8220; Mit den Fingerkuppen spielte sie an den hilflosen Sohlen, während das flaumige Fell an den Handflächen die Versen kitzelte. &#8216;Oh Mann, ich bin echt gemein&#8217;, ihr Grinsen wurde noch breiter. </p>
<p>Die Amazonen scharrten sich jetzt dicht um den Stuhl ihrer kitzligen Königin. Einige streckten ihre Hände aus und krabbelten über Leas Rippen, den Bauch, den Hals&#8230; und unaufhörlich saugten und lutschten die beiden Mädchen an den Brustspitzen. &#8222;ahahahahahahahahahahaha&#8230; Nihihichtmahahahahahaha&#8230;&#8220;</p>
<p>&#8222;Was ist?&#8220; fragte Joana gelassen, ohne in ihren Bewegungen innezuhalten, &#8222;Gibst du auf?&#8220;</p>
<p>&#8222;Jahahahahahahahahahaha&#8230;&#8220;</p>
<p>&#8222;Wer ist die neue Königin?&#8220;</p>
<p>&#8222;Dahahahahahahahahaha&#8230;&#8220;</p>
<p>&#8222;Bitte?&#8220; </p>
<p>&#8222;Duahahahahahahahahaha&#8230;&#8220;</p>
<p>&#8222;Ich?&#8220;</p>
<p>&#8222;Jahahahahahahahahahahahaha&#8230;&#8220;</p>
<p>„Na gut.“ Joana nahm ihre Hände von Leas Füßen. </p>
<p>&#8222;Das Duell ist beendet.&#8220; rief die große Kriegerin beim Feuer und streckte die leuchtende Feder hoch in die Luft, &#8222;Du bist die neue Königin der Waldamazonen.&#8220; Die Amazonen brachen in stürmisches Jubeln aus. Mit flinken Fingern wurden die Fesseln der Duellantinnen gelöst und die Pranger geöffnet. </p>
<p>Bevor Joana wusste wie ihr geschah, halfen ihr die Kriegerinnen von ihrem Stuhl. Sie streiften ihr die Kitzelhandschuhe ab und verbeugten sich tief und unterwürfig vor ihr. Lea, noch völlig atemlos und geschwächt, wurde von mehreren Amazonen in eines der Zelte getragen. </p>
<p>Vom Feuer näherte sich mit gemessenen Schritten die Amazone: &#8222;Sei willkommen, Königin. Erlaube mir, dass ich dir die magische Kitzelfeder überreiche, das Symbol der Herrschaft über dein neues Volk.&#8220; sie hielt Joana ehrerbietig die riesige, glänzende Feder hin.</p>
<p>&#8222;Danke.&#8220; Joana streckte die Hand aus &#8230; </p>
<p>***<br />
Im selben Moment war alles anders.  Amazonen, Lichtung, Wald, das Feuer und die Duellstühle waren verschwunden. Sie stand wieder auf dem runden Platz zwischen den wabernden Nebelschwaden. Vor ihr schwebte Kiela und in ihrer Hand hielt sie die riesige Feder. &#8216;Schade&#8217;, dachte sie, &#8216;Ich hätte gerne noch ein bisschen mit ihnen gefeiert.&#8217;</p>
<p>&#8222;Herzlichen Glückwunsch.&#8220; sagte die Kitzelfee, &#8222;Du hast die vierte Spielebene im ersten Schwierigkeitsgrad geschafft.&#8220;</p>
<p>Joana sah auf die langen, leuchtenden Fransen der Feder, die sich leicht im Luftzug bewegten. &#8222;Ohne dich hätte ich es nicht geschafft. Ich hätte einfach früher an das Elixier denken müssen. Aber&#8230;&#8220;, sie musste grinsen, &#8222;ich hätte auch nie gedacht, dass ich so heftig kitzlig an den Füßen bin.&#8220;</p>
<p>Kiela lächelte: &#8222;Und dabei befindest du dich noch im ersten Schwierigkeitsgrad. Vielleicht solltest du ein bisschen im Trainingsmodus üben.&#8220;</p>
<p>&#8222;Trainingsmodus?&#8220;</p>
<p>Der silbrige Glockenton war zu hören und Kiela drehte sich: &#8222;Im Trainingsmodus kannst du unabhängig vom Spielverlauf deine Fähigkeiten trainieren. Zum Beispiel das Kitzeln oder gekitzelt werden an bestimmten Körperstellen. Aktiv und passiv, in verschiedenen, freiwählbaren Szenarien. Weitere Informationen hierzu findest du in der Bedienungsanleitung im Kapitel &#8230;.&#8220;</p>
<p>&#8222;Schon gut.&#8220; unterbrach Joana, &#8222;Ich&#8230; ich denke drüber nach. Aber ich glaube, nicht&#8230; nicht mehr heute.&#8220; </p>
<p>&#8222;Dann möchtest du, dass ich die Simulation beende?&#8220; fragte Kiela.</p>
<p>Joana nickte. Sie blickte noch einmal auf die schöne, flauschige Feder in ihrer Hand &#8211; &#8216;Echt blöd, dass ich die nicht mitnehmen kann.&#8217; </p>
<p>&#8222;Dann mach’s gut. Und komm wieder.&#8220; Ein letztes Mal hörte Joana den hohen Glockenton und sah, wie Kiela sich in der Luft drehte &#8230;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kitzelfant.wordpress.com/170/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kitzelfant.wordpress.com/170/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kitzelfant.wordpress.com/170/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kitzelfant.wordpress.com/170/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kitzelfant.wordpress.com/170/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kitzelfant.wordpress.com/170/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kitzelfant.wordpress.com/170/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kitzelfant.wordpress.com/170/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kitzelfant.wordpress.com/170/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kitzelfant.wordpress.com/170/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kitzelfant.wordpress.com/170/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kitzelfant.wordpress.com/170/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kitzelfant.wordpress.com/170/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kitzelfant.wordpress.com/170/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kitzelfant.wordpress.com&amp;blog=5763307&amp;post=170&amp;subd=kitzelfant&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Kitzelfant &#8211; 4. Ebene &#8211; IV</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 13:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fefa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; Das Lager der Waldamazonen sah aus wie ein Indianerdorf aus einem zweitklassigen Western. Eine Lichtung, auf der ein Dutzend spitzer, mit flatternden Fransen geschmückter Zelte standen. In der Mitte brannte ein Lagerfeuer, überall lagen Waffen, Proviant und Lederzeug herum. Die Amazonen saßen und lagen entspannt in kleinen Gruppen am Feuer und an die Zelte [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kitzelfant.wordpress.com&amp;blog=5763307&amp;post=167&amp;subd=kitzelfant&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;<br />
Das Lager der Waldamazonen sah aus wie ein Indianerdorf aus einem zweitklassigen Western. Eine Lichtung, auf der ein Dutzend spitzer, mit flatternden Fransen geschmückter Zelte standen. In der Mitte brannte ein Lagerfeuer, überall lagen Waffen, Proviant und Lederzeug herum. Die Amazonen saßen und lagen entspannt in kleinen Gruppen am Feuer und an die Zelte gelehnt, unterhielten sich, oder waren mit ihren Waffen beschäftigt. Jede der etwa dreißig Gestalten war groß, schlank und drahtig. Ihre Haut hatte denselben rötlichen Ton, wie das Mädchen im Spinnennetz. Alle trugen bunte, lockere Tücher aus Pflanzenfasern um die Schultern und geschmeidige Schuhe aus Wildleder an den nackten Füßen. </p>
<p>Joana kauerte hinter einem breiten Baumstamm am Rand der Lichtung. Neben ihr auf einem Zweig schaukelte Gimm. &#8222;Na sieht doch ganz gemütlich aus.&#8220; flüsterte sie dem kleinen Baumkobold zu. Wenige Meter von ihrem Versteck entfernt saßen drei Amazonen im Schneidersitz auf einem Fell und ließen eine lange Holzpfeife kreisen. Joana sog die Luft in die Nase &#8211; &#8216;Die kiffen ja.&#8217; </p>
<p>Gimm verzog das Gesicht: &#8222;Pah, gemütlich. Eine Schande! So leben sie Tag ein Tag aus, ohne Ehrgeiz für die Wissenschaft oder Interesse an den hohen Lehren des Gmork.&#8220;</p>
<p>Die junge Frau grinste: &#8222;Wahrscheinlich sind sie deshalb so entspannt.&#8220; </p>
<p>Eine Amazone kam langsam über die Lichtung geschlendert. Über ihrer Schulter hing ein verzierter Lederköcher und in der Hand hielt sie einen schlanken Jagdbogen. Sie wechselte einige Worte mit den anderen Kriegerinnen und ließ sich dann bei den drei Mädchen auf dem Fell nieder. Sofort wurde ihr die Pfeife gereicht. Sie nahm einen tiefen Zug und begann mit den anderen zu plaudern. </p>
<p>&#8222;Ist das die Königin?&#8220; </p>
<p>Der Medikus schüttelte den Kopf: &#8222;Nein. Wahrscheinlich befindet Lea sich in ihrem Zelt.&#8220; Er deutete auf ein besonders großes und buntes Zelt, das nahe beim Feuer in der Mitte des Lagers Stand. &#8222;Dort ist sie meistens, wenn sie nicht alleine durch den Wald streunt und ihre Zeit vertut.&#8220;</p>
<p>In diesem Augenblick wurde der Eingang des Zeltes zur Seite geschlagen und eine Amazone trat heraus. In der Hand hielt sie eine lange, breite Feder, die wie ein Regenbogen leuchtete. Joana erkannte sie sofort: Es war das Mädchen, welches sie früher aus dem Netz der  riesigen Kitzelspinne befreit hatte. Sie war jetzt nicht mehr nackt, sondern trug ebenfalls eines der Bunten Tücher.</p>
<p>&#8222;Da ist sie.&#8220; raunte Gimm und schnitt eine Grimasse, &#8222;Das ist Lea, die Königin der Waldamazonen.&#8220;</p>
<p>&#8222;Was?&#8220; Joana sah abwechselnd auf die schöne Amazone und den Baumkobold, &#8222;Das? Nein. Du musst dich irren. Die&#8230; die kenne ich.&#8220;</p>
<p>&#8222;Ich soll mich irren? Ein so großer Gelehrter wie ich irrt sich niemals. Merken sie sich das. Außerdem trägt sie ja die magische Feder, das Symbol der Herrschaft über das Volk der Amazonen.&#8220;</p>
<p>Joana betrachtete das Mädchen genauer. Die Feder hatte tatsächlich etwas Majestätisches! Sie war mindestens einen Meter lang, die langen, luftigen Fransen funkelten und strahlten geheimnisvoll. &#8216;Ein bisschen wie die Federn an Tamaras Kitzelstuhl&#8217;. Aber das Gesicht&#8230; kein Zweifel! Joana schüttelte den Kopf: &#8216;dann&#8230; hat sie sich vorhin aber echt gut verstellt, als ich sie nach der Königin gefragt habe.&#8217; </p>
<p>Langsam und hochmütig schritt die Amazone hinüber zum Feuer, wo ihr ehrerbietig von einigen Kriegerinnen Platz gemacht wurde. Selbstbewusst streckte sie sich auf dem weichen Fell aus. Sofort waren zwei Mädchen neben ihr und begannen mit eifrigen Händen ihre Schultern zu massieren. Eine Andere schob ihr vorsichtig das Mundstück einer dampfenden Pfeife zwischen die Lippen. </p>
<p>Joana wurde ein bisschen neidisch. &#8216;eingebildete Ziege.&#8217; Dann dachte sie an die Szene beim Spinnennetz und musste grinsen &#8211; &#8216;ob ihre Untertanen wissen was sie so treibt, wenn sie den ganzen Tag alleine im Wald unterwegs ist?&#8217;</p>
<p>Sie sah zu Gimm: &#8222;Und jetzt?&#8220;</p>
<p>&#8222;Fordern sie sie heraus.&#8220; erwiderte der Kobold knapp. </p>
<p>&#8222;Äh&#8230; Wie denn? Ich kann doch nicht einfach in ihr Lager gehen, oder? Was ist, wenn sie mich gefangen nehmen und&#8230;&#8220;</p>
<p>Gimm schüttelte den Kopf: &#8222;Das geht nicht. Sobald sie die Herausforderung ausgesprochen haben, darf ihnen niemand etwas tun. Sie müssen sich eben beeilen.&#8220;</p>
<p>&#8222;Und&#8230; was ist mit dir?&#8220; </p>
<p>&#8222;Den Weg zu den Amazonen habe ich ihnen gezeigt. Das Duell müssen sie alleine gewinnen.&#8220;</p>
<p>&#8222;Du kommst nicht mit?&#8220; fragte Joana ein bisschen erschrocken. </p>
<p>Gimm schüttelte den Kopf: &#8222;Nein. Ein Baumkobold auf einer Lichtung&#8230; undenkbar. Und mit den Amazonen habe ich erst recht nichts zu schaffen.&#8220; </p>
<p>&#8222;Schade. Dann&#8230; danke.&#8220;</p>
<p>Gimm zuckte mit den kleinen Schultern: &#8222;Ich habe lediglich meine Pflicht als Gelehrter und Medikus erfüllt.&#8220; Im nächsten Moment schoss er wie ein Wiesel den Baum hinauf. Joana sah ihm nach &#8211; &#8216;er hätte mir wenigstens Glück wünschen können&#8217;. </p>
<p>Ihr Blick ging wieder hinüber zu den vier Amazonenmädchen auf dem Fell. Sie unterhielten sich und lachten entspannt, während die Pfeife weiter kreiste. Behutsam wie eine Indianerin stand Joana auf. Dann holte sie tief Luft &#8211; &#8216;alles Simulation&#8217; &#8211; und trat hinter dem schützenden Baumstamm hervor.</p>
<p>Sie hatte höchstens drei Schritte gemacht, als sie schon bemerkt wurde. Eine Amazone stieß einen kurzen, schrillen Warnruf aus. Im selben Moment tauchten zwei Kriegerinnen wie aus dem Nichts vor ihr auf und packten sie mit stählernem Griff an den Armen. </p>
<p>&#8222;Was haben wir denn da?&#8220; die eine Kriegerin sah Joana verdutzt ins Gesicht, &#8222;Einen Menschen. Wusste gar nicht, dass sich hier Menschen rumtreiben.&#8220;</p>
<p>&#8222;was willst du hier?&#8220; bellte die Andere.</p>
<p>&#8222;Lasst&#8230; lasst mich&#8230;&#8220; Joana versuchte sich loszureißen. </p>
<p>&#8222;Hör auf zu zappeln, Mensch.&#8220; der Griff um ihre Oberarme verstärkte sich, &#8222;Los! Rede! Was willst du hier?&#8220;</p>
<p>Inzwischen hatten sich mehrere Waldamazonen um die drei Frauen gescharrt und starrten Joana neugierig an. &#8222;Tatsächlich, ein Mensch.&#8220; sagte jemand. Auch die Königin hatte sich erhoben und kam stolz über die Lichtung geschritten, die leuchtende Feder in der Hand. &#8222;Lasst mich durch.&#8220; Sie bahnte sich einen Weg durch die Kriegerinnen, bis sie ganz dicht vor Joana stand. Für den Bruchteil einer Sekunde flackerte es erschrocken in ihren Augen, als sie die junge Frau erkannte.</p>
<p>&#8222;Hallo. Kennen wir uns nicht von irgendwo?&#8220; Joana sah ihr frech ins Gesicht. </p>
<p>Aber Lea hatte sich sofort wieder gefangen: &#8222;still. Ich habe dich nie gesehen. Was willst du in meinem Lager?&#8220;</p>
<p>Joana grinste: &#8222;Och ich dachte, ich besuche mal mein Kitzelmädchen. Bist du heil nach Hause gekommen? Oder hast du noch eine Riesenspinne besucht? Oder vielleicht einen Moostiger?&#8220;</p>
<p>&#8222;Du kleine Kröte.&#8220; zischte Lea, &#8222;Noch ein Wort und&#8230;&#8220;</p>
<p>&#8222;Was denn? Sollen deine Kriegerinnen vielleicht nicht wissen, dass ihre Königin sich gerne durchkitzeln lässt?&#8220;</p>
<p>&#8222;Still!&#8220; ihre grünen Augen blitzten vor Wut. Joanas T-Shirt war etwas nach oben gerutscht und ließ einen schmalen Streifen Haut über dem Lendenschurz sehen. Mit einer schnellen Bewegung ließ Lea die Spitze ihrer Feder einmal von links nach rechts über die nackte Linie huschen. </p>
<p>Joana zuckte wie elektrisiert zurück. Für eine Sekunde fühlte es sich an, als ob ihr Bauch von Millionen winziger Zungen gekitzelt würde. Die Amazonen lachten höhnisch. &#8216;was war das denn?&#8217;, verwirrt blickte sie auf die unschuldig aussehende Federspitze, &#8216;Mein Gott, das kitzelt ja wie&#8230; wie&#8230;&#8217;</p>
<p>in Leas Gesicht leuchtete es tückisch: &#8222;Kitzlig?&#8220; Mit einer blitzschnellen Bewegung griff sie nach dem losen T-Shirt und riss es nach oben. Im nächsten Moment war sie mit ihrer Feder an Joanas Brüsten. </p>
<p>Für eine Sekunde stockte Joana der Atem. Ein wahnsinniges, unwiderstehliches Kitzelgefühl durchflutete ihren ganzen Körper. Dann flogen ihre Augen weit auf und sie prustete los: „Oooiiihihihiwasmahihihihi&#8230;&#8220; Die langen Fransen der Zauberfeder tanzten und wirbelten über die Unterseiten ihrer nackten Brüste. Joana zappelte wie ein Fisch zwischen den beiden kräftigen Amazonen.</p>
<p>&#8222;Haltet sie fest.&#8220; befahl Lea ihren Kriegerinnen. Mit einer Hand hielt sie das T-Shirt hoch und kitzelte die beiden großen Erhebungen mit langen, flinken Federstrichen. &#8222;Na, Mensch? Wer ist hier das Kitzelmädchen?&#8220; fragte sie mit bösem Lächeln. </p>
<p>&#8222;Nahahahain&#8230; ichwihihihiahahaha&#8230; ichwildahahahaha&#8230;&#8220; Joana versuchte etwas zu sagen, doch die teuflische Feder ließ ihr keine Luft. Verzweifelt versuchte sie ihre kitzligen Brüste zu schützen, aber die beiden Kriegerinnen hielten sie mühelos mit ausgebreiteten Armen fest. Sie spürte, wie ihre Brustwarzen unter dem Kitzeln pulsierten und anschwollen…</p>
<p>Lea zog das T-Shirt noch etwas höher. &#8222;Lach nur. Ja, lach nur. Meine magische Feder wartet nur darauf dich näher kennen zu lernen. Ich werde jeden Zentimeter deines Körpers damit kitzeln. Hörst du? JEDEN ZENTIMETER&#8230;&#8220; Dabei drehte sie die riesige Feder und fuhr mit der flauschigen Längsseite direkt über die empfindlichen Brustspitzen, &#8222;&#8230; so lange, bis du nicht einmal mehr um Gnade betteln kannst. Und dann &#8211; erst dann &#8211; schenke ich dich meinen Schwestern.&#8220; Die Amazonen johlten begeistert. </p>
<p>Unzählige magische Federhärchen tauchten Joanas sensible Brustknospen in ein Meer aus heißen, unfassbaren Kitzelimpulsen. Sie stöhnte auf, bevor ein neuer, spitzer Kicheranfall sie übermannte: &#8222;oohhaihihihihi&#8230; ichwihihilldihihi&#8230; ichwilldichzumDuellahahahaha&#8230;&#8220;</p>
<p>&#8222;Was?&#8220; die Königin hielt unvermittelt inne, &#8222;Was willst du?&#8220;</p>
<p>&#8222;Aiaha&#8230; zum Duell&#8230;&#8220; Joana keuchte, &#8222;ich wollte dich doch zum Duell vordern&#8230; oh Gott&#8230;&#8220;</p>
<p>Ein überraschtes Raunen ging durch die Kriegerinnen. Lea runzelte die Stirn und ließ Joanas T-Shirt los. &#8222;Du? Du willst die Königin der Waldamazonen herausfordern?&#8220;</p>
<p>&#8222;Ich&#8230; ja&#8230;&#8220;</p>
<p>Lea sah sie für einen Moment verwundert an, dann lachte sie höhnisch auf: &#8222;Weißt du denn, was das bedeutet? Wenn du verlierst, wirst du für immer unsere Gefangene bleiben.&#8220;</p>
<p>&#8222;Aber w&#8230; wenn ich gewinne, werde ich die Herrscherin über das Volk der Waldamazonen.&#8220;</p>
<p>Lea grinste: &#8222;Gewinnen? Du wirst im Leben nicht gewinnen, so kitzlig wie du bist.&#8220; die Amazonen lachten.  </p>
<p>Joana hatte sich schnell wieder gefasst und sah der Königin fest ins Gesicht: &#8222;Abwarten. Kitzelmädchen.&#8220; </p>
<p>Einen Moment war es still auf der Lichtung. &#8222;Gut.&#8220; sagte Lea gedehnt und stolz, &#8222;Unsere Gesetze verlangen, dass ich jede Herausforderung annehmen muss.&#8220; Sie gab ihren Kriegerinnen einen kurzen Wink: &#8222;Lasst sie los. Ich werde der Kleinen eine gründliche Lektion erteilen. Und danach gehört sie euch. Bringt die Stühle.&#8220; </p>
<p>Joana presste die Handflächen gegen die Brüste. Das fast vergessene Kribbeln zwischen ihren Beinen bekam plötzlich neue Kraft. &#8216;Diese Feder ist ja der Hammer’, dachte sie, &#8216;hoffentlich benutzt sie die nicht auch beim Duell&#8230;&#8217;</p>
<p>Während dessen hatten die Kriegerinnen zwei hölzerne Stühle aus den Zelten geschleppt. Jeder Stuhl hatte eine hohe, schmale, nach hinten geneigte  Rückenlehne, die unten in einem kurzen Sitz endete. Alles war mit weichem Fell überzogen. Links und rechts an den Seiten waren mehrere breite Riemen aus Wildleder angebracht. Die Stühle schienen sehr massiv und schwer zu sein, denn jeder musste von vier Waldamazonen getragen werden. Sie schleppten sie bis in die Mitte des Platzes und stellten sie gegenüber voneinander auf. &#8216;Was wird das denn?&#8217;, dachte Joana etwas verwundert. </p>
<p>Als nächstes holten die Kriegerinnen zwei Gegenstände, die an mittelalterliche Pranger erinnerten. Sie waren ebenfalls aus massivem Holz und etwa eineinhalb Meter hoch. Im oberen Drittel hatten sie je zwei runde, wenige Zentimeter auseinander liegende Löcher, die dick mit Fell gepolstert waren. Vor jeden Stuhl wurde einer der Pranger gestellt und sehr sorgfältig ausgerichtet.</p>
<p>&#8222;Für die Füße.&#8220; Erklärte Lea knapp.</p>
<p>&#8222;Die&#8230; Füße?&#8220; Joana schluckte. Spätestens die Begegnung mit der Federschlange hatte ihr gezeigt, wie außerordentlich empfindlich sie an den Füßen war. </p>
<p>Die Königin kicherte hämisch: &#8222;Ja, die Füße. Wir werden uns nämlich gegenseitig an den Füßen kitzeln. So lange, bis eine von uns aufgibt. Na? Immer noch so mutig?&#8220;</p>
<p>&#8222;Von&#8230; von mir aus.&#8220; Dabei konnte sie nicht verhindern, dass ihr bei dem Gedanken etwas mulmig wurde. Noch nie war sie wirklich länger von jemandem gekitzelt worden &#8211; &#8216;und diese blöde Königin sieht nicht gerade aus, als ob sie sonderlich gnädig wäre&#8217;. Ihre nackten Sohlen kribbelten. Ein Gefühl von Erregung, Beklemmung und&#8230; Vorfreude breitete sich in ihrem Körper aus. </p>
<p>Ohne ein weiteres Wort löste Lea ihr Tuch und streifte es von den athletischen Schultern. &#8222;Was ist? Zieh dich aus.&#8220;</p>
<p>&#8222;Ausziehen? Wieso? Ich dachte, wir kitzeln uns an den Füßen?&#8220;</p>
<p>&#8222;Jedes Duell muss ohne Kleidung ausgetragen werden. So lauten die Regeln. Also mach schon.&#8220; sie winkte ungeduldig, &#8222;Oder hast du Angst?&#8220; Einige Kriegerinnen kicherten.</p>
<p>&#8222;Pah.&#8220; Joana gab sich Mühe cool auszusehen, während sie ihr T-Shirt und den Lendenschurz auszog und auf den Boden Fallen ließ. Sofort wurde sie von dreißig Augenpaaren  taxiert. Joana fühlte wie sie rot wurde. Die Amazonenmädchen tuschelten und kicherten, machten Kitzelbewegungen mit den Fingern und zeigten immer wieder auf die großen Brüste mit den dicken, dunklen Knospen. </p>
<p>Die beiden nackten Frauen wurden zum Feuer geführt und an die Stühle gefesselt. Mit einem Lederriemen fixierte man ihre Oberschenkel auf dem weichen Fellsitz, ein Weiterer verlief unterhalb der Brüste. Ein Dritter Riemen lief über die Stirn und sorgte dafür, dass sich die Gegnerinnen unverwandt ansehen mussten. Die Arme ließ man frei. </p>
<p>Zwei Kriegerinnen öffneten die Holzpranger. Die Knöchel der beiden Duellantinnen wurden so in den gepolsterten Löchern fixiert, dass jede die nackten Sohlen der Anderen direkt vor sich hatte. Joana musterte Leas Füße. Sie waren lang und auffallend schmal, mit stark gewölbten Sohlen und langen, kräftigen Zehen. Die Fersen und Ballen waren rund und schienen sehr weich zu sein. Die ganze Haut schimmerte glatt und hell und wirkte sehr sensibel. &#8216;Na warte, du Zicke&#8217;, sie grinste vor Vorfreude. </p>
<p>&#8222;Jetzt die Handschuhe.&#8220; Kommandierte die Königin. Ein Mädchen brachte zwei Paar weicher, aus Fell gefertigter Handschuhe. An den Handflächen waren sie mit dichtem, weichem Flaumbedeckt. Die Fingerspitzen schienen dagegen aus Seide zu sein, glatt und geschmeidig rutschig. &#8216;Die perfekten Kitzelinstrumente&#8217;, dachte Joana mit klopfendem Herzen, während sie sich ihr Paar überstreifte.</p>
<p>Die Amazonenkriegerinnen waren verstummt und hatten einen engen Kreis um die Stühle gebildet. Das Feuer knackte leise, irgendwo im Wald rief ein Vogel.</p>
<p>Neben dem Feuer hatte sich eine besonders stattliche Amazone aufgebaut. In der Hand hielt sie Leas leuchtende Riesenfeder. &#8222;Achtung!&#8220; rief sie mit lauter Stimme. &#8222;Sobald sich die Spitze der magischen Feder senkt, beginnt das Duell. Erst wenn eine der Duellantinnen aufgibt, ist der Kampf entschieden. Seid ihr bereit?&#8220; </p>
<p>&#8222;Die hohe Königin der Waldamazonen ist bereit.&#8220; antwortete Lea mit fester Stimme. </p>
<p>Joana wollte lässig nicken, aber durch den Riemen über ihrer Stirn ging es nicht. &#8222;Ja ja, ich auch.&#8220;</p>
<p>Wie in Zeitlupe neigte sich die Federspitze&#8230; &#8222;Los!&#8220;<br />
&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Kitzelfant &#8211; 4. Ebene &#8211; III</title>
		<link>http://kitzelfant.wordpress.com/2011/06/02/kitzelfant-4-ebene-iii/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 16:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fefa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[(I&#8217;m baaack ) &#8230; Joana saß in der Astgabel und wartete. Mit der Hand strich sie über die raue Baumrinde und lauschte auf das Rauschen des Windes in den Blättern &#8211; &#8216;unglaublich real&#8217;. Genauso real wie ihr Orgasmus. Sie musste grinsen. Sie sah hinüber zu der bunten Federschlange, die friedlich zusammengerollt auf dem Ast lag [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kitzelfant.wordpress.com&amp;blog=5763307&amp;post=161&amp;subd=kitzelfant&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(I&#8217;m baaack <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>&#8230;<br />
Joana saß in der Astgabel und wartete. Mit der Hand strich sie über die raue Baumrinde und lauschte auf das Rauschen des Windes in den Blättern &#8211; &#8216;unglaublich real&#8217;. Genauso real wie ihr Orgasmus. Sie musste grinsen. Sie sah hinüber zu der bunten Federschlange, die friedlich zusammengerollt auf dem Ast lag und zu schlafen schien. &#8216;Eigentlich wäre sie das perfekte Kuscheltier für mich.&#8217; Versonnen betrachtete sie die lange, dichte Schwanzfeder &#8211; &#8216;ob man sie &#8230; dressieren kann?&#8217; </p>
<p>&#8222;So.&#8220; Gimm tauchte hinter dem Baumstamm auf. In einer Hand hielt er ein kleines, ovales Fläschchen und in der Anderen etwas Langes, das wie ein Rasierpinsel aussah. Mit wichtigem Gesichtsausdruck trat er neben die junge Frau: &#8222;Wir können beginnen.&#8220; </p>
<p>&#8222;Beginnen?&#8220; Joana sah ihn verständnislos an, &#8222;&#8230; Womit?&#8220;</p>
<p>Der kleine Baumkobold lächelte nachsichtig: &#8222;Mit der Behandlung natürlich. Ich werde das Mittel auftragen.&#8220;</p>
<p>&#8222;Auftragen? W&#8230; wo denn?&#8220;</p>
<p>&#8222;Wo?&#8220; einen Moment schien der Medikus über soviel Begriffsstutzigkeit die Geduld zu verlieren, &#8222;Auf ihrem Geschlecht natürlich.&#8220;</p>
<p>Joana riss die Augen auf: &#8222;Auf meinem&#8230; was? Muss&#8230; Muss das sein? Kannst du das Zeug nicht irgendwo anders&#8230;&#8220;</p>
<p>Gimm seufzte vor Verzweiflung auf: &#8222;Wie kommen sie nur auf solche Ideen? Ich habe ihnen doch erklärt, dass dieses Mittel ihre Erregung neutralisieren soll. Und das würde es wohl kaum tun, wenn ich es auf ihren Ohren auftrüge.&#8220;</p>
<p>Argwöhnisch musterte Joana den Pinsel in Gimms Hand. Er war zehn Zentimeter lang, mit unzähligen dünnen Härchen, die in einer dichten, flaumigen Spitze ausliefen. Sie schluckte. Es war gerade ein paar Minuten her, dass die Federschlange einen unglaublichen Höhepunkt aus ihr herausgekitzelt hatte und der Gedanke, diese seidigen Härchen an ihrer intimsten Stelle zu fühlen ließ sie schaudern. Gleichzeitig spürte sie aber deutlich, wie sehr sie die skurrile Situation faszinierte &#8211; &#8216;ich sitze wie ein Affe auf einem Baum und lasse mir von einem Kobold die Muschi mit einem Zaubermittel einpinseln. Total verrückt.&#8217;</p>
<p>Gimm wandte sich beleidigt ab: &#8222;Aber von mir aus. Wenn sie meine Hilfe nicht wünschen&#8230; Ich habe schließlich noch andere Patienten.&#8220;</p>
<p>&#8222;Nein nein.&#8220; sagte Joana schnell, ohne den Blick von der Pinselspitze zu wenden, &#8222;ich dachte nur, weil&#8230; also ich bin gerade irgendwie ziemlich emf&#8230; empfindlich&#8230;&#8220;</p>
<p>Der Kobold setzte gleich wieder sein Arztgesicht auf: &#8222;Sie brauchen gar keine Angst zu haben. Ein so kundiger Medikus wie ich weiß genau was er tut.&#8220; Er entkorkte das ovale Fläschchen, &#8222;Wenn sie jetzt bitte ihre Beine öffnen würden?&#8220;</p>
<p>Joana schob schüchtern den Lendenschurz etwas hoch. &#8222;Und könnte ich das Zeug nicht vielleicht selber&#8230;&#8220; versuchte sie es noch einmal. </p>
<p>Gimm schüttelte energisch den Kopf: &#8222;Unmöglich. Völlig unmöglich. Die Essenz Muss sehr vorsichtig und mit speziellen halbmagischen Symbolen aufgetragen werden, die ausschließlich einem Bewahrer der Lehren des Gmork bekannt sind.&#8220;</p>
<p>&#8222;Ver&#8230; verstehe.&#8220; Joana gab nach. Gehorsam lehnte sie sich mit dem Rücken an den Baumstamm und spreizte ihre Beine, bis die Füße rechts und links von dem dicken Ast herunterhingen. Der laue Urwaldwind strich zart über die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Sie sah verstohlen nach unten. Ihre intimsten Stellen lagen völlig frei zugänglich direkt vor dem kleinen Männchen. &#8216;Peinlich&#8217;, dachte sie und wurde rot, &#8216;ich bin noch ganz nass&#8217;. Wieder fiel ihr Blick auf den flauschigen Pinsel und sie fühlte, wie ihr Herz schneller klopfte. Kein Zweifel, gleich würde sie dieser verrückte Baumkobold zwischen den Beinen kitzeln. Und sie würde es aushalten müssen, weil sonst das Mittel nicht wirkte. ‚Ob ich da überhaupt kitzlig bin?’</p>
<p>Mit gemessenen Schritten trat Gimm zwischen die nackten Oberschenkel, sein spitzer Hut wippte etwa auf Höhe von Joanas Bauchnabel. Mehrere Sekunden lang studierte er das dunkle, weich gelockte Haar und die Konturen der Schamlippen. Er nickte nachdenklich: &#8222;Sie können wirklich vom Glück reden, dass ich ihnen helfe. In diesem Zustand wären sie hier im Wald verloren.&#8220; Dicke Tropfen schillerten überall in den dünnen Härchen. Die inneren Schamlippen standen leicht vor und glänzten warm und schlüpfrig vor Feuchtigkeit. Gimm trat noch näher, bis er direkt vor Joana stand. Er tauchte den Pinsel tief in das Fläschchen und berührte dann ganz sacht mit der Spitze ihren rechten Oberschenkelansatz. </p>
<p>Es war, als ob ein Schmetterling zwischen ihren Beinen gelandet wäre. Die luftige Pinselspitze strich langsam unterhalb der Leistenbeuge auf und ab. &#8222;Mmmmpppfff&#8230;&#8220; sie biss sich auf die Lippen. Tausend feine Härchen glitten über die nackte Haut zwischen Oberschenkel und Schambereich. Ihr Zwerchfell verkrampfte sich &#8211; &#8216;scheiße, das kitzelt wirklich&#8217;, dachte sie mit angehaltenem Atem. </p>
<p>Sehr sorgfältig verteilte Gimm die durchsichtige Flüssigkeit in der zarten Mulde. Dann wiederholte er die Prozedur auf der linken Seite. Joana musste sich immer mehr anstrengen, um nicht los zu lachen &#8211; die feinen Pinselhärchen kitzelten so sanft und gleichzeitig unglaublich intensiv&#8230; &#8216;Oh Mann&#8230; hoffentlich beeilt er sich wenigstens ein bisschen&#8217;. </p>
<p>Für einen Moment unterbrach Gimm die Behandlung, um den Pinsel erneut in das Fläschchen zu tauchen. Er musterte Joana mit gerunzelter Stirn: &#8222;Es ist wichtig, dass sie sich jetzt nicht bewegen. Sonst kann ich die Zeichen nicht fehlerfrei auftragen und muss wieder von vorne anfangen. Haben sie verstanden?&#8220; </p>
<p>&#8222;Ich&#8230;&#8220; sie räusperte sich, &#8222;ok. Ich versuchs.&#8220; </p>
<p>Wieder berührte sie der seidige Pinsel, diesmal aber etwas weiter innen. Mit kleinen, schnellen Strichen begann der Medikus geschwungene Figuren auf die äußeren Schamlippen zu zeichnen. Joana sog die Luft durch die Nase. Das Gefühl des weichen Pinsels an ihrer Scheide war unglaublich! Unzählige, weiche Härchen neckten das feuchte Schamhaar, streichelten und kitzelten die bebende Haut und ließen die Schamlippen immer voller und sensibler werden. &#8222;Aaahhmmm&#8230;&#8220; sie stöhnte unterdrückt auf. Ihr ganzer Schambereich begann zu prickeln, wie unter hundert sanften Stromstößen. </p>
<p>Gimm arbeitete sich sehr sorgfältig abwärts und bedeckte jeden Quadratmillimeter mit kleinen, verschnörkelten Zeichen. Aufmerksam beobachtete er, wie Joanas Schamlippen zu zittern begannen und sich den Pinselstrichen entgegen reckten. &#8222;Interessant.&#8220; Murmelte er. Dann tunkte er neue Flüssigkeit aus seinem Fläschchen und kniete sich auf den Ast, direkt vor die glänzende Öffnung. </p>
<p>&#8216;Oh nein, nicht da&#8217;, dachte Joana noch, aber schon im nächsten Moment fühlte sie die Pinselspitze am unteren Scheideneingang. Sie warf den Kopf zurück und prustete los: &#8222;Ohmmmfffihihigihihimm&#8230; nihicht&#8230; bitte nicht da&#8230; das&#8230; das kitzeltihihihi&#8230;&#8220; Es kostete all ihre Willenskraft, um nicht in einem Reflex ihre Beine zu schließen und den kleinen Baumkobold zu zerdrücken. Sie hatte gewusst, dass sie an dieser Stelle äußerst empfindlich war&#8230; aber so empfindlich? Sie musste an die Federn in ihrem Nachttisch denken. &#8216;Ob das von diesem Mittel kommt?&#8217; &#8222;Nihihihicht&#8230; nihihichtahaha&#8230;&#8220; </p>
<p>Der Medikus schüttelte über Joanas Protest nur verständnislos den Kopf: &#8222;So halten sie doch still! Sonst wirkt das Mittel nicht.&#8220; Konzentriert kritzelte er seine Figuren auf die kitzlige Haut, vom unteren Ende des Eingangs bis hinab zum Po, Strich um Strich, Symbol um Symbol.</p>
<p>Nach einer Weile fing Gimm an, sich mit seinem Pinsel  langsam wieder aufwärts zu bewegen. Großzügig verteilte er das Zaubermittel auf der nassen, zarten Haut und widmete sich dabei besonders aufmerksam den sensiblen Mulden zwischen inneren und äußeren Schamlippen.</p>
<p>Joanas Lachen war zu einem leisen, halb unterdrückten Seufzen und Kichern geworden: &#8222;Gihihimm&#8230; ohhh&#8230; oh Mann&#8230; ohgahahihihi&#8230;&#8220; Die unzähligen weichen Pinselhärchen rutschten, schlidderten und kitzelten wie Millionen winziger Fingerspitzen über ihre heiße Öffnung &#8211; &#8216;Tausendmal besser als meine Federn&#8217;.</p>
<p>Der Kobold war inzwischen am oberen Ende der Scheide angekommen. &#8222;Keine Sorge&#8220;, beruhigte er seine Patientin, &#8222;sie haben es bald überstanden.&#8220; Noch einmal tunkte er den Pinsel in die Flüssigkeit. Dann spreizte er vorsichtig mit seiner winzigen Hand die zarten Hautfalten auseinander und entblößte Joanas dicken, zu voller Größe angeschwollenen Kitzler.</p>
<p>Joana blieb fast die Luft weg. Sie hatte plötzlich das Gefühl, jedes der unzähligen Härchen einzeln zu spüren. Der Pinsel tanzte in kleinen Kreisen um ihre sensitive Knospe, kitzelte die Unterseite, die Oberseite, die Spitze&#8230; &#8222;Ahh&#8230; ihihihi&#8230; ohnaihihihin&#8230;&#8220; sie krallte ihre Finger in die grobe Baumrinde. &#8216;Ich komme&#8217;, dachte sie verschwommen, &#8216;gleich&#8230; gleich&#8230;&#8217;</p>
<p>&#8222;So.&#8220; Gimm verschloss das Fläschchen und stand auf, &#8222;Sie haben es geschafft. Sehen sie, so schlimm war es gar nicht.&#8220;</p>
<p>&#8222;W&#8230; was?&#8220; die junge Frau sah mit glasigem Blick zu ihm hinunter. Nur wenige Sekunden hatten gefehlt und sie wäre zu einem zweiten, heftigen Höhepunkt gekommen. &#8216;So ein Sadist.&#8217; &#8222;Nein nein&#8230; war schon&#8230; in&#8230; Ordnung. Vielen… Dank.&#8220; </p>
<p>Der Baumkobold lächelte selbstgefällig, &#8222;Bitteschön. Sie können wirklich vom Glück reden, den berühmtesten Medikus des Waldes getroffen zu haben.&#8220; Er versteckte Fläschchen und Pinsel in einem Astloch, dann wandte er sich wieder an Joana: &#8222;Also gehen wir.&#8220; </p>
<p>Joana atmete tief durch und versuchte sich zu sammeln: &#8222;Gehen? Wohin?&#8220;</p>
<p>&#8222;Ich dachte, sie suchen die Königin der so genannten Waldamazonen.&#8220;</p>
<p>&#8222;Äh&#8230; ja klar.&#8220; etwas zittrig setzte sie sich auf und schloss die Beine. Während der letzten Minuten hatte sie überhaupt nicht mehr an ihre Mission gedacht. &#8222;Aber wieso&#8230; wir? Kommst du denn mit?&#8220; </p>
<p>Gimm nickte: &#8222;Zumindest ein Stück weit. Ein Gelehrter wie ich könnte es nicht verantworten, eine so unwissende Person wie sie allein im Wald herumstreunen zu lassen.&#8220;</p>
<p>&#8222;Aber ich dachte, ich bin jetzt geschützt?&#8220; sie zog ihren Lendenschurz herunter.  </p>
<p>&#8222;Geschützt?&#8220; Gimm kicherte schnarrend, &#8222;In diesem Wald gibt es keinen endgültigen Schutz. Außer natürlich, man ist ein so großer Medikus und Bewahrer der Lehren wie ich. Ihre Erregung kann vielleicht nicht mehr so schnell gewittert werden. Trotzdem müssen sie sehr vorsichtig sein. Überall in diesem Wald gibt es Wesen, die auf Beute lauern.&#8220; Er machte eine weit ausholende Geste mit dem Arm. &#8222;Makries, Waldhörnchen, Federschlangen, Moostiger, Vogelmenschen, Riesenspinnen&#8230;&#8220;</p>
<p>&#8222;Ja ja, schon gut.&#8220; Joana sah skeptisch nach unten. Gute fünf Meter trennten sie von dem dichten, grünen Moos des Waldbodens. &#8222;Sag mir lieber erstmal, wie ich von diesem komischen Baum runter komme.&#8220; </p>
<p>Gimm lächelte: &#8222;Natürlich mit den Gunjas.&#8220; Fast nachlässig fuhr er mit seiner kleinen Hand durch die Luft. </p>
<p>Es raschelte im Laub und schon im nächsten Moment fühlte Joana, wie sich  eine der weichen, starken Lianen von hinten um ihre Taille wand. &#8222;Hey!&#8220; Mühelos hob die Schlingpflanze sie von dem Ast herunter, schwenkte sie ein paar mal durch die Luft &#8211; &#8216;nur nicht nach unten sehen&#8217; &#8211; und setzte sie dann behutsam auf den Waldboden ab.</p>
<p>Sie atmete auf, als sie endlich wieder festen Boden unter den Füßen spürte&#8230; &#8216;Apropos Füße&#8217;, dachte sie und blickte sich suchend um, &#8216;wo sind eigentlich meine Schuhe?&#8217; Komisch. Als die Federschlange mit ihren Fühlern die Schnallen der Sandalen geöffnet hatte, waren sie doch herunter auf den Waldboden gefallen. </p>
<p>&#8222;Was suchen sie denn?&#8220; Gimms Stimme schnarrte dicht über ihrem Kopf. Joana sah auf und musste lachen. Der weise Medikus klammerte sich wie ein kleiner Affe an einen Zweig. Sein hoher, spitzer Hut schwankte und wackelte und schien nun endgültig den Halt zu verlieren. </p>
<p>&#8222;Meine Schuhe. Sie müssen hier irgendwo liegen.&#8220;</p>
<p>Gimm schüttelte den Kopf: &#8222;Die können sie vergessen. Während sie oben auf dem Baum waren, haben sie die Zwerge längst gestohlen.&#8220;</p>
<p>&#8222;Was für Zwerge?&#8220; Joana suchte weiter mit den Blicken den Waldboden ab.</p>
<p>Der Kobold machte eine wegwerfende Handbewegung, &#8222;Dummes, einfältiges Volk. Wie alle Zwerge. Sie wohnen unter den Bäumen in der Erde. Widerlich!&#8220; er schüttelte sich, &#8222;Sie leben nur vom Diebstahl und anderen Niederträchtigkeiten. Kommen sie, gehen wir.&#8220;</p>
<p>&#8222;Aber&#8230; ohne Schuhe?&#8220; Sie machte einen zaghaften Schritt. Das Moos fühlte sich weich und frisch an ihren nackten Fußsohlen an &#8211; eigentlich nicht unangenehm. </p>
<p>Gimm wurde ungeduldig: &#8222;Stellen sie sich nicht so an. Wenn sie jetzt schon so sind, werden sie die Königin niemals besiegen.&#8220; </p>
<p>&#8222;Na gut.&#8220; Sie musterte den kleinen Baumkobold, &#8222;Aber könnte ich dich nicht vielleicht tragen, oder so? Wir kommen dann schneller&#8230;&#8220;</p>
<p>Gimm unterbrach sie mit einem empörten Zischen: &#8222;Tragen? Sie? Mich?&#8220; er verdrehte die Augen, &#8222;Nie! Wir Baumkobolde verlassen die Bäume unser ganzes Leben nicht. Merken sie sich das.&#8220; Mit den letzten Worten schwang er sich blitzschnell auf einen Ast, lief ein paar Schritte auf ihm entlang und sprang weiter auf den Nächsten. &#8222;Wir werden ja sehen, wer schneller ist.&#8220; </p>
<p>&#8222;Hey, warte.&#8220; Joana musste sich beeilen, um das kleine Männchen in dem dichten Blätterwerk nicht aus den Augen zu verlieren. Wie ein Eichhörnchen mit Hut turnte es von Ast zu Ast und befand sich schon einen Baum weiter. &#8222;Du Angeber. Ich komme ja schon.&#8220; </p>
<p>Sie folgte dem Baumkobold zwischen den dicken Baumstämmen hindurch. Bei jedem Schritt spürte sie das kühle, federnde Moos unter ihren nackten Füßen. Und sie spürte noch etwas. Zwischen den Beinen, direkt an ihrem Kitzler kribbelte und kitzelte es kaum merklich. &#8216;Das muss dieses komische Mittel sein.&#8217; Sie versuchte das Gefühl auszublenden und sich nur auf den Weg zu konzentrieren. </p>
<p>&#8222;Wo bleiben sie denn?&#8220; Gimm winkte zwischen dichten Blättern hervor. </p>
<p>Joana tauchte unter einem Bündel Gunjas hindurch: &#8222;Schon da. Sag mal, wieso hast du vorhin eigentlich &#8222;so genannte&#8220; Waldamazonen gesagt? Sind es denn keine&#8230; wirklichen?&#8220;</p>
<p>Gimm machte einen tollkühnen Sprung zum nächsten Baum und wandte sich zu Joana um: &#8222;Wenn sie mich fragen, nein.&#8220; sagte er mit einem hochmütigen Lächeln, &#8222;Früher schon. Damals waren es mächtige Kämpferinnen, die sogar gelegentlich uns Waldkobolden unangenehm werden konnten. Aber jetzt?&#8220; er lachte verächtlich, &#8222;Nur noch ein Haufen dummer, alberner, kindischer Mädchen, mehr nicht.&#8220;</p>
<p>&#8222;Und ihre Königin?&#8220;</p>
<p>&#8222;Lea? Lea ist die Dümmste von allen. Furchtbar eitel und eingebildet. Nicht den mindesten Sinn für die großen Lehren des Gmork. Den ganzen Tag kommandiert sie ihre Untergebenen herum.&#8220; er machte einen wütenden Satz und landete mit federndem Hut in einer Astgabel. &#8222;Wissen sie, was ihr größtes Vergnügen ist?&#8220; in seinen kleinen Augen funkelte es, &#8222;Sie lässt arme, harmlose Waldbewohner von ihren Kriegerinnen gefangen nehmen, verschleppt sie in ihr Dorf und lässt sie von den Dorfbewohnern so lange kitzeln, bis sie fast den Verstand verlieren. Schrecklich, nicht wahr?&#8220;</p>
<p>&#8222;Schrecklich.&#8220; stimmte Joana schnell zu und quetschte sich zwischen zwei Baumstämmen hindurch. &#8222;Und diese&#8230; Lea&#8230; weißt du, wie ich sie besie&#8230;&#8220; ein plötzlicher Wink von Gimm brachte sie jäh zum Schweigen.</p>
<p>Mit ausgestrecktem Arm deutete der Kobold zur Seite: &#8222;Pssst. Dort. Ein Moostiger. Sein sie bloß still.&#8220; flüsterte er aufgeregt.</p>
<p>Joana blickte in die Richtung, in die Gimm gezeigt hatte und erstarrte. Hinter einem dicken Baumstamm, höchstens zehn Meter entfernt, hockte ein Tier, das tatsächlich ein bisschen wie ein sibirischer Tiger aussah. Es maß mindestens zweieinhalb Meter und war außerordentlich schlank und athletisch. Sein helles, gestreiftes Fell war dicht und lang und wirkte eher wie das eines Bären. Wie gebannt starrte es in die andere Richtung und schien Joana und den Baumkobold nicht zu bemerken. Sein mächtiger Rücken war zum Sprung gekrümmt &#8211; &#8216;Es jagt&#8217;, dachte Joana mit klopfendem Herzen, &#8216;aber&#8230; wen?&#8217; Fragend blickte sie zu Gimm hinüber. </p>
<p>Der kleine Medikus legte den Finger an die Lippen und deutete mit der anderen Hand an dem Tiger vorbei. Joana schrak zusammen, als sie die zierliche, dunkelhaarige Frau bemerkte. &#8222;Eine Elbin.&#8220; flüsterte Gimm. </p>
<p>&#8222;Wir&#8230; wir müssen sie warnen.&#8220; wisperte Joana und ihre Stimme zitterte.</p>
<p>Der Kobold schüttelte den Kopf: &#8222;Unmöglich. Dann fängt er uns auch noch. Übrigens können sie wirklich froh sein, dass ich ihnen mein Zaubermittel gegeben habe. Sonst hätte er sie längst bemerkt.&#8220;</p>
<p>Joana wagte kaum zu atmen. Die schlanke Elbenfrau stand mit dem Rücken zu ihnen und konnte so weder sie noch den lauernden Moostiger sehen. Sie war ziemlich klein, trug ein kurzes, braunes Lederkleid und war genau wie Joana barfuss. Über der einen Schulter hing eine Art längliche Tasche aus Pflanzenfasern. Ihre ganze Aufmerksamkeit hatte sie auf den Waldboden gerichtet. </p>
<p>Die Schwanzspitze des Tigers zitterte, zuckte&#8230; Dann sprang er. Wie ein heller, gestreifter Blitz schoss der athletische Leib durch die Luft und landete federnd direkt hinter der jungen Frau. Das Mädchen schrie auf und wirbelte herum, doch da wurde sie schon von zwei weichen, kräftigen Pranken gepackt und wie eine Puppe auf den moosigen Waldboden geworfen. Sofort kauerte der Moostiger über ihr. &#8216;Oh mein Gott&#8217;, dachte Joana, &#8216;er wird sie doch nicht&#8230;&#8217;</p>
<p>Die Elbin lag auf dem Bauch. Bis auf den Kopf war sie ganz unter dem langen Tigerfell verschwunden. Der Moostiger brummte zufrieden und wälzte sich langsam herum, bis sein Kopf direkt an den nackten Füßen des Mädchens lag. Genüsslich sog er die Luft in die Nüstern, seine mächtigen Muskeln spielten unter dem weichen Fell. Die kleine Elbin schien zu ahnen, was ihr bevorstand, denn sie begann plötzlich wie wild zu strampeln: &#8222;Nein, bitte nicht die Füße. Bitte, bitte nicht lecken. Bitte. Ich mache ja was du&#8230; nein bihitte&#8230; hihihittenicht&#8230; aha&#8230; wahahahahahahahahahaha&#8230;&#8220; weiter kam sie nicht, denn der Moostiger fuhr bereits voller Innbrunst mit seiner langen, rauen Zunge über die nach oben gekehrten Fußsohlen.  </p>
<p>Das Gefühl zwischen Joanas Beinen schien mit einem Schlag intensiver zu werden. Sie konnte genau sehen, wie die breite, schlüpfrig nasse Zunge wieder und wieder über die volle Länge der Fußsohlen glitt. Der Moostiger leckte die hilflose Haut eifrig mit langen, hungrigen Bewegungen. Unwillkürlich rieb Joana ihre Füße gegen das Moos. </p>
<p>Schon nach ein paar Sekunden lachte die Elbenfrau wie von Sinnen und krümmte sich verzweifelt unter dem weichen Tigerkörper. Ihr Kopf und die Schultern zuckten, aber ihre nackten, kitzligen Füße blieben bewegungslos der rauen Zunge ausgeliefert. &#8222;Ohnihihichtdiefüßehehehe&#8230; lahahahahassmihihich&#8230; anahabittahahahaha&#8230; bihihihittenihichtdiefüßahahahahaha&#8230;&#8220;</p>
<p>Joana schaute hinüber zu Gimm, der unbeeindruckt auf einem Zweig hockte. &#8222;Können wir denn wirklich nichts für sie tun?&#8220; flüsterte sie mit rauer Stimme.</p>
<p>Er schüttelte den Kopf: &#8222;Sie ist selbst Schuld. Typisch Elben. Wahrscheinlich hat sie Kräuter gesammelt. Sie sehen, wie gefährlich der Wald sein kann.&#8220; </p>
<p>Der Moostiger schien einen besonders kitzligen Punkt an den Ballen gefunden zu haben. Voller Hingabe leckte er dort herum und brummte vor Vergnügen. Das Lachen seines Opfers wurde immer heftiger und bekam einen hysterischen Unterton: &#8222;Nihihihihihicht&#8230; ahahahahahahabihihihittehehehe&#8230;&#8220; Kraftlos versuchte die Elbin ihre Füße irgendwie in Sicherheit zu bringen, aber der Tiger schien durch das Zappeln nur immer gieriger zu werden. Er drehte sich ein wenig auf die Seite und streckte seine mächtigen Hinterbeine. Joana erkannte jetzt, dass er statt der Krallen lange, dicht mit Fell bedeckte &#8222;Finger&#8220; hatte. Von beiden Seiten fuhr er mit den Pranken unter seinen Körper, ungefähr dort, wo sich der Oberkörper seiner Beute befinden musste. </p>
<p>&#8222;Wiiiiiiihihihihihhh&#8230;&#8220; Ein schriller Lachanfall bewies, dass er sein Ziel gefunden hatte. Die Stimme des Mädchens überschlug sich, sie trommelte mit den Fäusten auf den Waldboden, warf den Kopf von Seite zu Seite, presste das Gesicht in das weiche Moos &#8230; </p>
<p>&#8216;Oh Mann&#8217;, Joana fühlte ihre Knie zittern, &#8216;jetzt kitzelt er sie auch noch an den Rippen. Und dabei leckt er ihre Füße.&#8217; </p>
<p>&#8222;Kommen sie.&#8220; raunte Gimm neben ihrem Ohr, &#8222;Er ist jetzt beschäftigt. Wir können gefahrlos vorbei.&#8220;</p>
<p>&#8222;Wie&#8230; ich meine&#8230; wie lange&#8230;&#8220; stotterte sie, &#8222;wie lange wird er sie denn so&#8230;&#8220; </p>
<p>Der Waldkobold zuckte die Schultern: &#8222;Das kann man schwer sagen. Vielleicht noch zwei Minuten, vielleicht noch einen Tag. Moostiger gelten als absolut unberechenbar. Kommen sie.&#8220; Mit einem Satz war er im nächsten Baum. </p>
<p>Joana folgte ihm möglichst geräuschlos. Nach ein paar Sekunden hörte sie das Lachen des Elbenmädchens hinter sich noch eine Nuance heftiger werden. Sie drehte sich um, aber der Tiger und seine Beute waren zwischen den Bäumen nicht mehr zu sehen. Nur das wilde, hilflose Lachen und Flehen hallte durch den Wald.</p>
<p>Gimm räusperte sich nach einer Weile: &#8222;Sie wollten wissen, wie sie die so genannte Amazonenkönigin besiegen können?&#8220; nahm er ihr altes Gespräch wieder auf. </p>
<p>Joana nickte: &#8222;Genau. Diese&#8230; Lea&#8230; hat sie irgendeine Schwachstelle?&#8220;</p>
<p>Gimm runzelte die Stirn: &#8222;So einfach ist das nicht. Es sind zwar nur dumme Mädchen, aber leider sind es sehr viele. Und einige von ihnen sind ziemlich stark. Es gibt nur eine Möglichkeit, wie sie sie besiegen können.&#8220;</p>
<p>&#8222;Und die wäre?&#8220; sie wich einer langen, mit dichten Fransen besetzten Liane aus.</p>
<p>&#8222;Sie müssen Lea zum Duell fordern.&#8220;</p>
<p>Joana blieb stehen: &#8222;Zum Duell?&#8220;</p>
<p>Gimm turnte unvermindert weiter: &#8222;Richtig. Jede Königin ist verpflichtet, die Herausforderung anzunehmen. Es ist ein uralter Brauch aus den Zeiten, in denen die Waldamazonen noch Ehre hatten.&#8220;</p>
<p>&#8222;Und&#8230; jetzt warte doch mal&#8230;&#8220; Joana folgte ihm hastig, &#8222;&#8230; und wie läuft dieses Duell ab?&#8220;</p>
<p>Gimm landete auf einem Ast und hielt seinen schaukelnden Hut fest: &#8222;Das wird die Königin entscheiden. Als Herausgeforderte darf sie die Art und die Waffen für das Duell wählen.&#8220;</p>
<p>&#8222;Verstehe.&#8220; Joana grinste. &#8216;Also ein Kitzelduell.&#8217; Sie dachte an die goldene Fesselperle und das Fläschchen mit Tamaras Kitzelelixier &#8211; &#8216;na warte, du Königin. Ich mache dich fertig&#8217;. Halb in Gedanken Schob sie die Hand in die weite Tasche des Lendenschurzes und&#8230; blieb wie vom Blitz getroffen stehen. Sie fühlte das kühle Kristall des Fläschchens, aber wo war&#8230; Ihre Finger tasteten hektisch über den dünnen Stoff. &#8216;Nein!&#8217;, sie merkte wie sie bleich wurde, &#8216;das kann doch nicht wahr sein&#8217;. Die Perle war weg. </p>
<p>&#8222;Scheiße!&#8220; sie schrie so laut, dass Gimm sich erschrocken zu ihr umdrehte. &#8222;Scheiße, Scheiße. So eine Scheiße. Sie ist nicht mehr da.&#8220;</p>
<p>&#8222;Um Gotteswillen Schreien sie doch nicht so.&#8220; Gimm legte beschwörend den Finger auf die Lippen, &#8222;Wer ist nicht mehr da?&#8220;</p>
<p>&#8222;Meine Perle. Ich&#8230; ich habe sie verloren.&#8220; Joana kramte wie wild in den weiten Stofftaschen herum. &#8222;Sie muss mir aus der Tasche gefallen sein, als mich deine scheiß Schlange auf deinen scheiß Baum&#8230;&#8220; </p>
<p>&#8222;Pssst. Sein sie doch still. Oder wollen sie den Rest ihres Lebens als Kitzelsklavin der Elben verbringen.&#8220; seine kleinen Augen huschten hektisch zwischen den Baumstämmen umher, &#8222;Was für eine Perle?&#8220;</p>
<p>&#8222;Eine Perle halt. Golden. Ungefähr so groß&#8230;&#8220; sie zeigte die Größe mit den Fingern, &#8222;Oh Mann! Mit ihr hätte ich Lea bestimmt schlagen können. Jetzt muss ich die dritte Ebene noch mal spielen.&#8220;</p>
<p>Nachdenklich sah er die junge Frau an: &#8222;Etwa so groß sagen sie? Und golden? Hmmm&#8230; ich glaube, ich habe sie gesehen.&#8220;</p>
<p>Joana fuhr auf: &#8222;Was? Wo?&#8220;</p>
<p>&#8222;Bitte leise.&#8220; zischte Gimm wieder, &#8222;Die Perle lag vorhin unter dem Baum, als sie mit der Federschlange beschäftigt waren. Ein Zwerg hat sie gefunden und in seine Höhle gebracht.&#8220;</p>
<p>&#8222;Ein Zwerg? Ok, warte hier, ich hole sie.&#8220; Joana wollte sich schon umdrehen und losrennen, aber Gimm hielt sie zurück. </p>
<p>&#8222;Bleiben sie hier. Zwerge geben nie etwas her, was sie einmal gestohlen haben. Vergessen sie ihre Perle.&#8220;</p>
<p>Die junge Frau war verzweifelt. &#8222;Aber&#8230; ich&#8230; vielleicht könnte ich ihnen ja was Anderes dafür geben&#8230;&#8220;</p>
<p>&#8222;Das glaube ich kaum.&#8220; der Baumkobold lächelte gezwungen, &#8222;Zwerge sind unverschämt und gierig. Vielleicht, wenn sie sich ihnen für zwei oder drei Jahre als Kitzelspielzeug ausliefern würden, aber&#8230; nein, vermutlich sogar dann nicht. Tut mir Leid. Sie hätten eben besser aufpassen müssen.&#8220;</p>
<p>Joana schlug die Hände vors Gesicht. Verdammt! &#8216;Aber er hat recht&#8217;, dachte sie, &#8216;Ich hätte echt aufpassen sollen.&#8217; </p>
<p>Das zarte Prickeln an ihrem Kitzler und das weit entfernte Lachen des Elbenmädchens holten sie in die Gegenwart zurück. Plötzlich musste sie über sich selber lachen &#8211; &#8216;Ich Idiot. Es ist ein Spiel. Mir doch egal. Dann besiege ich Lea eben ohne Perle.&#8217;</p>
<p>&#8222;Dann besiege ich Lea eben ohne Perle.&#8220; sagte sie laut. </p>
<p>Gimm machte eine anerkennende Kopfbewegung: &#8222;Sehr gut. Wenn sie Glück haben, dann schaffen sie es sogar. Und jetzt kommen sie schnell, bevor uns die Elben entdecken.&#8220;<br />
&#8230;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kitzelfant.wordpress.com/161/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kitzelfant.wordpress.com/161/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kitzelfant.wordpress.com/161/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kitzelfant.wordpress.com/161/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kitzelfant.wordpress.com/161/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kitzelfant.wordpress.com/161/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kitzelfant.wordpress.com/161/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kitzelfant.wordpress.com/161/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kitzelfant.wordpress.com/161/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kitzelfant.wordpress.com/161/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kitzelfant.wordpress.com/161/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kitzelfant.wordpress.com/161/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kitzelfant.wordpress.com/161/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kitzelfant.wordpress.com/161/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kitzelfant.wordpress.com&amp;blog=5763307&amp;post=161&amp;subd=kitzelfant&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Kitzelfant &#8211; 4. Ebene &#8211; II</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 16:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fefa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; &#8222;Du bist wirklich erstaunlich dumm für einen Menschen.&#8220; Joana schrak zusammen. Sie hatte überhaupt nicht mehr an die Riesenspinne gedacht. Mit tückisch funkelnden Augen lag sie wie zuvor hilflos in ihrem Netz. &#8222;Dass Waldamazonen gemein und undankbar sind, das weiß man doch. Und jetzt lass mich endlich los.&#8220; Etwas beschämt zog Joana die goldene [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kitzelfant.wordpress.com&amp;blog=5763307&amp;post=159&amp;subd=kitzelfant&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;<br />
&#8222;Du bist wirklich erstaunlich dumm für einen Menschen.&#8220; Joana schrak zusammen. Sie hatte überhaupt nicht mehr an die Riesenspinne gedacht. Mit tückisch funkelnden Augen lag sie wie zuvor hilflos in ihrem Netz. &#8222;Dass Waldamazonen gemein und undankbar sind, das weiß man doch. Und jetzt lass mich endlich los.&#8220;</p>
<p>Etwas beschämt zog Joana die goldene Perle aus der Tasche. Wie vorhin brauchte sie nur daran zu denken und die dunkle Spinnenfrau konnte sich wieder bewegen. &#8222;Tut mir ja leid, dass ich dir deine Beute weggenommen habe&#8230; Aber ich dachte wirklich&#8230;&#8220;</p>
<p>Die Spinne zischte und streckte ihre Beine: &#8222;Endlich! Wie kann man nur so dumm sein und einer Waldamazone helfen. Das einzig Gute an ihnen ist ihre Kitzligkeit.&#8220; Sie lachte böse und Ihre kleinen Augen fixierten die junge Frau, &#8222;Aber ich habe ja immer noch dich. Ich habe gehört, dass Menschen nicht weniger empfindlich als Waldamazonen sind.&#8220; Sie kroch auf Joana zu, &#8222;Und mit dir werde ich mir ganz besonders viel Zeit nehmen.&#8220;</p>
<p>Die junge Frau fuhr zurück: &#8222;Ich&#8230; ich kann nicht. Ich&#8230; wie gesagt, ich suche die Königin.&#8220; Hastig drehte sie sich um und verließ die Bodensenke. </p>
<p>Hinter sich hörte sie die schrille Stimme: &#8222;Bleib hier! Du hast einiges wieder gut zu machen. Komm sofort zurück! SOFORT!&#8220;</p>
<p>Aber Joana war schon zwischen den dicken Urwaldbäumen verschwunden. &#8216;Such dir ein anderes Opfer für deine Spielchen&#8217;, dachte sie und konnte doch nicht verhindern, dass ihr ein sinnlicher Schauer über den Körper lief. Der kurze, weite Lendenschurz flatterte locker um ihre nackten Hüften und sie spürte den lauen Wind an ihrem Schamhaar &#8211; &#8216;oh oh, Joana&#8217;, schalt sie sich, &#8216;du bist schon ganz schön nass. Dabei ist doch noch gar nichts passiert&#8230;&#8217;   </p>
<p>Sie wanderte planlos zwischen den Bäumen umher. Die Spinne war nicht mehr zu hören. Es umgab sie nur wieder das angenehm entspannende Gemisch aus Zikaden und Vogelgesang. Der Wald schien sich nicht sonderlich zu verändern. Baumriese reihte sich an Baumriese. Dicke Lianen hingen von den Ästen bis auf das weiche Moos herab. Überall wuchsen kleinere Sträucher, die in den verschiedensten Farben leuchteten und in denen sich die bunten Vögel tummelten. &#8216;Und hier soll es Amazonen geben?&#8217; Alles wirkte so ruhig und friedlich, dass&#8230; &#8222;Aaahhh!&#8220; </p>
<p>Es geschah so plötzlich, dass Joana keine Zeit blieb sich zu wundern. Sie kam gerade an einem Baum vorbei, von dessen Ästen besonders viele der langen Schlingpflanzen baumelten. Einige dieser Lianen schienen auf einmal lebendig zu werden. Blitzschnell wand sich eine um ihren rechten Arm und hielt sie fest. &#8222;Ahhh! Was? &#8230;&#8220; Noch bevor sie ihr Gleichgewicht wieder finden konnte, packte eine zweite Liane ihren linken Arm. &#8222;Hey! Nicht! Lasst&#8230; lasst mich!&#8220; Sie zog und zerrte hektisch, aber sie konnte nicht verhindern, dass ihre Arme wie von weichen Gummiseilen nach oben gezogen wurden. Die hämischen Drohungen der Waldamazone vielen ihr plötzlich wieder ein. &#8216;Ich bin auch wirklich ein Idiot. Ich latsche durch diesen verrückten Urwald wie durch einen Stadtpark&#8217;. Gleichzeitig fühlte sie, wie sie eine kribbelnde Aufregung erfüllte &#8211; &#8216;aber wenigstens passiert jetzt was&#8217;.</p>
<p>Eine dritte Liane schlängelte über das Moos und rollte sich um ihre Knöchel. Joana spürte voller Schreck, wie sie mit einem Ruck den Kontakt zum Boden verlor. Eine kurze Sekunde hing sie in der Luft, dann wurde sie von den Pflanzen an Armen und Beinen nach oben in die Baumkrone gerissen. &#8222;Halt! Niiicht!&#8220; Ihr wurde nun doch etwas komisch. Sie hing waagerecht zwischen zwei parallelen Ästen, gute fünf Meter über dem Waldboden. &#8216;Hoffentlich lassen sie mich nicht fallen&#8217;, dachte sie mit einem besorgten Blick nach unten. Aber die weichen Schlingpflanzen hielten sie sicher weit ausgestreckt und pressten ihre Hände und Füße fest gegen die beiden Äste. Zwei weitere, breite Lianen schlängelten sich von einem Ast über ihr. Die eine wand sich unter ihren Hüften entlang, die zweite stützte ihren Hinterkopf, sodass Joana endlich wie in einer Hängematte zwischen den dicken Baumästen schaukelte. </p>
<p>&#8216;Und jetzt?&#8217; Die Position war eigentlich nicht unbequem, allerdings war sie vollkommen wehrlos. Ihre Hände waren weit über den Kopf gestreckt und die bloßen Füße in den Ledersandalen an den dicken Ast gefesselt. &#8216;&#8230; Und wie komme ich hier wieder runter?&#8217; </p>
<p>Ein leises Rascheln ließ sie zusammenfahren. Auf dem Ast, an dem ihre Knöchel gefesselt waren, bewegte sich das dichte Laub. Etwas langes, Dünnes schob sich aus den Blättern hervor und kam langsam über den Ast gekrochen. Joana stockte der Atem &#8211; &#8216;Das muss eine&#8230; Federschlange sein. Oh mein Gott&#8217;. Das Wesen sah tatsächlich aus wie eine dicke Schlange. Seine glatte Haut schimmerte grünlich, aber auf dem flachen Kopf trug es zwei hellrote, etwa zwanzig Zentimeter lange Federn, die wie Fühler zitterten und sich hin und her Bewegten. In gemächlichen, schlängelnden Kurven kam es direkt auf Joanas Füße zu gekrochen. &#8216;Oh nein, Sie wird doch nicht etwa meine Füße&#8230;&#8217; Sie versuchte mit aller Kraft ihre Knöchel von dem Ast herunterzuziehen, aber die Liane hielt sie unbarmherzig fest. &#8222;Geh weg. Du blödes Vieh. Hörst du? Komm nicht näher. Such dir was anderes zum spie&#8230;&#8220;</p>
<p>In diesem Moment berührten die zitternden Federfühler ihren rechten Knöchel. Sie zuckte zusammen: &#8222;Nicht! Verpiss dich!&#8220; Doch unbeeindruckt tastete die Schlange um die Schlingpflanzenfessel herum zu Joanas Fuß. Die junge Frau geriet in Panik: &#8222;Stopp. Scheiße, nicht weiter. Hau ab. Nicht da. Da ist gar nichts&#8230; nihichts Spannendes für dihich&#8230;&#8220; Die schlanken Federn befühlten sehr interessiert die warme, sensible Haut. Ein Fühler schob sich sogar neugierig zwischen Ferse und Sandale und ließ Joana schrill aufquietschen. Dann entdeckte die Schlange auch den linken Fuß. Ihr Kopf züngelte an den Lederriemen entlang, hinauf zu den bloßen Zehen. </p>
<p>Joanas Beine zuckten wie elektrisiert. &#8222;Ohnein&#8230; nihihihichtdieZehenahaha&#8230;&#8220; wollte sie protestieren, aber ein plötzlicher Kicheranfall schnitt ihr das Wort ab. Die Federfühler waren seidig weich, aber trotzdem sehr steif und extrem beweglich. Problemlos schlüpften sie in die Zehenzwischenräume und strichen und tasteten auf und ab über die dünne Haut. </p>
<p>&#8222;Ohgahahahatt&#8230; nihihihichdahahaha&#8230; hau ahahahahab&#8230;&#8220; Sie krümmte sich vor Lachen in ihrer &#8222;Hängematte&#8220;. Die teuflischen Federn erforschten sorgfältig jeden einzelnen Zeh. Joana versuchte verzweifelt ihre Zehen zu krümmen, aber die beweglichen Fühler fanden immer wieder einen Weg in die kitzligen Zwischenräume. &#8216;Oh Mann&#8217;, dachte sie verschwommen, &#8216;Wahnsinn wie das kitzelt. Wenn sie damit weitermacht, dann&#8230;&#8217; &#8222;Hey! Wahas… </p>
<p>Irgendwie schien es die Schlange zu stören, dass der größte Teil von Joanas Füßen ihren Erkundungen unzugänglich blieb. Mit flinken Fühlern nestelte sie am Verschluss der Ledersandale herum. </p>
<p>Joana holte tief Luft. &#8216;Verdammt. Ich muss was tun, sonst&#8230;&#8220;<br />
Aber da hatten die gelenkigen Fühler bereits die linke Sandale gelöst. Ein kurzer ruck des flachen Schlangenkopfes genügte und die Sandale fiel mit einem dumpfen Geräusch auf den Waldboden. Nur wenige Sekunden später folgte die Rechte. Joanas Füße waren nun der Federschlange vollkommen hilflos preisgegeben. </p>
<p>&#8222;Oh nein&#8230; was&#8230; was maaahahahahaschahaha&#8230;&#8220; Die flinken Federn an ihren nackten, ungeschützten Fußsohlen fühlten sich unglaublich an. Joana riss reflexartig an ihren Fesseln: vergeblich. Ihre kitzligen Füße blieben wehrlos jeder Berührung der neugierigen Federschlange ausgeliefert. In langen Strichen wurde jeder Millimeter Haut von den zitternden Federfühlern inspiziert. Sie betasteten die Fersen, untersuchten dann ausgiebig die leichte Wölbung der Sohlen und kamen endlich an den runden, weichen Ballen an. </p>
<p>Eine unglaubliche Mischung aus kitzligen Empfindungen und Erregung durchflutete Joanas Körper. Wie oft hatte sie sich ähnliche Situationen in ihren Fantasien ausgemalt? Hilflos und ohne Gnade an den Füßen durchgekitzelt zu werden &#8211; &#8216;oh Mann!&#8217; Und doch fühlte sich jetzt alles ganz anders an. Es kitzelte so heftig, dass sie einfach nicht mehr aufhören konnte zu lachen und zu zucken. Gleichzeitig schien es eine geheime Verbindung zwischen den Fußsohlen und ihrem Intimbereich zu geben. Sie spürte förmlich, wie sie mit jedem Federstrich heißer wurde &#8211; &#8216;wenn das noch lange so weiter geht, dann&#8230;&#8217; Aber sie konnte den Gedanken nicht zu ende bringen, denn in diesem Moment erinnerte sich die Federschlange an ihre Zehen. </p>
<p>&#8222;Nnnaiiihihihihinnihihi&#8230; Nihihihihi&#8230; nnniiihihihi&#8230;&#8220; In kleinen Kreisen huschten die Federfühler um die Ansätze der Zehen herum und krochen erneut in die zarten Zwischenräume. Joana drehte fast durch vor Kitzligkeit und Lust. Kleine Blitze zuckten von den Zehen bis zwischen ihre Oberschenkel. &#8216;&#8230; und sie könnte mich immer weiter kitzeln&#8217;, dieser Gedanke elektrisierte sie, &#8216;Einfach immer weiter und weiter und weiter… so lange sie will. Und ich kann nichts dagegen machen&#8230;&#8217; Gleichzeitig wusste sie genau, dass sie nur ihr Sicherheitswort sagen brauchte, und alles wäre vorüber. Halb spielerisch begann sie die Schlange zwischen immer neuen Lachkrämpfen anzubetteln: &#8222;Ohbihihihitte&#8230; bittebittebihihittehöraufahahaha&#8230; ich tue ja ahalleswahas duwihihillst&#8230; ahahahahahalles&#8230; ohgnahahahade&#8230;&#8220; </p>
<p>Die Federschlange war inzwischen ganz aus dem dichten Blätterlaub gekrochen. Ihr grünlich glänzender Leib ringelte sich aufgeregt neben den gefesselten Knöcheln auf dem Ast. Sie war etwa zwei Meter lang, seidig weich und Ihr Schwanz bestand aus einer prächtigen, breiten, hell bunten Feder, die an eine große Straußenfeder erinnerte. Ohne die kitzlige Untersuchung der Füße zu vernachlässigen, schlängelte sich der weiche Schwanz nun ebenfalls auf die wehrlose junge Frau zu. </p>
<p>Joana schrie spitz auf, als die riesige Schwanzfeder ihre nackten Beine berührte. Die langen, luftigen Federhärchen flatterten zart und kitzelnd über die Waden, die Kniekehlen und schoben sich neugierig unter den weiten Lendenschurz. &#8222;Hey&#8230; nihihihihicht&#8230; weg dahahaha&#8230; oh geh bitte wahahihihi&#8230;&#8220; Ungeniert kitzelte sich die breite Schwanzfeder die Oberschenkelrückseiten hinauf. Sie versuchte mehrfach vergeblich zwischen Joanas geschlossene Beine zu schlüpfen, tastete höher und höher und entdeckte bald die beiden nackten, einladenden Erhebungen. Der Lendenschurz war weit nach oben gerutscht und der kitzelnde Federschwanz konnte vollkommen ungehindert mit den frei in der Luft hängenden Pobacken spielen. </p>
<p>&#8222;Ohhffiiihihihihihi&#8230;&#8220; Joana explodierte in einem hohen, fast schrillen Lachen. Nicht einmal ansatzweise hatte sie gewusst, wie kitzlig ihr Po war! Die Schlange untersuchte die sensitiven Wölbungen systematisch. Sie züngelte ausgelassen über die glatte, warme Haut und konzentrierte sich dann auf die schmale Vertiefung dazwischen. Mit der flauschigen Seite ihres Schwanzes fuhr sie langsam vor und zurück, vor und zurück&#8230; die langen, seidigen Federfransen kitzelten wie wild an der sensiblen Spalte. </p>
<p>Joana glaubte schier wahnsinnig zu werden. Sie zuckte stoßweise in den Fesseln, ihr quietschendes Lachen hallte von den Bäumen ringsum wider &#8211; &#8216;meine Güte, ich klinge wie ein kleines Mädchen&#8217;. Doch sie gab sich keinerlei Mühe sich zurückzuhalten. &#8216;Und wenn schon. Scheiß egal&#8217;, dachte sie benebelt, &#8216;kein Mensch kann mich hören. Hör nicht auf. Hör jetzt bitte nicht auf.’ &#8222;Ohihihibihhittegnahahahada&#8230; gnahahahadiiiahahaha&#8230;&#8220; Völlig ungehemmt lachte, kicherte, quietschte und flehte sie und fühlte, wie sie von Sekunde zu Sekunde feuchter wurde. </p>
<p>Und die ganze Zeit forschten die Federfühler weiter an ihren nackten Füßen herum. Aus irgendeinem Grund zeigte die Federschlange besonders großes Interesse an den kitzligen Zehen. Unermüdlich betastete sie die weichen Unterseiten und die runden, sensiblen Zehenballen. </p>
<p>Die Spitze der Schwanzfeder hatte unterdessen den zarten Übergang zwischen Po und Schambereich für sich entdeckt. Mit schnellen Kreisen kitzelte sie dort und schien jeden Tropfen der intimen Feuchtigkeit gierig auf zulecken. Immer tiefer schob und schmiegte sie sich zwischen die Oberschenkel, bis Joana die seidigen Spitzen plötzlich direkt an ihrem pulsierenden Kitzler fühlte. </p>
<p>&#8222;Oooaaahhhgggihihihihihi&#8230;&#8220; sie wollte vor Lust aufstöhnen, aber ein neuer Kicheranfall überrollte sie. Langsam und zärtlich schlängelte sich die lange Schwanzfeder auf und ab an ihrem Kitzler entlang, immer auf der Suche nach noch mehr heißer Feuchtigkeit. </p>
<p>Nur eine Sekunde später kam sie. &#8222;Ahhh&#8230; aaahhhahaha&#8230;. IHIHIHIIIAAAGGG&#8230;&#8220; Der Orgasmus war unglaublich! Das zarte Federkitzeln ihrer Zehen wurde für einen kurzen Moment wahnsinnig intensiv und füllte ihr gesamtes Nervensystem aus. Dann verwandelte es sich mit einem Schlag in reine Lust. Welle auf Welle zuckte stoßweise durch Joanas Körper. Kleine Sternchen explodierten hinter ihren Augenliedern. Ihr Bauch verkrampfte sich für mehrere Sekunden so heftig, dass sich die Liane unter ihren Hüften bis zum Zerreißen spannte. </p>
<p>Sie lachte, stöhnte und schrie gleichzeitig aus vollem Hals. Noch nie in ihrem Leben war sie derart heftig gekommen! Ihre Schamlippen zitterten ekstatisch unter den seidigen, tastenden Kitzelstrichen des Federschwanzes. </p>
<p>Und die Schlange schien nicht genug zu bekommen, denn auch als die Lustzuckungen allmählich nachließen, spielten, fühlten und kitzelten die weichen Federn immer weiter. Voller Schreck spürte Joana, dass ihre Haut durch den Höhepunkt noch sensibler geworden war. &#8216;Oh mein Gott&#8217;, dachte sie fiebrig, &#8216;nein. Nicht noch mal. Ich kann nicht mehr&#8230; ich muss Kiela rufen, sonst&#8230;&#8217;</p>
<p>&#8222;An ihrer Stelle wäre ich nicht so laut.&#8220; Eine schnarrende Stimme drang wie aus weiter Ferne an Joanas Ohren. Im selben Moment fühlte sie, wie sich die Schlange wie unter Zwang von ihrem bebenden Körper zurückzog. Die Stimme aber blieb und wurde allmählich immer deutlicher: &#8222;Tse tse tse tse. Schreit hier rum, schlimmer als ein Nohrhörnchen. Dabei sind Elben in der Nähe.&#8220;</p>
<p>Joana keuchte. &#8222;Ohhh! W&#8230; was? W&#8230; wer?&#8220; Sie versuchte krampfhaft sich zu sammeln &#8211; woher kam diese Stimme? Sie blinzelte die Lachtränen aus ihren Augen und erkannte endlich ein sonderbares, kleines Männchen, das bei ihren gefesselten Knöcheln auf dem Ast stand. Daneben ringelte sich die grüne Schlange, jetzt eng zusammengerollt. Das Männchen war nicht größer als Joanas Unterarm. Es trug einen langen, waldgrünen Umhang. Auf seinem Kopf saß ein hoher, spitzer Hut, der bei jeder Kopfbewegung bedenklich hin und her schaukelte. Mit erhobenen Armen stand es auf dem breiten Baumast, dicht neben ihren nackten Füßen. &#8222;Wer&#8230; oh Gott&#8230; wer bist du denn?&#8220; fragte sie atemlos. </p>
<p>&#8222;Ich?&#8220; Das Männchen schien Joanas Zustand gar nicht wahrzunehmen. Stolz richtete es sich noch weiter auf: &#8222;Ich bin Gimm, oberster Medikus der Baumkobolde. Hoher gelehrter, Mitglied des Sorbannschen Ordens, Bewahrer der Lehren des Gmork. Außerdem Feldherr, Rechtsgelehrter, Kundschafter und natürlich Arzt. Und wer sind sie?&#8220;</p>
<p>Joana bekam langsam ihren Atem wieder unter Kontrolle. &#8222;Ich heiße&#8230; Joana.&#8220; sagte sie. Ihr Gesicht war knallrot und glitzerte vor kleinen Schweißtropfen. &#8222;Hast&#8230; oh&#8230; hast du die Schlange&#8230; abgelenkt?&#8220; </p>
<p>Gimm verzog abschätzig das Gesicht. &#8222;Ein so berühmter Medikus wie ich braucht eine Federschlange nicht abzulenken. Sie gehorcht mir aufs Wort.&#8220; Seine lebendigen Äuglein glitten über den gefesselten Körper der jungen Frau. &#8222;Sie sind ein Mensch? Sie scheinen sehr unachtsam gewesen zu sein.&#8220;</p>
<p>&#8222;Ich&#8230;&#8220; sie räusperte sich, &#8222;also&#8230; ich suche die Königen der Waldamazonen. Aber dann wurde ich plötzlich von diesen blöden Lianen gepackt und&#8230;&#8220;</p>
<p>Er unterbrach sie mit einer Handbewegung: &#8222;Falsch. Gumjas, so heißen die Schlingpflanzen, handeln niemals selbstständig. Das können sie gar nicht. Sie tun nur, was ihnen von den Federschlangen befohlen wird.&#8220;</p>
<p>Etwas verunsichert bewegte Joana die Schultern: &#8222;Wie auch immer.&#8220; Sie zog an ihren Fesseln. &#8222;Also wenn dir die Schlange gehorcht, könntest du nicht bitte dafür sorgen, dass mich diese Lianen endlich loslassen?&#8220;</p>
<p>Gimm sah sie voller Erstaunen an: &#8222;Natürlich kann ich das.&#8220; Er fuhr mit den Händen durch die Luft und im selben Moment spürte Joana, wie sich der Griff um ihre Handgelenke löste. Gimm deutete auf eine Schlingpflanze, die von einem höheren Ast herunterbaumelte: &#8222;Halten sie sich dort fest.&#8220; Mit einem leisen rascheln zogen sich dann auch die Fußfesseln von Joanas Knöcheln zurück. </p>
<p>Wie ein Affe klammerte sich die junge Frau an die Liane. Ihr Körper war noch immer ziemlich schwach und ihre Muskeln zitterten. Trotzdem gelang es ihr sich zu Gimm und der Schlange auf den breiten Baumast zu schwingen. Sie atmete tief durch, &#8222;Danke&#8230; Gimm.&#8220; </p>
<p>Der Baumkobold nickte hoheitsvoll: &#8222;Bitteschön.&#8220; Er winkte. Mit festen Schritten und wackelndem Hut ging er voran über den Ast, bis er den dicken Baumstamm erreichte. Joana folgte ihm vorsichtig &#8211; &#8216;nur nicht nach unten sehen&#8217;. Der Ast war am Baumstamm fast ein halben Meter breit. Gimm bedeutete ihr mit der Hand sich zu setzen. Joana ließ sich erleichtert nieder und lehnte ihren Rücken an den schartigen Baumstamm. &#8222;Puh!&#8220; </p>
<p>Ein paar Sekunden saßen sie schweigend auf dem Ast. Joana massierte ihre Schultern und der Baumkobold sah ihr zu. &#8222;Sie scheinen mit den Tücken des Waldes nicht sonderlich vertraut zu sein.&#8220; stellte er mit seiner schnarrenden Stimme fest.</p>
<p>Joana schüttelte den Kopf: &#8222;Nicht wirklich.&#8220; Sie blickte auf die Federschlange. Friedlich wie ein Haustier hatte sie sich neben dem Medikus zusammengerollt und mit der prächtigen Schwanzfeder zugedeckt. &#8222;Sie kann den Lianen wirklich&#8230; Befehle geben?&#8220;</p>
<p>Gimm setzte wieder seine erstaunte Miene auf: &#8222;Natürlich kann sie das. Auf diese Art jagt sie ja. Federschlangen verstecken sich, wie jeder weiß, auf den Bäumen und lauern auf Beute. Dann lassen sie ihre Opfer von den Gumjas zu sich heraufholen.&#8220;</p>
<p>Joana rieb ihre nackten Fußsohlen und musste grinsen: &#8222;Sie hat mich ganz schön fertig gemacht.&#8220; </p>
<p>Der Medikus grinste nicht. &#8222;Sie hätten eben besser aufpassen müssen. Man geht niemals zu nahe an Gumjas vorbei. Schon gar nicht, wenn man erregt ist.&#8220;</p>
<p>&#8222;&#8230; erregt ist?&#8220; Joana wurde rot.</p>
<p>Verblüfft schüttelte Gimm den Kopf und sein spitzer Hut schwankte bedrohlich: &#8222;Aber natürlich. Sie müssen wirklich von weit weg sein, wenn sie das auch nicht wissen. Fast alle Lebewesen hier im Wald werden von Erregung angelockt. Sie wittern sie. Natürlich auch Federschlangen. Vielleicht nicht so stark wie ein Moostiger, aber immer noch genug, um sich vor ihnen in Acht zunehmen.&#8220; </p>
<p>&#8222;Äh… verstehe.&#8220; Sie sah hinunter in den Urwald, dann auf die Schlange, dann wieder auf Gimm: &#8222;Also ich suche wie gesagt die Königin der Waldamazonen. Weißt du vielleicht, wie ich zu ihr kommen kann?&#8220;</p>
<p>&#8222;Natürlich weiß ich das. Aber&#8230;&#8220; Er runzelte nachdenklich die Stirn, &#8222;Warten sie lieber eine Weile. Sie hatten eben einen Orgasmus. Sie würden keine fünfzig Meter kommen, bevor sie ein Makrie, oder eine Riesenspinne, oder gleich die nächste Federschlange fängt.&#8220;</p>
<p>Joana zögerte: &#8222;Warten? Wie&#8230; wie lange denn?&#8220;</p>
<p>Der Baumkobold musterte sie prüfend: &#8222;Hmmm&#8230; Etwa zwei bis drei Tage würde ich schätzen. Danach könnten sie es versuchen. Allerdings auch nur, wenn sie sehr vorsichtig sind.&#8220;</p>
<p>&#8222;Was? Nein.&#8220; Joana schüttelte den Kopf, &#8222;So lange kann ich nicht warten. Gibt es denn keine andere Möglichkeit, wie ich&#8230; unentdeckt bleibe?&#8220;</p>
<p>Gimm lächelte und nickte langsam und bedeutungsvoll, &#8222;Das gibt es. Sie können sich wirklich glücklich schätzen, dass sie ausgerechnet einem so kundigen Medikus und Gelehrten wie mir begegnet sind. Ich besitze nämlich ein Mittel, dass sie vor der Witterung der meisten Raubtiere schützt.&#8220;</p>
<p>&#8222;Wirklich?&#8220; Joana richtete sich auf, &#8222;Und würdest du mir dieses Mittel auch geben? Bitte?&#8220;</p>
<p>Gimm lächelte gönnerhaft: &#8222;Nun ja… Als Arzt bin ich geradezu verpflichtet, den Armen, Schwachen und Kranken zu helfen. Warten sie hier.&#8220; Im nächsten Augenblick war er hinter dem Baumstamm verschwunden.<br />
&#8230;</p>
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		<title>Kitzelfant &#8211; 4. Ebene</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 20:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fefa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 4. Ebene &#8222;Sobald wir aber in die Theorie sozialer Systeme kommen, und den normalen Apparat der Kommunikation &#8211; die ja auch Kommunikation über Kommunikation sein kann &#8211; voraussetzen können, verliert das Problem eigentlich seine Schwierigkeit und wird sogar überzeugend, so dass man sich fragt, wozu der ganze Aufwand an Theorie, wenn wir etwas erarbeiten, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kitzelfant.wordpress.com&amp;blog=5763307&amp;post=153&amp;subd=kitzelfant&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 4. Ebene </p>
<p>&#8222;Sobald wir aber in die Theorie sozialer Systeme kommen, und den normalen Apparat der Kommunikation &#8211; die ja auch Kommunikation über Kommunikation sein kann &#8211; voraussetzen können, verliert das Problem eigentlich seine Schwierigkeit und wird sogar überzeugend, so dass man sich fragt, wozu der ganze Aufwand an Theorie, wenn wir etwas erarbeiten, was wir schon längst gewusst haben. &#8230;&#8220; </p>
<p>Joana hielt sich das Skript vor den Mund und gähnte. Sie sah auf die Uhr &#8211; noch nicht mal drei. Über das Gesicht des dicklichen Studenten neben ihr liefen Schweißtropfen. Obwohl alle Fenster des Hörsaals weit offen standen, war es heiß und drückend wie in einem Glashaus. Die Studenten hingen in ihren Sitzen, einige schliefen, andere versuchten mühsam die Augen offen zu halten. Nur ein paar Reihen weiter vorne saßen drei Mädchen tief über ihre Blätter gebeugt und schrieben ohne Pause mit. &#8216;Erstsemester&#8217;, Joana schob sich mit dem Skript die verschwitzten Haare aus der Stirn. Ihr Blick blieb an der Mittleren  der drei kleben. Sie war klein, mit halblangen, blonden Haaren und schien trotz der Hitze jedes Wort des Professors in sich einsaugen zu wollen. &#8216;Streberin&#8217;, dachte sie verächtlich. Sie musterte den schlanken Körper unter dem schweiß nassen T-Shirt &#8211; &#8216;ob sie sehr kitzlig ist?&#8217;. </p>
<p>&#8222;&#8230; Wenn jetzt das System entscheiden muss, oder besser Kopplungen herstellen muss, zwischen einer Kommunikation und einer weiteren Kommunikation, dann muss es ja ausmachen können, beobachten können, festlegen können, was denn dazu passt und was nicht. &#8230;&#8220;</p>
<p>Sie sah auf die Uhr &#8211; noch nicht mal drei. &#8216;Ok, noch eine Minute. Wenn in einer Minute nicht irgendwas passiert, ganz egal was, gehe ich. Zeit &#8230; läuft.&#8217; Sie starrte auf den Sekundenzeiger, der träge wie alles andere im Raum vorwärts kroch. Joana wartete geduldig bis die Minute um war, dann packte sie mit ein paar energischen Griffen Papiere und Stifte in ihren Rucksack und stand auf. &#8216;Man muss auch konsequent sein.&#8217; Der dickliche Student neben ihr sah sie mit einer Mischung aus Schreck und Bewunderung an. &#8216;Blödmann.&#8217;</p>
<p>Draußen vor der Uni war es etwas besser. Während sie ihr Fahrrad abschloss, atmete sie tief durch. &#8216;Vielleicht sollte ich Kiela fragen, ob sie eine Simulation am Nordpol für mich hat.&#8217; </p>
<p>Sie nahm den Weg am Kanal entlang. Auch hier war es brütend heiß, aber wenigstens spendeten die Bäume etwas schatten. Außerdem tat der Fahrtwind gut. Joana lenkte mit einer Hand und drehte sich mit der Anderen eine Zigarette. Alles nervte, die Hitze, die Uni, die Menschen. Auf einer Bank im Schatten knutschte ein junges Pärchen. Joana musterte sie im vorbeifahren &#8211; &#8216;sie sieht ein bisschen aus wie Mika&#8217;, dachte sie. Die Bilder aus der letzten Simulation tauchten in ihrem Kopf auf. Wie sie diese blonde Frau &#8211; &#8216;hieß sie Lynn?&#8217; &#8211; unter den Armen gekitzelt hatte&#8230; Und wie sich dann plötzlich alle auf sie gestürzt hatten. &#8216;Eigentlich ziemlich gemein. So viele gegen Eine.&#8217; Sie musste grinsen. Was sie wohl in der nächsten Ebene erwartete? &#8216;Hoffentlich bin ich dann wieder Polizistin, oder Wärterin, oder so was. Ich bin genau in der richtigen Stimmung um irgendwelche Gefangenen &#8230;&#8217;</p>
<p>&#8222;Ey! Kannst du nicht aufpassen?&#8220; Sie war so in Gedanken, dass sie fast den sportlichen jungen Mann übersehen hätte, der auf seinem Rennrad aus einer Nebenstraße kam. </p>
<p>&#8222;Sorry.&#8220; murmelte sie und wich ungeschickt zur Seite aus. Ihre Zigarette flog ihr aus dem Mundwinkel und landete im Kanal. &#8222;Scheiße.&#8220;</p>
<p>Der junge Mann lachte und rauschte betont lässig an ihr vorbei: &#8222;Bist du sowieso noch zu klein für.&#8220;</p>
<p>&#8222;Arschloch.&#8220; erwiderte Joana, allerdings nur ganz leise. </p>
<p>Endlich in ihrer Wohnung angekommen, trank sie fast eine ganze Flasche Wasser auf einmal. Sie spürte der erfrischenden Kühle nach, die sich langsam und belebend im Körper ausbreitete. Ihre ganze Kleidung klebte. Sie streifte Jeans, T-Shirt und BH ab und ließ alles achtlos auf dem Küchenboden liegen. Nur im Slip ging sie hinüber in ihr Zimmer &#8211; &#8216;gleich habe ich sowieso wieder irgendwelche verrückten Sachen an.&#8217;, dachte sie und startete den Computer &#8230; </p>
<p>***<br />
&#8222;Du musst die Königin der Waldamazonen finden.&#8220; Die wunderschöne Kitzelfee schwebte lächelnd in der Luft über dem grünen Platz. &#8222;Und wenn du sie gefunden hast, musst du sie besiegen, damit du die Herrin über ihre Kriegerinnen wirst.&#8220; </p>
<p>Joana machte sich nicht die Mühe, ihren fast nackten Körper vor Kiela zu verbärgen. &#8222;Verstehe. Und wie besiege ich sie?&#8220; </p>
<p>Kiela lachte hell auf: &#8222;Glaubst du wirklich, ich würde dir das sagen? Lass dir was einfallen. Wenn du nicht weiterkommst, kannst du mich jederzeit rufen. Kennst du noch dein persönliches Sicherheitswort?&#8220; </p>
<p>Joana nickte ohne nachzudenken. &#8222;Und Buhbuh? Ich schätze, ich muss ihm diesmal die goldene Perle zeigen, stimmts?&#8220; </p>
<p>&#8222;Stimmt.&#8220; Der hohe Glockenton hallte leise über den runden Platz und die Fee drehte sich um sich selbst. Als sie die junge Frau wieder ansah hielt sie in ihrer ausgestreckten Hand die kleine goldene Kugel, die  Joana in der vorigen Spielebene im &#8222;Berg der tausend Quellen&#8220; gewonnen hatte. &#8222;Hier. Pass gut auf sie auf.&#8220;</p>
<p>Joana nahm die Perle und nickte: &#8222;Mach ich. Du kannst starten.&#8220; </p>
<p>&#8222;Viel Spaß.&#8220; Noch einmal lächelte Kiela sie an, dann &#8230;</p>
<p>***<br />
&#8230; saß an ihrer Stelle mit einem leisen &#8222;Plopp&#8220; plötzlich das große, plüschige Kitzelwesen. &#8222;NANU?&#8220; brummte es und tapste tollpatschig auf die junge Frau los, &#8222;SPIELEN MIT BUHBUH? JA?&#8220;</p>
<p>Joana zögerte. Eine Sekunde dachte sie daran, sich tatsächlich ein wenig von dem blauen Drachen kitzeln zu lassen, bevor sie mit dem Spiel begann. Immerhin war sie so gut wie nackt und die Vorstellung von Buhbuhs weichem Fell auf ihrer überhitzten Haut ließ ihr Herz schneller schlagen. Doch da bemerkte der Drache die kleine Kugel in ihrer Hand und blieb stehen. &#8222;BUUUHHH.&#8220; die Träne rollte wie gewohnt über sein Fellgesicht, &#8222;SCHON WIEDER NICHT SPIELEN MIT BUHBUH!&#8220;</p>
<p>&#8222;Das nächste mal. Ich versprechs dir.&#8220; Sie ging nach rechts auf den Nebel zu. Hinter sich hörte sie, wie sich Buhbuh wieder in Luft auflöste, dann berührten ihre Fingerspitzen die leise wabernde Nebelfront &#8230;</p>
<p>***<br />
Das erste, was Joana in der neuen Umgebung wahrnahm, war ein großer, leuchtend bunter Vogel, der wie ein Blitz wenige Zentimeter vor ihrer Nase vorbeischoss. Es war fast genauso warm wie &#8222;zu Hause&#8220;, aber lange nicht so drückend. Sie stand zwischen riesigen Bäumen, deren dicht belaubte Äste ein tief grünes Blätterdach bildeten, durch das verschwommen die Sonne zu sehen war. Die Luft war erfüllt von den Rufen exotischer Vögel und dem leise flirrenden Singen von Zikaden. Auf dem Boden breitete sich weiches Moos wie ein flauschiger Teppich zwischen den dicken Stämmen der Baumriesen aus. </p>
<p>&#8216;Eine Art Urwald&#8217;, Joana sah sich beeindruckt um, &#8216;wirklich unglaublich, wie real alles wirkt&#8217;. Ihre bloßen Füße steckten jetzt in leichten Ledersandalen. Dazu trug sie ein luftiges T-Shirt und eine Art Lendenschurz, der ihr bis knapp über die Knie reichte &#8211; &#8216;und nichts drunter&#8217;, stellte sie mit einem etwas mulmigen Gefühl fest. Beides leuchtete fast ebenso bunt wie der tropische Vogel, der längst im dichten Laub der Baumwipfel verschwunden war. </p>
<p>Langsam ging sie zwischen den Stämmen hindurch. Das Moos federte angenehm unter ihren Füßen. Sie spähte in das dichte Laub, aber außer einigen Vögeln konnte sie kein Lebewesen sehen. &#8216;Hoffentlich muss ich nicht wieder erst ewig suchen, bis ich diese Waldkönigin finde.&#8217; </p>
<p>Sie war vielleicht zweihundert Meter gegangen, als ihr ein leises, monotones Singen auffiel. Sie blieb stehen. Das war kein Vogel. Es klang eher wie jemand, der entspannt und gedankenverloren vor sich hin summt. Joana ging vorsichtig weiter und versuchte sich dabei hinter den Baumstämmen zu halten &#8211; &#8216;Wie bei Karl May&#8217;, dachte sie. </p>
<p>Wenige Meter weiter gaben die Stämme plötzlich den Blick auf eine Lichtung frei. Sie schlich sich behutsam bis dicht an den Rand und sah in eine flache, ovale Bodensenke hinab. &#8216;Oh mein Gott.&#8217; Fast hätte sie laut aufgeschrieen. Über der leichten Vertiefung war ein Netz aus unzähligen fingerdicken Fäden gespannt. Es maß mindestens fünf Meter im Durchmesser und schien außerordentlich stabil zu sein. Und genau in der Mitte hockte&#8230; &#8216;ist das eine Spinne?&#8217; Sie starrte wie hypnotisiert auf das Wesen im Spinnennetz. Der Körper glich dem einer großen, sehr schlanken Frau, war aber vollkommen mit dunklem Fell bedeckt. Wie eine Spinne hatte es acht lange, gelenkige Beine,<br />
die rechts und links aus ihren Körperseiten wuchsen. Das flaumige Fell wurde an den Beinen voller und dichter und bildete unzählige lange Härchen, die wie zarte Federn von den Beinspitzen abstanden. Der kleine, kugelrunde Kopf des Wesens war dagegen fast völlig haarlos. </p>
<p>&#8216;Eigentlich sieht sie gar nicht unheimlich aus&#8217;, dachte Joana, sobald sie sich an den Anblick gewöhnt hatte. Erst jetzt fiel ihr auf, dass sich außer der Spinne noch ein zweites Wesen in dem Netz befand. Ein dunkelhaariges Mädchen lag lang auf dem Rücken ausgestreckt auf den dicken Fäden. Sie war vollkommen nackt und schien zu schlafen, zumindest lag sie ganz still. Die Spinnenfrau kauerte neben ihr und betastete wie in Trance vor sich hin summend mit ihren seidigen Beinspitzen die glatte, rötliche Haut. Der Gesichtsausdruck des Mädchens war ruhig und entspannt, so als würde sie gerade etwas sehr schönes träumen. </p>
<p>Eben wollte Joana noch etwas näher kriechen, als ihre Hände plötzlich auf dem moosigen Boden abrutschten. &#8222;Oh fuck&#8230; Bitte nicht!&#8220; Kopfüber schlidderte sie die leichte Schräge in die Sänke hinunter. Kurz bevor sie die Spinnenfäden berührte, konnte sie einen Grasbüschel packen und sich festhalten. &#8216;Puh! Das war knapp.&#8217;</p>
<p>Die Spinne hörte zu summen auf und drehte den Kopf. Mit kleinen, tückischen Augen maß sie die junge Frau: &#8222;Nein so was. Ein Mensch. Was für ein Glückstag! Gleich zwei Opfer.&#8220; Ihre Stimme war hoch und zischend. Mit einem ihrer Beine winkte sie Joana zu: &#8222;Na komm nur. Wir haben auch zu dritt genug Platz hier drinnen.&#8220; sie stieß ein schrilles Kichern aus. </p>
<p>Joana hatte sich schnell wieder gefasst. Sie richtete sich auf.   &#8222;Opfer? W&#8230; was?&#8220; Sie sah auf die schlafende Gestalt, über deren nackten Körper unablässig die weichen Spinnenbeine tasteten. &#8222;Was&#8230; machst du denn da mit ihr?&#8220; </p>
<p>Der dünne Mund der Spinnenfrau verzog sich zu etwas, dass wie ein boshaftes Grinsen aussah: &#8222;Ich? Ach, nicht viel. Ich kitzle sie nur gerade um den Verstand.&#8220; </p>
<p>&#8222;Du… Was?&#8220; Joana musterte verwirrt den verträumten Gesichtsausdruck des Mädchens, &#8222;Aber sie&#8230; sie schläft doch.&#8220;</p>
<p>&#8222;Schläft?&#8220; Wieder stieß sie ihr schrilles, hämisches Kichern aus. &#8222;Es sieht vielleicht so aus, aber Wenn mein Gift nicht wäre, hätte sie längst den ganzen Wald zusammengelacht.&#8220; </p>
<p>Joana begann allmählich etwas zu ahnen: &#8222;Dein&#8230; Gift?&#8220; </p>
<p>Die Spinne gluckste: &#8222;Jawohl, mein Gift. Es macht sie komplett bewegungslos.&#8220; Wie zum Beweis hob sie einen Arm ihrer Gefangenen an und ließ ihn kraftlos zurück auf die federnden Fäden fallen. &#8222;Glücklicherweise wird ihre Wahrnehmung nicht gelähmt. Im Gegenteil. Ihr ganzer Körper wird immer empfindlicher, je länger sie meinem Gift ausgesetzt ist. Kannst du dir vorstellen, was das bedeutet?&#8220; Wieder erschien das verzerrte Grinsen auf ihrem Gesicht. </p>
<p>&#8222;Also&#8230; äh&#8230;&#8220; Joana zögerte, &#8222;du willst doch nicht etwa sagen, dass du deine Opfer in dieses Netz lockst und dann&#8230;&#8220; </p>
<p>&#8222;Doch.&#8220; sagte die Spinne stolz, &#8222;Ich kitzle sie. Überall! Sobald ich sie in meinem Netz habe, sind sie völlig wehrlos und ich kann mit ihnen machen was ich will. Und ich will viel!&#8220; Ihr Kichern klang diesmal irgendwie anzüglich. &#8222;Gerade, wenn jemand so kitzlig ist wie sie.&#8220; Sie deutete mit dem Kopf auf das nackte Mädchen.</p>
<p>Joana überlegte: &#8222;Woher willst du das wissen? Ich meine, wenn sie sich nicht bewegt und nicht mal reden kann, woher willst du dann wissen, dass sie kitzlig ist?&#8220;</p>
<p>&#8222;Oh, sie ist es, glaub mir. Ich verfüge über einen besonderen Sinn. Ich kann spüren, was sie in jedem Augenblick fühlt. Ich weiß genau, an welchen Körperstellen sie empfindlich, oder erregbar, oder kitzlig ist.&#8220; sie gurrte vergnügt. &#8222;Zum Beispiel hier, siehst du, unter den Armen. Ich streichle sie ganz sanft und schnell&#8230; das macht sie total verrückt.&#8220; Joana bemerkte, dass zwei der weichen, haarigen Beine tatsächlich genau in den glatten Achseln tanzten. &#8222;Und an den Hüften. Hier&#8230; nein, warte mal&#8220;, die Spinne schloss für einen Moment die Augen und schien in sich hinein zu lauschen, &#8222;&#8230; jetzt hab ich&#8217;s. Genau hier.&#8220; Mit zwei weiteren Beinen massierte sie in festen, kleinen Kreisen die Stelle knapp oberhalb der Hüftknochen. Dabei gurrte und gluckste sie vor Zufriedenheit. &#8222;Oh, wenn du sie jetzt hören könntest. Sie dreht gerade völlig durch. Fehlt nur noch&#8230;&#8220; Plötzlich erschienen zwei Beine direkt an den festen, kleinen  Brüsten. Ihre federweichen Spitzen tasteten ein paar Mal prüfend umher und begannen dann die Areolen mit schnellen Strichen zu kitzeln. Gleichzeitig bewegten sich zwei weitere Beine abwärts zu den leicht gespreizten Oberschenkeln. In langen Zickzack-Linien fuhren sie langsam und stetig auf und ab über die Innenseiten. </p>
<p>Joana starrte auf die weichen Spinnenbeine, die ungehindert über den nackten Körper huschten. Das Schöne Gesicht des Mädchens war weiterhin völlig entspannt und keine Regung ließ erkennen, dass sie gerade einer systematischen Kitzelfolter unterzogen wurde. </p>
<p>&#8222;Hmmm. Ja.&#8220; wieder schloss die Spinne die Augen. &#8222;Sie wird langsam richtig heiß. Aber, nein, ich denke, ich werde noch eine ganze Weile warten, bevor ich mich mehr&#8230; intimeren Bereichen zuwende. Erst kommen auf jeden Fall noch die Füße an die Reihe. Na, was hältst du davon, meine kleine, kitzlige Waldamazone?&#8220;</p>
<p>&#8222;Sie ist eine Waldamazone?&#8220; Joana betrachtete das bewegungslose Mädchen im Spinnennetz. Sie wirkte drahtig und war mindestens einen Kopf größer als Joana. </p>
<p>&#8222;Aber ja.&#8220; Sie sah Joana stolz an. &#8222;Es ist wirklich lange her, dass mir eine Waldamazone ins Netz gegangen ist. Für gewöhnlich sind sie nämlich viel zu schlau und zu schnell für mich. Die Kleine war leider etwas unaufmerksam.&#8220; sie kicherte hämisch. </p>
<p>Joana dachte nach. &#8222;Weißt du vielleicht, wo die Waldamazonen leben? Ich suche nämlich ihre Königin.&#8220;</p>
<p>Voller Hingabe drückte und massierte die Spinnenfrau an den Knien ihres Opfers herum. „Von einer Königin habe ich nie gehört. Aber ich interessiere mich auch nicht sonderlich für die Lebensumstände meiner Beute. Die Kleine könnte es dir sicher sagen. Aber glaub mir, sie hat im Moment ganz andere Dinge im Kopf.&#8220; mit schnellen, sicheren Strichen kraulte sie jetzt die weichen Kniekehlen. Und die ganze Zeit kitzelte sie ihre bewegungslose Gefangene unvermindert weiter am Oberkörper. </p>
<p>Der Gesichtsausdruck des Mädchens blieb unverändert, nur eine leichte Röte hatte sich in der Zwischenzeit auf ihre Züge gelegt. Außerdem konnte Joana deutlich sehen, wie die dunklen Brustwarzen unter dem unaufhörlichen Kitzeln der federartigen Spinnenbeine immer größer wurden. Sie versuchte sich vorzustellen, was die hilflose Gefangene dort im Spinnennetz gerade spüren musste und ein süßer Schauer lief ihr über den Rücken. &#8222;Aber&#8230; Äh&#8230; könnte ich sie nicht vielleicht doch fragen? Es ist wirklich wichtig.&#8220;</p>
<p>&#8222;Dafür hättest du sie früher treffen müssen. Jetzt gehört sie mir.&#8220; Wie zum Beweis schmiegte sie sich eng an ihre bewegungslose Beute. </p>
<p>&#8222;Ich nehme sie dir ja nicht weg. Ich will sie doch nur ganz kurz was fragen. Danach kannst du sie ja weiter&#8230;&#8220;</p>
<p>Aber die Spinne schüttelte den Kopf: &#8222;Damit das Lähmgift seine Wirkung verliert und sie mit dir reden kann, müsste sie mein Netz verlassen. Aber sie gehört mir. Zumindest so lange, bis ich sie komplett leer gekitzelt habe. Und ich habe wirklich nicht vor, mich damit zu beeilen.&#8220; </p>
<p>&#8216;Zwecklos&#8217;, dachte Joana. Sie betrachtete versunken das nackte Mädchen und die kitzelnden Spinnenbeine. Wenn sie die Waldamazone befreite? vielleicht würde sie ihr zum Dank den Weg zu ihrer Königin zeigen? &#8216;Aber wie? Wenn ich das Netz berühre, werde ich bestimmt auch gelähmt und dann&#8230;&#8217; sie schauderte. Gleichzeitig fühlte sie bei dem Gedanken das bekannte, kribbelnde Gefühl im Bauch aufsteigen. </p>
<p>Die Spinne hatte wie zuvor leise und gedankenverloren zu summen angefangen. Sie schien sich ganz und gar den Empfindungen ihrer Gefangenen hinzugeben. Am seitlichen Bauch musste sie eine weitere kitzlige Stelle entdeckt haben, denn sie fuhr dort immer wieder mit federleichten Berührungen der äußersten Beinspitzen auf und ab.</p>
<p>Joana sah sich um. Mehrere lange Lianen baumelten von den dicken Baumästen über ihr. &#8216;Damit könnte ich sie vielleicht aus dem Netz ziehen&#8217;, überlegte sie, &#8216;Aber erst müsste ich diese verrückte Spinne&#8230;&#8217; Ein plötzlicher Gedanke schoss ihr in den Kopf. Natürlich. Die Perle. Kiela hatte gesagt, dass sie mit der Macht der Perle jedes Lebewesen in jeder Position bewegungslos machen konnte. Warum also nicht auch diese Spinne? Sie suchte in den weiten Taschen des Lendenschurzes herum und fand schnell die kleine goldene Kugel. Zweifelnd hielt sie sie in der Hand &#8211; &#8216;Wie war das? Einfach daran denken?&#8217; Wenig überzeugt versuchte sie sich zu konzentrieren. </p>
<p>Derweil konzentrierte sich die Spinne voll auf den Oberkörper ihrer Gefangenen. Sie massierte die Rippen und kitzelte gleichzeitig ganz sacht die steinharten Brustknospen. Zwei ihrer Beine spielten ausgelassen an dem nackten, flachen Bauch. Gerade schlüpfte eine der seidigen Spitzen in die zarte Vertiefung des Bauchnabels, als ihre Bewegungen plötzlich erstarrten. Wie eingefroren verharrten ihre flinken Beine auf der Haut der Waldamazone. Dann rollte ihr Körper wie von unsichtbaren Fäden gezogen zur Seite, drehte sich auf den Rücken und blieb einen guten Meter neben dem Mädchen im Netz liegen. </p>
<p>&#8216;Krass. Es funktioniert tatsächlich.&#8217; Joana war mindestens genauso verblüfft wie die Riesenspinne. Sie hatte sich die Position wirklich nur vorgestellt. Sie musste lachen. </p>
<p>&#8222;Was&#8230; Was&#8230;&#8220; Hilflos wie eine Schildkröte lag die Kitzelspinne jetzt in ihrem eigenen Netz. &#8222;Was ist das? Wie&#8230; was machst du da?&#8220;</p>
<p>Ein Gefühl der Überlegenheit stieg in Joana auf. Mit einem coolen Lächeln schob sie die goldene Kugel wieder in die Tasche. &#8222;Ich? Ach, nicht viel. Ich hole mir nur deine süße Beute.&#8220; Sie zog an einer Liane, die direkt über ihr von einem Ast herunterhing. </p>
<p>&#8222;Was? Meine schöne Waldamazone? Wehe! Sie gehört mir! Ich habe sie gefangen. Und ich werde sie so lange kitzeln, wie ich will. Mach mich los! Mach mich sofort los!&#8220; Ihr Körper zitterte, als würde sie sich gegen unzerreißbare Fesseln stemmen. </p>
<p>Die Liane war mindestens drei Meter lang und schien sehr stabil zu sein. Joana zog sie vollends von dem Ast herunter und trat vorsichtig an den Rand des Spinnennetzes heran. Ein nackter Fuß der Amazone war nur wenige Armlängen entfernt. Etwas unbeholfen knotete sie eine Schlinge in die weiche Liane. Dann versuchte sie das Lasso über den Fuß der nackten Amazone zu werfen. Sie brauchte einige Versuche, aber dann hielt die Schlinge und sie konnte das Mädchen vorsichtig zu sich heran ziehen. </p>
<p>Die Spinne Tobte: &#8222;Lass mich los! Du&#8230; du Räuber! Ich habe sie gefangen! Sie gehört mir! MIIIRRR!&#8220;</p>
<p>Ohne sich um die schrillen Wutausbrüche zu kümmern, griff Joana nach dem nackten Fuß des Mädchens. Sie war für ihre Größe erstaunlich leicht und es machte ihr wenig Mühe, sie vollends aus dem Netz zu ziehen und auf das weiche Moos zu legen. </p>
<p>Kaum hatte die Amazone festen Boden berührt, als die Wirkung des Giftes bereits nachließ. Ein breites, halb gequältes, halb sinnlich entrücktes Lächeln verzog mit einem mal ihr rötliches Gesicht. Ihre Augen flogen weit auf und sie keuchte wie nach einem Dauerlauf.</p>
<p>Joana kniete sich besorgt neben sie. &#8222;Alles ok? Ich heiße Joana.&#8220;</p>
<p>In den braunen Augen des Mädchens glitzerten Lachtränen. Trotzdem funkelte ihr Blick, als sie ihrer Retterin ins Gesicht sah. &#8222;Du&#8230; du Schlampe. Du hättest dich ruhig&#8230; ruhig beeilen können.&#8220; </p>
<p>&#8222;Was?&#8220; Joana fuhr verdutzt zurück.</p>
<p>Mit unsicheren Bewegungen setzte sich das Mädchen auf. &#8222;Schlampe. Hoffentlich erwischt sie dich das nächste Mal.&#8220; Sie rieb sich den Bauch. </p>
<p>&#8222;Hallo? Vielleicht ist es dir nicht aufgefallen, aber ich habe dich gerade gerettet. Ich meine, du könntest ruhig etwas dankbar&#8230;&#8220;</p>
<p>&#8222;Pah! Dankbar!&#8220; Die Amazone schnitt ihr mit einem Auflachen das Wort ab, &#8222;Wofür? Dass du mich aus dem Netz dieser lächerlichen Spinne geholt hast? Meinst du etwa, das&#8230; das hätte mir was ausgemacht?&#8220; Sie spuckte verächtlich auf den Waldboden. </p>
<p>Joana konnte nicht anders und musste grinsen. Die Spitzen der kleinen Brüste standen lang, hart und dunkel hervor und ihre Erregung war mehr als eindeutig. </p>
<p>Das Mädchen folgte Joanas Blick. Erschrocken presste sie die Handflächen gegen ihre Brüste: &#8222;Hau doch Ab! Lass mich in Ruhe!&#8220; schrie sie sehr laut und ihre Stimme überschlug sich, „Wir&#8230; wir sind Waldamazonen. Wir besiegen unsere Feinde im Kampf. Wir kümmern uns nicht um kindische Riesenspinnen. Und um Menschen auch nicht. Wir&#8230; wir beachten sie gar nicht.&#8220; </p>
<p>&#8222;Schon gut.&#8220; Joana betrachtete das nackte, stolze Amazonenmädchen, dass noch vor zwei Minuten ein hilfloses Kitzelopfer gewesen war. Unwillkürlich ging ihr Blick hinüber zum Spinnennetz. Die Spinnenfrau lag noch immer von unsichtbaren Fesseln gehalten auf dem Rücken, aber ihre Wutausbrüche hatten inzwischen aufgehört. Dann wandte sie sich wieder an die Amazone: &#8222;Also ihr seid Waldamazonen?&#8220; fragte sie betont freundlich. </p>
<p>Das Mädchen fauchte: &#8222;Was geht dich das an?&#8220;</p>
<p>&#8222;Ich suche eure Königin.&#8220; </p>
<p>&#8222;Du?&#8220; sie schnitt eine Grimasse: Du willst zu unserer Königin? Vergiss es. Du kannst ja nicht mal richtig mit einem Lasso umgehen.&#8220; sie lachte höhnisch.</p>
<p>Joana bekam Lust die goldene Perle noch einmal zu gebrauchen und der frechen Amazone eine Lektion zu erteilen. &#8222;Also du würdest mir nicht sagen, wo ich sie finden kann?&#8220; </p>
<p>&#8222;Dir? Nie!&#8220; sie blitzte feindselig. &#8222;Waldamazonen geben sich nicht mit Fremden ab. Schon gar nicht mit kleinen Mädchen, die noch nicht mal vernünftig ein Lasso werfen können. Such sie doch.“ sie lachte sadistisch, &#8222;Mal sehen, wie lange du hier im Wald durchhältst. Keine zehn Minuten, dann erwischt dich eine Federschlange. Oder die Elben fangen dich ein &#8211; ich habe gehört, dass sie wieder auf der Jagd nach Sklaven für ihre Experimente sind.&#8220; </p>
<p>Joana gab sich Mühe unbeeindruckt auszusehen. Dann kam ihr plötzlich eine Idee: &#8222;Und was ist, wenn ich zufällig jemanden aus deinem Volk treffe? Ich könnte mir vorstellen, dass die Geschichte von einer Waldamazone, die im Netz einer Riesenspinne landet und von ihr durchgekitzelt wird, nicht besonders ruhmreich&#8230;&#8220;</p>
<p>Das Mädchen sprang auf: &#8222;Wehe!&#8220; Ihr muskulöser Körper zitterte vor Wut und sie schien nicht genau zu wissen, ob sie lieber ihre Erregung verdecken oder die junge Frau angreifen sollte. &#8222;Wenn du das machst&#8230;&#8220;</p>
<p>Joana blieb ruhig sitzen. &#8222;Aber was hast du denn plötzlich? Ist dir das etwa peinlich? Ich meine, eine sooo starke Kriegerin wie du und kitzlige Nippel&#8230; Hmmm&#8230;&#8220; ihr Lächeln wurde noch eine Spur freundlicher, &#8222;und wer weiß? Vielleicht bist du ja gar nicht zufällig in das Netz geraten? Vielleicht brauchst du das ja, hilflos wie ein Mädchen durchgekitzelt zu werden? Vielleicht macht dich das an?&#8220;</p>
<p>&#8222;Daaa!&#8220; Mit einem Wutschrei sprang die Amazone vorwärts. Joana riss die Arme vors Gesicht, aber die Waldamazone hechtete mit einem gewaltigen Sprung über sie hinweg in einen der großen Urwaldbäume. &#8222;Du verdammtes Biest! Warte nur, wenn ich die Anderen hole! Wir machen dich fertig!&#8220; </p>
<p>Joana drehte sich um und sah gerade noch, wie die nackte, athletische Gestalt wie ein Affe den Baum hinaufturnte. Ein paar kräftige Züge, dann war sie zwischen dem dichten Laub verschwunden. &#8222;Blödes Kitzelmädchen!&#8220; schrie Joana ihr noch hinter her.</p>
<p>Auf einmal war sie allein auf der Lichtung. &#8222;So eine Zicke.&#8220; murmelte sie. Plötzlich musste sie lachen: &#8216;Oh Mann. Sie ist eine Simulation. Warum rege ich mich über sie auf?&#8217; </p>
<p>Ein paar Sekunden blieb sie noch sitzen und sah in das tief grüne Blätterdach. &#8222;Scheiße.&#8220; sie schüttelte den Kopf und Stand auf. &#8216;Das war wohl nichts. Ich bin keinen Schritt weiter. Ich hätte sie lieber gründlich durchkitzeln sollen, um Informationen aus ihr heraus zu holen. Wie soll ich jetzt ihre dämliche Königin finden?&#8220;<br />
&#8230;</p>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 13:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fefa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Hey, danke für Euer Feedback! Keine Ahnung was im Moment los ist. Ich schreibe an diversen Sachen gleichzeitig, aber irgendwie fließt nichts wirklich&#8230; Schreibblockade (WUUUAAAHHH!), oder so? Keine Ahnung. Vielleicht fehlt mir gerade ein bisschen die &#8222;Inspiration&#8220; , oder ich habe einfach zu viel anderen Kram im Kopf. Egal. Keep Checkin&#8217;. Und: schönes 20 11!<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kitzelfant.wordpress.com&amp;blog=5763307&amp;post=148&amp;subd=kitzelfant&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, danke für Euer Feedback! Keine Ahnung was im Moment los ist. Ich schreibe an diversen Sachen gleichzeitig, aber irgendwie fließt nichts wirklich&#8230; Schreibblockade (WUUUAAAHHH!), oder so? Keine Ahnung. Vielleicht fehlt mir gerade ein bisschen die &#8222;Inspiration&#8220; <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , oder ich habe einfach zu viel anderen Kram im Kopf. Egal. Keep Checkin&#8217;.<br />
Und: schönes 20 11!</p>
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		<item>
		<title>Die Insel &#8211; 5</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 15:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fefa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe N, der Nachmittag gestern war zwar nicht sehr ergiebig, aber dafür ziemlich lustig. Es war leider doch zu windig zum Federball spielen. Außerdem war Sokrates hinter uns her. Erst wollten wir auslosen wer sich opfert und sich mit ihm unterhält, aber dann haben wir uns lieber schnell im Schilf versteckt. Ich glaube Anna ahnte [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kitzelfant.wordpress.com&amp;blog=5763307&amp;post=144&amp;subd=kitzelfant&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe N, </p>
<p>der Nachmittag gestern war zwar nicht sehr ergiebig, aber dafür ziemlich lustig. </p>
<p>Es war leider doch zu windig zum Federball spielen. Außerdem war Sokrates hinter uns her. Erst wollten wir auslosen wer sich opfert und sich mit ihm unterhält, aber dann haben wir uns lieber schnell im Schilf versteckt.</p>
<p>Ich glaube Anna ahnte schon, dass ich auf die Sache im Arbeitszimmer kommen würde, denn sie war mir gegenüber noch schüchterner als sonst. Und als wir im Schilf lagen und ich sie nach einigem Zögern direkt darauf ansprach, wurde sie sofort feuerrot. </p>
<p>&#8222;Es hat mit ihrem Beruf zu tun.&#8220; Sie sah mich nicht an sondern spielte verlegen mit einem Schilfhalm herum. </p>
<p>&#8222;Mit ihrem Beruf?&#8220;</p>
<p>&#8222;Nicht nur. Ich meine, es macht sie auch&#8230; ihr auch Spaß&#8230; aber, bitte, ich darf nicht.&#8220;</p>
<p>&#8222;Warum nicht? Wieso mit ihrem Beruf? Ich dachte, sie arbeitet bei dieser Firma.&#8220;</p>
<p>Anna schwieg. &#8222;Stimmt.&#8220; sagte sie dann.</p>
<p>&#8222;Und deshalb kitzelt sie dich, bis du dir in die Hose machst? Das ist doch Quatsch.&#8220;</p>
<p>Anna wurde noch eine Spur röter: &#8222;Nein&#8230; ja&#8230; nein&#8230; Mann, Denise, ich darf dir das doch alles nicht sagen.&#8220;</p>
<p>&#8222;Wieso denn nicht? Die gnädige Frau sagte, dass sie Entwicklerin ist für&#8230; für was eigentlich?&#8220;</p>
<p>Aber diesmal schwieg sie beharrlich und schüttelte nur den Kopf.  </p>
<p>Ich wurde langsam sauer. &#8222;Hör zu&#8220;, sagte ich und richtete mich auf, &#8222;das ist nicht fair. Ich mache hier den gleichen Job wie du und es gibt absolut keinen Grund so geheimnisvoll zu tun. Irgendwas stimmt hier nicht. Und wenn du mir nichts sagst, dann&#8230;&#8220;</p>
<p>&#8222;Lass mich.&#8220; Anna wollte aufspringen, aber ich war schneller. </p>
<p>&#8222;&#8230; dann kitzle ich es aus dir heraus.&#8220; Spielerisch pikste ich ihr in die Seite. </p>
<p>Sie quietschte auf und sackte auf den Boden zurück. &#8222;Nein, bitte&#8230; ich darf doch nicht&#8230;&#8220; stotterte sie und presste die Arme fest an ihre Rippen &#8222;Die gnädige Frau hat es verboten.&#8220;</p>
<p>Ich grinste sie an: &#8222;Na und? Aber ich erlaube es dir. Also?&#8220;</p>
<p>&#8222;Ich&#8230; ich&#8230;&#8220;</p>
<p>Mit einem Satz war ich über ihr. Ich drückte sie nach hinten in das weiche Schilf und grub meine Finger in ihre Rippen. Ich hatte mich nicht getäuscht! Sie ist wirklich wahnsinnig kitzlig! Kaum hatte ich sie berührt, explodierte sie schon in einem ersten Lachanfall. &#8222;Na was ist?&#8220; fragte ich und musste selber lachen, &#8222;Gibst du mir ein paar Informationen?&#8220; Aber Anna schüttelte nur wieder den Kopf und streckte mir sogar die Zunge raus. &#8222;Selbst schuld.&#8220; Ohne sie loszulassen kniete ich mich über ihre Hüften. Sie trug nur ein dünnes T-Shirt, so konnte ich ihre zierlichen Rippen gut spüren. Und kitzeln! </p>
<p>Ich weiß, liebe N, das war nicht besonders nett von mir. Man soll die Schwächen einer Freundin nicht ausnutzen. Aber ich muss zugeben, dass es mir einfach zu großen Spaß gemacht hat, die kleine, schüchterne Anna wie von Sinnen unter mir lachen zu sehen. Und außerdem&#8230; Du hast damals im Bootshaus auch nicht aufgehört, erinnerst Du Dich? </p>
<p>Glaub mir, ich habe noch nie jemanden gesehen, der so kitzlig ist wie Anna! Wie ein kleiner, hilfloser Käfer lag sie auf dem Rücken im Schilf. Ich kauerte über ihr und kitzelte ihren Oberkörper auf und ab von beiden Seiten. Anna krümmte und wand sich verzweifelt hin und her, ihr hübsches Gesicht wurde immer röter und ihr ganzer Körper zuckte vor Lachen. Glaub mir, liebe N, sie sah wirklich unheimlich süß aus.</p>
<p>Leider hat uns dann Sokrates gefunden. Mir war das alles furchtbar peinlich, aber er schien sich nicht sonderlich zu wundern. Ruhig und gelassen wie immer stand er da, und während Anna sich noch völlig atemlos aufsetzte und ihre Haare ordnete, fing er schon wieder an uns seine komischen Fragen zu stellen&#8230;</p>
<p>Später hatte ich dann in der Küche zu tun. Schade, liebe N, ich habe also nicht viel Neues erfahren. Morgen muss ich den ganzen Tag Marius beim Schneiden der Hecke helfen und übermorgen ist Anna auf dem Festland, um für die gnädige Frau Besorgungen zu machen &#8211; wir werden uns also die nächsten Tage kaum unter vier Augen unterhalten können. Natürlich werde ich Dir aber berichten, wenn ich etwas erfahre.  </p>
<p>P.S.: Ach so, fast hätte ich vergessen: Wir haben einen neuen Hausbewohner. Ein großer, schlanker, tief schwarzer Kater. Marius hat ihn unten am Steg aus dem Wasser gefischt und keiner weiß wo er herkommt oder wem er gehört. Sokrates will ihn &#8222;Dankward&#8220; nennen, weil er meint, dass er so weise aussieht. Egal. Soll er doch. Ich finde ihn auf jeden Fall total schön. </p>
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		<title>Kitzelfant &#8211; 3. Ebene &#8211; IV</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 23:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fefa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; Joana konnte nicht mehr. Sobald sie die Schiebetür geschlossen hatte und allein war, brach sie in ein halb unterdrücktes Kichern aus. Überall dort, wo das Wasser ihren Körper berührt hatte, spürte sie ein eigenartiges, kribbelndes Kitzeln. Zwischen ihren Zehen und an den Sohlen fühlte es sich an, als ob jemand die zarte Haut unaufhörlich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kitzelfant.wordpress.com&amp;blog=5763307&amp;post=136&amp;subd=kitzelfant&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;<br />
Joana konnte nicht mehr. Sobald sie die Schiebetür geschlossen hatte und allein war, brach sie in ein halb unterdrücktes Kichern aus. Überall dort, wo das Wasser ihren Körper berührt hatte, spürte sie ein eigenartiges, kribbelndes Kitzeln. Zwischen ihren Zehen und an den Sohlen fühlte es sich an, als ob jemand die zarte Haut unaufhörlich mit tausend weichen Pinseln erkundete. Sie versuchte ihre Zehen zu krümmen, doch das Gefühl schien dadurch nur noch stärker zu werden. &#8222;OhmeinGohohottmmmppp&#8230;&#8220; sie presste sich die Hand auf den Mund und sah ängstlich den Gang entlang. Zwischen den Brüsten pulsierte der kleine, rote Fisch, an den Oberschenkeln, den Seiten, Bauch und Rücken hinauf&#8230; überall kitzelte und prickelte es. Ihr Intimbereich schien bevölkert von gefiederten Ameisen zu sein, die einen wilden, zügellosen Tanz aufführten &#8211; &#8216;Das halte ich definitiv nicht lange aus&#8217;. </p>
<p>Noch immer die Hand vor dem Mund sah sie sich auf dem Gang um. Niemand war zu sehen. &#8216;Ich muss mich beeilen&#8217;, dachte sie, &#8216;Wenn ich Nadinas Höhle erreiche, bevor&#8230; das da  zu stark wird, könnte ich es noch schaffen.&#8217; </p>
<p>Joana rannte los. Das leise Klatschen ihrer nackten Füße hallte durch den Gang, sonst aber war kein Geräusch zu hören. Sie kam an dem Fitnessraum vorbei, indem sie vorhin das kitzlige Training beobachtet hatte. Die Tür stand weit offen, aber jetzt war niemand mehr zu sehen. &#8216;Vielleicht habe ich Glück und es sind schon alle nach Hause gegangen? Mika meinte ja vorhin, dass das Bad bald geschlossen wird.&#8217;  </p>
<p>Als sie die Sauna erreicht hatte und sich dem Duschraum näherte, wurde sie etwas langsamer und lauschte. Aber auch hier waren jetzt keine Stimmen mehr zu hören, nur leises, kontinuierliches Rauschen drang hinter der dicken Glastür hervor. &#8216;Es sind wirklich alle weg.&#8217; dachte sie erleichtert und stieß die schwere Tür auf. Dabei spürte sie, wie es nun auch in ihren Achselhöhlen zu kribbeln begann &#8211; &#8216;Nein, nicht auch noch da&#8230; bitte nicht.&#8217;</p>
<p>Sie lief in die warmen Dampfschwaden hinein. Der große, lang gestreckte Raum schien tatsächlich völlig leer zu sein und Joana gab sich keine Mühe mehr ihr angestautes Kichern zurück zu halten: &#8222;Ohgahahat&#8230; nichtdieAchselnahahaschaha&#8230; so peinlich kitzlig kahannihih doch keinaseihihin&#8230;&#8220; Sie presste ihre Arme an die Körperseiten, doch vergeblich. Es streichelte und kribbelte wie hundert kleine, sanft kraulende Fingerspitzen. &#8216;Das muss der Computer machen&#8217;, eine plötzliche Welle der Erregung rollte durch ihren Körper, &#8216;In Wirklichkeit bin ich bestimmt nicht so &#8230;&#8217;.  </p>
<p>&#8222;Da hat es aber jemand eilig.&#8220; Joana hatte fast die Tür auf der anderen Seite des Raumes erreicht, als sie eine Stimme zusammenzucken ließ. Sie fuhr herum. Unter einer Dusche stand eine vollschlanke Frau, fast ganz verdeckt von dichtem Wasserdampf. Sie lehnte entspannt an der Felswand und ließ das Wasser wohlig über ihren Körper Rieseln.</p>
<p>Joana war so erschrocken, dass sie für einen Moment sogar das Kitzeln auf ihrer Haut vergaß. &#8222;Ahahmmmppp&#8230; äh&#8230; ich dachte&#8230; es wären schon alle weg.&#8220; stammelte sie.</p>
<p>Die Frau lächelte: &#8222;Stimmt. Das Bad ist schon lange geschlossen.&#8220; Mit einer Hand glitt sie zwischen ihre starken Oberschenkel und fuhr dort langsam vor und zurück. &#8222;Was machst du denn noch hier?&#8220;</p>
<p>&#8222;Ich&#8230; ich wollte gerade gehehehennnmmm&#8230;&#8220; </p>
<p>&#8222;Ach ja?&#8220; sie lachte, &#8222;Dann läufst du aber in die falsche Richtung. Nach draußen geht es nämlich da lang.&#8220; Sie deutete mit ihrer freien Hand in die Richtung, aus der Joana gekommen war. &#8222;Und ich würde mich an deiner Stelle beeilen. Badegäste haben nämlich nach Feierabend nichts mehr im Berg zu suchen. Du könntest ziemlichen Ärger kriegen.&#8220;</p>
<p>&#8222;Jaha&#8230; ähm, ja, ich weiß.&#8220; Joana riss sich zusammen. &#8222;Ich wollte nur noch&#8230; also ich habe was vergehessen. In&#8230; in einer Badehöhle&#8230; ich bihin gleich wieder da&#8230;&#8220; Sie machte ein paar Schritte auf den Ausgang des Duschraums zu. Doch plötzlich schwang die dicke Glastür zurück. Joana schrak zusammen. Zwei schlanke Frauen in Bademänteln betraten den Raum. Einen Moment war sich Joana nicht sicher, doch dann erkannte sie die beiden blonden Zwillinge, die sie vor einer Weile in der großen Badewanne beim &#8222;Füße Waschen&#8220; der Dienerin beobachtet hatte. </p>
<p>&#8222;Nanu?&#8220; sagte die Eine und sah Joana und die Frau unter der Dusche erstaunt an, &#8222;Noch jemand hier?&#8220;</p>
<p>Joana versuchte sich unauffällig an den beiden Frauen vorbei zu drücken, doch die zweite vertrat ihr den Weg. &#8222;Moment. Wo willst du denn hin? Das Bad ist geschlossen.&#8220;</p>
<p>&#8222;Ich&#8230; ihihich&#8230;&#8220;</p>
<p>&#8222;Angeblich hat sie was vergessen.&#8220; mischte sich die große Frau unter der Dusche mit einem ironischen Blick auf Joana ein. Dabei massierte ihre Hand unaufhörlich weiter. </p>
<p>&#8222;Klar&#8220;, lachte die erste Blonde und wandte sich jetzt der großen Frau unter der Dusche zu, &#8222;wie immer. Was vergessen.&#8220; Ihr blick wanderte tiefer. &#8222;Und du? Was machst du überhaupt NOCH hier? Alle anderen gehen brav nach Hause, nur die böse Tina ist noch da und spielt einsam unter der Dusche.&#8220; Sie grinste.</p>
<p>&#8222;Sehr lustig.&#8220; Tina unterdrückte ein Lächeln, &#8222;Was soll ich denn machen, wenn sonst keiner mehr hier ist?&#8220;</p>
<p>Die Blonde schlenderte gemächlich zu ihr herüber: &#8222;Wie wär&#8217;s denn zum Beispiel mal mit Enthaltsamkeit.&#8220; Dabei kniete sie sich vor Tina auf den Boden, schob die streichelnde Hand zur Seite und ersetzte sie durch ihre Eigene. &#8222;Hmmm. Gerade rasiert?&#8220; </p>
<p>Tina seufzte leise, als die fremden Finger sie berührten, &#8222;H&#8230; heute Morgen.&#8220; sie schloss genießerisch die Augen und spreizte ihre Beine noch etwas weiter. </p>
<p>&#8222;Süß.&#8220; Die Fingerspitzen der Blonden tasteten langsam und prüfend über die großen, seidig glatten Schamlippen. &#8222;Dabei fällt mir ein, wolltest du nicht Sport machen?&#8220; </p>
<p>Die große Frau nickte ohne die Augen zu öffnen: &#8222;Hab ich ja. Hab ich ja.&#8220; murmelte sie abwesend. </p>
<p>&#8222;Und? War sie zufrieden mit dir?&#8220; </p>
<p>&#8222;Ist sie&#8230; ist sie doch nie. Ahhh&#8230; angeblich würde ich mich nicht genug anstrengen. Aber wie denn auch, wenn sie mich bei jeder Kleinigkeit so gemein abkitzelt?&#8220;</p>
<p>Die Blonde lachte. Joana konnte genau sehen, wie ihre schnellen Fingerkuppen auf und ab über die tropfnasse Haut krabbelten. Langsam und genüsslich schob sie dann zwei Finger tief zwischen die vollen Lippen und begann sie vor und zurück zu bewegen. &#8216;Nein. Ich muss endlich weiter&#8217;, dachte sie fieberhaft und riss ihren Blick los, &#8216;lange hält es Ming sicher nicht mehr in meinem Badeanzug aus. Und&#8230; ich auch nicht.&#8217; </p>
<p>Sie sah sich um. Der Weg nach draußen wurde noch immer von der zweiten Blonden versperrt. &#8222;Bitte&#8230;&#8220; Joana machte einen unsicheren Schritt auf die Tür zu und versuchte einen neuen Kicheranfall zu unterdrücken, &#8222;&#8230; ihihich muss da durch. Wirklich nur ganz kurz&#8230; bihihitte&#8230;&#8220;</p>
<p>Doch die Frau machte überhaupt keine Anstalten sie durchzulassen. &#8222;Tut mir leid.&#8220; sagte sie und musterte Joana nachlässig, &#8222;Wenn du wirklich was vergessen hast, musst du morgen wieder kommen.&#8220; </p>
<p>Joana trat verzweifelt von einem Fuß auf den Anderen und versuchte das unaufhörliche Kitzeln auf ihrer Haut auszublenden: &#8222;Aber&#8230; ich muhuhuß&#8230;&#8220;</p>
<p>&#8222;Was musst du?&#8220; Der überhebliche Blick blieb an Joanas Brustwarzen kleben, die dick und hart aufgerichtet durch den nassen Badeanzug standen. &#8222;Ich glaube eher, du musst mal ein bisschen&#8230; abgelenkt werden.&#8220; Mit einer schnellen Bewegung packte sie Joana an der Schulter. </p>
<p>&#8222;Ey!&#8220; Joana geriet in Panik. Ihr ganzer Körper prickelte bereits von dem geheimnisvollen Wasser. Wenn sie diese Frau jetzt auch noch zusätzlich&#8230; Mit aller Kraft versuchte sie sich aus dem Griff zu befreien. &#8222;Ok, ok, ich geh ja schon&#8230; ich&#8230; ich&#8230; lass mich&#8230; nein nahein nahahahaschahahahah&#8230;&#8220; Zielsicher war die Hand der Blonden unter Joanas schützenden Armen hindurch und an ihren Rippen. Mit schnellen, geübten Bewegungen drückte sie die Finger tief in die weichen Zwischenräume und massierte dort vor und zurück. </p>
<p>Im ersten Moment dachte Joana, sie würde den Verstand verlieren. Es fühlte sich ganz anders an, als sie es sich in ihren Kitzelfantasien ausgemalt hatte! Ein tiefes, heftiges Zucken raste durch ihren Bauch und löste einen ekstatischen Lachkrampf aus. Ihr Zwerchfell verkrampfte sich und sie klappte nach vorne, direkt in die wartenden Arme. &#8222;Wirklich süß die Kleine.&#8220; die Blonde grinste zu ihrer Gefährtin hinüber. Beide Hände waren jetzt an Joanas Rippen und kitzelten sie wild von beiden Seiten. &#8222;Sooo schön kitzlig. Ich wette, sie kommt gerade von Ming.&#8220; </p>
<p>&#8222;Ja ja, nicht schlecht.&#8220; murmelte die zweite Blonde, ohne von ihrer Beschäftigung zwischen Tinas Schenkeln aufzusehen. </p>
<p>&#8222;Oooahahagahahaha&#8230; schahahafihihihi&#8230;&#8220; prustete Joana hilflos, als die starken, flinken Finger methodisch ihre Körperseiten auf und ab jagten. Ihre Gedanken rasten. Die kitzelnden Finger arbeiteten sich langsam und sehr sorgfältig immer höher und spielten bald an den oberen Rippen. Ihre Knie fühlten sich wie aus Wachs an und hätte die Blonde sie nicht gehalten, wäre sie längst zu Boden gegangen. &#8216;Ich muss Kiela rufen&#8230; oder vierundzwanzig. Das halte ich nicht aus. Und&#8230; Scheiße, wenn sie Ming findet, dann&#8230;&#8217; In diesem Moment entdeckten die massierenden Daumen Joanas seitliche Brustansätze. </p>
<p>&#8222;Oho!&#8220; lachte die Blonde schadenfroh, als die junge Frau in ihren Armen sich plötzlich mit neuer Energie wehrte, &#8222;Da haben wir aber eine nette kleine Stelle gefunden. Na jetzt mach dich auf was gefasst! Aber was&#8230; was ist denn das hier?&#8220; Unvermittelt hielt sie inne. Vollkommen überrascht starrte sie auf das kleine, kurze Ding zwischen ihren Fingern. &#8222;Das gibt&#8217;s doch nicht. Hey, Mira, sieh dir das an. Die Kleine hat Summ.&#8220;</p>
<p>Die zweite Blonde fuhr herum. &#8222;Was?&#8220; Ohne sich um Tinas flehenden Protest zu kümmern stand sie vom Boden auf und trat zu ihrer Zwillingsschwester. &#8222;Tatsächlich. Wo hat sie den denn her?&#8220;</p>
<p>Ihre Gefährtin zuckte die Schultern: &#8222;Keine Ahnung. Er steckte in ihrem Badeanzug.&#8220; Beide sahen sich für einen Moment schweigend an. </p>
<p>&#8222;Ich&#8230; ich&#8230;&#8220; Joana war völlig atemlos. Mit zitternder Hand griff sie nach Summ, &#8222;Er gehört mir.&#8220; </p>
<p>Die Zwillinge lachten. &#8222;Nicht mehr.&#8220; Mira winkte spöttisch, &#8222;Pech. Wenn man so kitzlig ist wie du, sollte man so was Wertvolles lieber nicht mit ins Schwimmbad nehmen.  Jetzt gehört er uns.&#8220;</p>
<p>Joana presste die Hände an ihre Rippen. &#8222;Was? Aber das&#8230; das geht nicht. Er gehört mir. Ihr könnt ihn doch gar nicht benutzen&#8230;&#8220;Sie überlegte hektisch. Tamara hatte doch gesagt, dass Summ seinem Träger nichts anhaben könnte. Oder hatte das etwa nur in ihrer Spielebene gegolten? Sie wich einen Schritt zurück und starrte in die grinsenden Gesichter der Zwillinge. </p>
<p>Tina hatte die Szene mit lüsternem Blick aus ihrer Dusche beobachtet. Ihre Hand war wieder zwischen ihren kräftigen Oberschenkeln. &#8222;Ja, los. Zeigt&#8217;s ihr. Kitzelt sie mit Summ.&#8220; versuchte sie die blonden Zwillinge anzufeuern. </p>
<p>Doch Mira schüttelte genervt den Kopf. &#8222;Quatsch. Jeder der Summ einmal besessen hat, ist immun gegen seine Wirkung. Das weiß man doch. Aber&#8230; vielleicht wäre die kleine Tina ja gerne unser Versuchsobjekt?&#8220;</p>
<p>&#8222;Ich? Was?&#8220;</p>
<p>&#8222;Super Idee.&#8220; antwortete die andere Blonde. Sie sah auf Tinas massierende Finger und lächelte süßlich: &#8222;Bestimmt möchte sie, dass wir ihr ein bisschen helfen&#8230;&#8220; Sie machte einen Schritt auf Tina zu und drehte dabei am unteren Ende des kleinen Stabs. Sofort begann er leise und ahnungsvoll zu brummen. </p>
<p>&#8222;Hey, wartet mal&#8230; Summ gehört doch mir. Ich brauche ihn. Ihr könnt doch nicht einfach&#8230;&#8220; protestierte Joana. Doch die Zwillinge schienen sie nicht mehr zu hören. Mira ließ ihren Bademantel achtlos auf den Boden fallen, nahm den Kitzelstab von ihrer Gefährtin und hockte sich damit wieder vor Tinas gespreizte Beine. Auch ihre Zwillingsschwester streifte ihren Bademantel ab. Dann trat sie zu der großen Frau unter den warmen Wasserstrahl und schmiegte sich eng von hinten an sie. &#8222;Hmmm.&#8220; hauchte sie lüstern und knabberte mit den Lippen an Tinas Ohrläppchen. Ganz zart wanderten ihre Fingerspitzen über den tropfnassen Körper, über die Schultern, um die Brüste herum, die Seiten hinab&#8230; Sanft aber bestimmt fasste sie dann Tinas Handgelenke und zog sie nach hinten. &#8222;Wie sieht&#8217;s aus? Bereit für Summ?&#8220;</p>
<p>Die große Frau seufzte leise unter den zärtlichen Berührungen: &#8222;Ich&#8230; ahhh&#8230; ich&#8230; was&#8230; macht ihr bloß mit mir?&#8220;</p>
<p>&#8222;Mehr als bereit, würde ich sagen.&#8220; Mira spielte mit kraulenden Fingerbewegungen an Tinas Scheideneingang, während sie den brummenden Kitzelstab in der anderen Hand hielt, &#8222;&#8230; Sie kommt ja schon gleich.&#8220; Wie zum Beweis streichelte sie mit einer Fingerspitze kaum merklich den deutlich sichtbaren Kitzler. Ein Schauer überlief Tinas Körper und sie stöhnte auf. &#8222;Was denn?&#8220; neckte Mira und spreizte sacht die glatten Schamlippen auseinander, &#8222;Oh, was für ein süßer großer Kitzler. Ich würde sagen, genau das richtige Versuchsobjekt für unseren ersten Test.&#8220; Ohne ein weiteres Wort berührte sie mit Summs pulsierendem Ende die kleine Erhebung, genau an der äußersten Spitze. </p>
<p>Wie von einem Stromschlag getroffen zuckte die große Frau zusammen. Ihr Mund öffnete sich, aber kein Laut war zu hören. Stattdessen warf sie ihren Kopf zurück und presste in einem reflexartigen Impuls die Oberschenkel aneinander. </p>
<p>&#8222;Hmmm.&#8220; die Blonde hinter Tina kicherte sadistisch, &#8222;Interessanter Test. aber ich schlage einen kleinen Positionswechsel für deine Untersuchungen vor.&#8220; </p>
<p>Tina hatte ihre Sprache wieder gefunden: &#8222;Oh mein Gott. Das&#8230; das ist ja unglaublich. Nein, das halte ich auf keinen Fall aus. Das ist viel zu&#8230; hefihihihahaha&#8230;.&#8220; Aber die Blonde hatte angefangen Tinas Rippen von hinten zu kitzeln. Die große Frau versuchte den vom warmen Wasser rutschigen Fingern zu entkommen, doch ihre Knie knickten ein und sie sank auf den nassen Boden. &#8222;Nihihicht&#8230; ahnihihichtahadahahat&#8230;&#8220;</p>
<p>&#8222;Sehr gut.&#8220; Mira drückte sie nach hinten, bis Tina mit dem Rücken auf dem Boden unter dem Duschstrahl lag. Ihre Gefährtin kniete sich hinter Tinas Kopf, griff die Knie und zog sie zu sich heran. Sie drückte sie weit auseinander, bis Tinas Scheide und ihr voller Po völlig frei zugänglich vor Mira lagen. Die samtig weichen Schamlippen glänzten schlüpfrig vor Wasser und Erregung und wölbten sich in dieser Position einladend nach außen.<br />
&#8222;Also? Wo war ich?&#8220; Miras Fingerspitzen flatterten spielerisch die zarten Erhebungen auf und ab. Vorsichtig drückte sie sie dann auseinander, bis die wundervolle Lustknospe wieder in ihrer vollen Größe sichtbar war. &#8222;Darf ich?&#8220; </p>
<p>&#8222;Nein, nicht. Mira, bitte NICHT! Nicht am Kitzler. Bitte! Ich dreh durch. Nicht mit diesem verrückten D&#8230;&#8220; Weiter kam sie nicht. Wieder zuckte ihr Körper, als ob sie ein Blitz getroffen hätte. Doch diesmal gab es absolut kein Entkommen! Summs prickelnde Spitze fuhr in winzigen Kreisen über ihren Kitzler, hin und her, auf und ab. Tina riss die Augen auf und brach in ein schrilles, hysterisches  Lachen aus. Mit aller Kraft versuchte sie ihre Beine zu schließen, doch der Griff der Blondine hinter ihrem Kopf war stärker. Summs unglaubliche Impulse ergossen sich wie ein süßer, kitzelnder Wasserfall über Tinas empfindlichsten Punkt. Die große Lustperle zitterte hilflos und schien sich dem kleinen Stab entgegenzurecken, wurde immer dicker und voller und&#8230; kitzliger. </p>
<p>Joana sah wie gebannt zu. &#8216;Nein. Verdammt, ich muss weiter&#8217;, dachte sie zum hundertsten mal, &#8216;sonst trocknet Ming aus und alles ist vorbei&#8217;. Sie machte einen letzten, zaghaften Versuch: &#8222;Äh&#8230; hallo?&#8220;</p>
<p>Doch die Zwillinge blickten nicht einmal auf. &#8222;Du nervst.&#8220; brummte Mira nur abwesend. Ihre blonde Gefährtin hatte sich Tinas zappelnde Arme zwischen ihre Beine geklemmt und drückte die dicken Oberschenkel so weit wie möglich auseinander. Ungehindert konnte Mira die surrende Stabspitze mit der zarten Knospe spielen lassen. &#8222;Ich würde sagen&#8220;, neckte sie grinsend, &#8222;dein süßer Kitzler macht seinem Namen alle Ehre. Was denn? Kommst du schon? Na los. Hinterher ist es noch viel besser&#8230; Wetten?&#8220; </p>
<p>Joana gab es auf. &#8216;Wenigstens sind sie jetzt beschäftigt&#8217;. Unbemerkt verließ sie den Duschraum und gelangte auf den Felsengang. Hinter sich hörte sie, wie sich Tinas eckstatisches Lachen jäh veränderte und zu einem atemlosen, wilden Stöhnen wurde. &#8216;Nummer eins&#8217;, dachte sie und begann zu rennen. </p>
<p>&#8216;Ich muss. Ich muss. Ich muss&#8217;. Ein neuer Kicheranfall schüttelte sie. Die Wirkung der geheimnisvollen Quelle nahm keineswegs ab. Jeder Millimeter an ihren Zehen und unter den Armen schien von verspielten Kobolden erforscht zu werden. Die gefiederten Ameisen zwischen ihren Beinen hatten sich in dutzende kleine, zärtliche Finger verwandelt, die  wild und ausgelassen in ihrem Schamhaar tanzten&#8230; &#8216;Ich muss!&#8217;. </p>
<p>Eben hatte sie die kleine Höhle erreicht, aus der sie früher das Lachen der &#8222;Frau Gräfin&#8220; gehört hatte, als sie es plötzlich spürte. &#8222;Ohneihin&#8230; was machst du denn? nihicht&#8230;&#8220; Ming, der rote Zauberfisch, schien allmählich ungeduldig zu werden. Er wand sich suchend hin und her, verließ den Platz zwischen ihren Brüsten und bewegte sich langsam, Zentimeter für Zentimeter abwärts. Joana fühlte sein eigenartiges Kribbeln an ihren Rippen, dem Bauch, dem Bauchnabel&#8230; &#8222;Nihihicht&#8230; nihihich&#8230; du blöder hihihiniiikhihisch&#8230;&#8220; Ihre Haut war durch das ständige Prickeln des sonderbaren Wassers so empfindlich geworden, dass sie das sanfte Pulsieren des kleinen Fischs vor Erregung und Kitzligkeit stolpern ließ. </p>
<p>Bald befand sie sich auf Höher jener Grotte, in der sie die Zwillinge in der Badewanne beobachtet hatte. Nadinas Höhle musste gleich da vorne&#8230; In diesem Moment fühlte sie Mings tastenden Kopf oben an ihrem Venushügel. &#8222;Oh Gohohotnaihihin&#8230;&#8220; Eine heiße, kitzelnde Lustwelle rollte durch ihren Körper. Der kleine Fisch schien von der Feuchtigkeit dort unten wie magisch angezogen zu werden. Er bewegte sich schneller, schob sich immer tiefer in den weichen, nassen Flaum und schickte Kaskaden prickelnder Impulse durch ihren erschöpften Körper.</p>
<p>Vor ihr im Gang tauchten die ersten Dampfwolken auf &#8211; Nadinas Höhle! Joana biss die Zähne zusammen, aber ein neuer Lachanfall öffnete ihr sofort wieder den Mund: &#8222;Ahahagahahat&#8230;&#8220; Sie konnte nur hoffen, dass sie die Höhle erreichte, bevor der teuflische Fisch noch tiefer&#8230; </p>
<p>Mit letzter Kraft stolperte sie in die runde Felsengrotte hinein. Die Luft war heiß und erfüllt von dichtem Wassernebel. Mit hektischen Bewegungen riss sie sich den Badeanzug vom Körper, packte den kleinen Kitzelfisch und schleuderte ihn in hohem Bogen in das runde Schwimmbecken. Geschafft! Mit wenigen Schritten erreichte sie die Marmorne Umrandung. Ohne nachzudenken sprang sie in das dampfende Becken hinein. </p>
<p>&#8222;Aaahhh!&#8220; Das warme Wasser auf ihrer prickelnden Haut fühlte sich wundervoll an. &#8216;Das hätte ich keine Sekunde länger ausgehalten.&#8217; Sie machte ein paar Schwimmstöße und spürte erleichtert, wie das Kitzeln langsam abnahm. Genüsslich spreizte sie die Beine. Wie gut das tat! </p>
<p>&#8216;Und jetzt?&#8217; Atemlos versuchte sie die dichten Dampfwolken mit den Augen zu durchdringen. Wie ging es jetzt weiter? Hatte sie es wirklich geschafft? Wo war &#8230;</p>
<p>&#8222;Ahhhh.&#8220; Die Stimme klang so lethargisch wie vorhin. Unendlich langsam tauchte Nadinas schöner Kopf aus dem Nebel hinter der Säule mit der Perle auf. Mit müden Bewegungen kam sie zu Joana gepaddelt und musterte sie schlaftrunken. &#8222;Ach, du. Was willst du denn schon wieder?&#8220;</p>
<p>&#8222;Ich&#8230; ich bin zurück.&#8220; Joanas Blick wanderte aufgeregt von Nadina zu der funkelnden Perle in der Mitte des Beckens. &#8222;F&#8230; ich meine, fühlst du vielleicht irgendwas?&#8220; </p>
<p>&#8222;Fühlen?&#8220; sie räkelte sich träge im Wasser, &#8220; Natürlich. Langeweile. Was sonst?&#8220; </p>
<p>&#8222;Nein, irgendwas&#8230; Anderes.&#8220;</p>
<p>Nadina musterte sie verschlafen: &#8222;Sag mal, hattest du vorhin nicht was an? Irgendwas Rotes?&#8220; </p>
<p>&#8222;Ich&#8230; ist doch jetzt egal. Also ich habe Ming geholt und in dein Becken gebracht. Sicher wirst du gleich wieder&#8230;&#8220;</p>
<p>Ein ausgiebiges Gähnen schnitt ihr das Wort ab: &#8222;Uuuaaahhh! LAAANGWEILIG. Ming? Welcher Ming? Das hättest du dir sparen können.&#8220; </p>
<p>&#8222;Was?&#8220; Joana starrte sie ungläubig an. Konnte das sein? Hatte sie etwa doch die falsche Idee gehabt? Gedanken schossen ihr durch den Kopf &#8211; vielleicht war Mings Kraft zu schwach, oder das Becken zu groß, oder Nadina war tatsächlich nicht mehr kitzlig. &#8216;toll. Und wie soll ich sie dann zum Lachen bringen&#8217;, dachte Joana mit einer Mischung aus Enttäuschung und Ärger, &#8216;Ich kann ihr doch keine Witze erzählen. Und wenn sie nicht lacht, kriege ich diese blöde Perle nicht.&#8217; &#8222;Scheiß Spiel.&#8220;</p>
<p>&#8222;Was sagst du?&#8220; fragte Nadina mit halb geschlossenen Augen. Sie begann gerade wieder zu gähnen, als sie abrupt innehielt.  </p>
<p>Ein dumpfes Blubbern und Gurgeln. Es erfüllte mit einem mal die Höhle und schien direkt aus dem Schwimmbecken zu kommen. Joana sah in das klare Wasser hinunter. Innerhalb weniger Sekunden begann es zu brodeln, Blasen stiegen auf, kleine, wirbelnde  Strudel bildeten sich&#8230; &#8216;Das muss es sein&#8217;, ihr Herz klopfte. </p>
<p>Nadinas Mund stand wie eingefroren weit offen. &#8222;Was&#8230; Was ist denn das? was hast du mit meinem Wasser gemacht? Mein schönes Wasser. Ich&#8230; Oh!&#8220; Auf ihrem Gesicht erschien ein sonderbarer, erschrockener Ausdruck. </p>
<p>Joana spürte es ebenfalls. Ein Prickeln auf der Haut, das in das bekannte, süß erregende Kitzeln überging. Genau wie im Brunnen, nur war es diesmal um einiges stärker. &#8216;Das ist Ming. Es klappt doch.&#8217; Ihr Zwerchfell zuckte unter einer ersten kitzelnden Welle. Mit einem Triumphierenden Blick sah sie Nadina an: &#8222;Na? Fühlst du&#8217;s jehehetzt?&#8220;</p>
<p>Nadina war noch immer wie erstarrt. &#8222;Ich&#8230; das&#8230; das gibt’s doch nicht. Das&#8230; ich&#8230; ohhha&#8230; ahadahas&#8230;&#8220; </p>
<p>Mit wenigen Schwimmzügen war Joana bei ihr. Das Wasser strömte um ihre Füße und ließ sie aufkichern. &#8222;Und jetzt geb ich&#8217;s dihihir.&#8220; Wie ein hungriges Raubtier stürzte sie sich auf Nadina. Sie packte die schöne Frau und begann ihre Taille wie wild von beiden Seiten zu kneten. </p>
<p>Schlagartig war die Müdigkeit aus Nadinas Gesicht verschwunden. Ihre Augen flogen weit auf: &#8222;Was? Uawas&#8230; UuuIahahahaha&#8230; ohjahahahaha&#8230;&#8220; Ein plötzlicher, unkontrollierter Lachanfall schüttelte ihren ganzen, nackten Körper. Das Wasser spritzte hoch auf, sie taumelte nach hinten, bis sie mit dem Rücken gegen die leicht schräge Marmor Umrandung des Beckens stieß. </p>
<p>&#8222;Hab ich dihihich.&#8220; Joana drückte sie gegen die Mauer und massierte mit ruckartigen Bewegungen ihre Körperseiten auf und ab. Dann erinnerte sie sich an Nadinas frühere Worte und rutschte höher, bis in die warmen, weichen Achselhöhlen. &#8222;Überhaupt nihicht kitzlihihig.&#8220; Die Wirkung des Wassers war jetzt so intensiv, dass sie selbst heftig kichern musste. </p>
<p>Nadina zuckte und wand sich wie ein Aal zwischen Joana und der Beckenwand. Sie lachte und quietschte wie von Sinnen, ihr Mund stand verzerrt weit offen, aber in ihren Augen lag ein seliger Glanz: &#8222;Ohhhjahahahahah&#8230; ohhörnihihichtaufahahahaha&#8230;&#8220;</p>
<p>Aber Joana dachte gar nicht daran aufzuhören. Ihre ganze angestaute Erregung entlud sich jetzt in einem ungezügelten Kitzelangriff. Nadinas eckstatisches Lachen, die enge Wärme ihrer hoffnungslos kitzligen Achseln, dazu das prickelnde Wasser überall&#8230; Ungehemmt presste und rieb Joana ihre Brüste gegen den weichen Körper. Ihre Finger fanden einen besonders sensitiven Punkt an den hinteren Rippen, knapp unterhalb der Achseln. &#8222;Na los&#8230; lahahach doch&#8230; lachdohohoch&#8230; ah&#8230;&#8220; </p>
<p>Nadinas hübscher Kopf mit den langen Haaren war nach hinten auf die breite Mauer gesunken. Immer neue, immer wildere Lachströme perlten aus ihrem offenen Mund und hallten von den Höhlenwänden wider. Ab und zu überlief sie ein heftiges Zittern, aber sonst hing sie fast völlig bewegungslos wie in Trance unter den gnadenlos kitzelnden Fingern. </p>
<p>Joana drückte sich noch enger an sie. Sie spreizte Ihre Beine weit auseinander und ließ das Wasser ungehindert  um ihre empfindlichsten Stellen strömen. &#8222;Iahahhh!&#8220; An den Innenseiten der Oberschenkel, in den Leistenbeugen, überall an ihrem Schambereich und sogar zwischen den Pobacken tanzten Millionen winzige Fingerspitzen. Unbewusst drängte ihr Becken vor und zurück und rieb sich an Nadinas Hüften. Dabei kitzelte sie ohne Pause wie wahnsinnig den zierlichen, rutschigen Oberkörper. </p>
<p>Rein zufällig sah Joana aus den Augenwinkeln zu der goldenen Perle hinüber. &#8216;Verdammt, sie rollt ja.&#8217; Tatsächlich hatte die etwa faustgroße Kugel die Mitte des Sockels verlassen und rollte in einer langsamen, stetigen Kreisbahn auf den Rand der Marmorsäule zu. </p>
<p>Einen Moment zögerte sie. Dann ließ sie Nadina los, stieß sich kräftig von der Beckenwand ab und war mit einem Schwimmstoß an der Säule. Im selben Moment erreichte die goldene Perle den Rand. &#8222;NEIN!&#8220; Ihre Hand schoss aus dem Wasser und &#8230;</p>
<p>***</p>
<p>Sie blickte benommen um sich. Wo war die Höhle? Und Nadina? Und das Wasser? Vollkommen trocken stand Joana in ihren alten Sachen auf dem runden Platz. Die Luft war angenehm kühl und von leisem Flirren und Klingen der Windharfen erfüllt. Vor ihr, als hätte sie die ganze Zeit auf sie gewartet, schwebte Kiela, die schöne Kitzelfee und lächelte wie gewohnt. &#8222;Ich gratuliere dir. Du hast die dritte Ebene im ersten Schwierigkeitsgrad geschafft.&#8220; </p>
<p>Joana atmete tief durch: &#8222;Puh. Das&#8230; war knapp.&#8220; </p>
<p>Kiela nickte: &#8222;Stimmt. Währe die Perle ins Wasser gefallen, wäre sie für dich verloren gewesen. Aber du hast es geschafft, trotz diverser&#8230; Ablenkungen.&#8220; Sie kicherte vergnügt. &#8222;Die Perle ist eine der wirkungsvollsten Waffen des ganzen Spiels. Mit ihr kannst du alle Lebewesen bewegungslos machen. in jeder Position, in der du möchtest. In Verbindung mit Summ und Tamaras Elixier kannst du damit viel Spaß haben.&#8220; Sie grinste. </p>
<p>&#8222;Aber&#8220;, Joana schluckte, &#8220; Ich habe Summ gar nicht mehr. Er wurde mir&#8230; geklaut.&#8220; </p>
<p>Kiela schüttelte den Kopf: &#8222;Du hast keine andere Wahl gehabt. Summ aufzugeben war genau die richtige Entscheidung. Anders wärst du nie an den Zwillingen vorbei gekommen, zumindest nicht in diesem Schwierigkeitsgrad.&#8220; </p>
<p>&#8222;Verstehe.&#8220; Sie schaute nachdenklich auf die kleine Kugel in ihrer Hand, &#8222;Und was&#8230; ich meine, wie funktioniert sie genau?&#8220;</p>
<p>&#8222;Ganz einfach. Du musst dir nur vorstellen, in welcher Position du deinen Gegner fesseln möchtest. Alles Weitere macht die Perle für dich.&#8220; </p>
<p>Joana überlegte. &#8222;Hmmm. Und das funktioniert? Ich meine&#8230;&#8220; sie musterte die hübsche Fee und ihre Mundwinkel zuckten, &#8222;bei allen?&#8220;</p>
<p>Kiela lachte: &#8222;Tut mir leid. Ich bin kein Bestandteil der Spielebenen. Aber sonst schon. Außer natürlich im Theatermodus.&#8220; </p>
<p>&#8222;Theatermodus?&#8220;</p>
<p>&#8222;Im Theatermodus kannst du Szenarien ablaufen lassen und interaktiv beeinflussen, ohne dabei selbst in die Handlung integriert zu sein. Mehr dazu findest du im Kapitel &#8222;Art und Funktion der Spielmodi&#8220;. Soll ich dir das Kapitel&#8230;&#8220;</p>
<p>„Schon gut.&#8220; Joana winkte ab. </p>
<p>&#8222;Dann möchtest du die Simulation in der vierten Spielebene fortsetzen?&#8220;</p>
<p>&#8222;Später. Erstmal muss ich&#8230; egal.&#8220;</p>
<p>Kiela lächelte: &#8222;Ok. Soll ich die Simulation beenden?&#8220;</p>
<p>Joana nickte: &#8222;Für heute schon. Ich&#8230; ich brauche eine Pause. Mach&#8217;s gut.&#8220; </p>
<p>&#8222;Du auch. Und komm wieder.&#8220; </p>
<p>Sie hörte den silbrigen Glockenton und sah noch, wie Kiela sich in der Luft drehte, dann &#8230;</p>
<p>*** </p>
<p>Es regnete nicht mehr. Ein kühler Geruch nach Erde und nassem Staub zog durch das offene Fenster ins Zimmer. Joana lag auf dem Bett. Sie atmete tief und gleichmäßig. Mehrere Minuten lag sie so da, die Augen fest geschlossen und hörte auf das rauschen der Autos unten auf der nassen Straße. </p>
<p>Wie in Zeitlupe setzte sie sich auf. &#8222;Oh Mann.&#8220; Ganz langsam öffnete sie die Augen und sah sich um. Ihr Zimmer, der Schreibtisch, das Chaos auf dem Boden&#8230; &#8216;Realität&#8217;. Und in ihrem Kopf in wirrer Folge die Bilder aus der Simulation: Kims dunkle Haut, Ming, Nadina, die bunten Federsträuße, Tinas Kitzler. &#8222;Oh Mann.&#8220; </p>
<p>Sie ließ den Helm aufs Bett fallen und stand auf. Gedankenlos griff sie nach dem Tabak auf dem Schreibtisch. Wie verrückt sich die Finger der Blonden an ihren Rippen angefühlt hatten. Nie hätte sie geglaubt, dass sie so kitzlig wäre&#8230; &#8216;Oh Mann.&#8217; </p>
<p>Joana zündete ihre Zigarette an, nahm einen tiefen Zug und trat ans Fenster.</p>
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		<item>
		<title>Die Insel &#8211; 4</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 13:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fefa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe N, erinnerst Du Dich an die sonderbare Begebenheit, von der ich Dir vor ein paar Tagen geschrieben habe? Ich muss gestehen, ich bin ziemlich durcheinander denn&#8230; also das im Wohnzimmer&#8230; das war kein Einzelfall. Die gnädige Frau scheint Anna öfter zu kitzeln. Ehrlich gesagt habe ich den Eindruck, dass es ihr richtiges Vergnügen macht. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kitzelfant.wordpress.com&amp;blog=5763307&amp;post=127&amp;subd=kitzelfant&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe N,<br />
erinnerst Du Dich an die sonderbare Begebenheit, von der ich Dir vor ein paar Tagen geschrieben habe?<br />
Ich muss gestehen, ich bin ziemlich durcheinander denn&#8230; also das im Wohnzimmer&#8230; das war kein Einzelfall. Die gnädige Frau scheint Anna öfter zu kitzeln. Ehrlich gesagt habe ich den Eindruck, dass es ihr richtiges Vergnügen macht. Aber lass mich der Reihe nach erzählen. </p>
<p>Gestern wollte ich Frau von Lahn wie jeden Tag ihren Nachmittagskaffee ins Arbeitszimmer bringen.<br />
Leise klopfte ich an und trat mit dem Tablett in der Hand ein. Die gnädige Frau saß wie immer an ihrem Schreibtisch, aber sie arbeitete nicht. Unter dem Schreibtisch, auf dem dicken Teppich, lag Anna auf dem Bauch und zuckte und zappelte wie ein Fisch. Frau von Lahn hatte sich die nackten Füße ihres Mädchens zwischen die Oberschenkel geklemmt und kitzelte die Sohlen mit fliegenden Fingern. Als sie mich sah nickte sie mir gleichgültig zu: &#8222;Ach ja, der Kaffee. Stelle ihn dort auf den Tisch.&#8220; </p>
<p>Ich war knallrot. Mit einer Verbeugung stellte ich das Tablett ab. Ich konnte jetzt sehen, dass Annas Füße mit einer öligen Flüssigkeit bedeckt waren, die aus einem großen Glas stammte, das auf dem Schreibtisch stand. &#8222;Danke, Denise.&#8220; Frau von Lahn musste meine Verlegenen Blicke bemerkt haben, denn sie lächelte belustigt. &#8222;Ich trinke ihn gleich, wenn ich hier fertig bin.&#8220; Mit beiden Händen kitzelte sie sich dabei die rutschigen Sohlen hinauf bis unter die Zehen. Anna lachte wieder so heftig und atemlos, dass sie kaum einen Ton heraus brachte. Sie warf sich nur wie wild auf dem Teppich herum und versuchte vergeblich ihre Füße aus dem Griff der gnädigen Frau zu befreien. &#8222;Aber Anna&#8220;, neckte Frau von Lahn lachend, &#8222;nimm dich zusammen. Was soll denn nur Denise von dir denken.&#8220; </p>
<p>Tja, meine liebe N, was sollte ich denken? Unsicher und bis unter die Haare rot sah ich sie an. Doch sie lächelte mir nur zu und tauchte ihre Hand in das Glas auf dem Schreibtisch. Dann  bog sie Annas Zehen nach hinten und verteilte die Flüssigkeit darunter geübt mit den Fingernägeln. Anna quietschte schrill auf und begann wie von Sinnen mit den Fäusten auf den Teppich zu trommeln. Frau von Lahn schüttelte mit gespielter Entrüstung den Kopf: &#8222;Oh je, ich wusste es. Gleich ist es so weit, wetten? Gleich macht sie sich in die Hose. Die kleine Anna.&#8220; Sie sah mich mit diesem sonderbaren Ausdruck an, den ich schon damals im Wohnzimmer bemerkt hatte und schob ihre Finger tiefer zwischen die eingeölten Zehen. &#8222;Was meinst du, Denise? Soll ich? Soll ich sie pinkeln lassen?&#8220; </p>
<p>Ich brachte kein Wort heraus. Wie angewurzelt stand ich nur da und starrte sie an. Sie hatte Annas Zehen jetzt so weit gespreizt, dass sie mit den Fingernägeln bequem in den Zwischenräumen kraulen konnte. &#8222;Soll ich? Also verdient hätte sie es. Meine Güte, guck mal, Denise, wie kitzlig sie ist. Siehst du? Ich berühre sie ja kaum &#8220; Anna schien verzweifelt irgendetwas sagen zu wollen, aber durch ihr atemloses Lachen war kein Wort zu verstehen. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich und für einen Moment lag sie vollkommen still.</p>
<p>&#8222;Ach nein, lieber doch nicht.&#8220; völlig unvermittelt hörte Frau von Lahn auf zu kitzeln und öffnete ihre Oberschenkel. Mit einem dumpfen Geräusch fielen Annas nackte Füße auf den Teppich. &#8222;Nicht unter meinem Schreibtisch.&#8220; sie lachte. &#8222;Komm, Denise, bring mir lieber eine Tasse Kaffee. Sonst wird er kalt.&#8220;</p>
<p>Mit zitternden Händen goss ich ihr Kaffee ein. Als ich mich wieder umdrehte kniete Frau von Lahn neben ihrem nach Luft ringenden Dienstmädchen auf dem Teppich und war mit einer Hand unter Annas Rock verschwunden. &#8222;Na das ist gerade noch mal gut gegangen.&#8220; sagte sie schmunzelnd und stand auf. Vorsichtig stellte ich die Tasse auf den Schreibtisch. &#8222;Danke, Denise.&#8220; sie nickte mir zu, als wenn nichts gewesen wäre, &#8222;Du kannst gehen.&#8220; </p>
<p>Ich verbeugte mich und verließ auf weichen Knien das Arbeitszimmer. </p>
<p>Puh! Was sagst Du jetzt, liebe N? Sicher verstehst Du, dass ich durcheinander bin. Frau von Lahn wirkte bisher so unnahbar vornehm, fast ein bisschen spießig und jetzt&#8230; Warum tut sie das? Ihre Finger waren so routiniert. Ich bin mir sicher, sie wusste ganz genau, was sie tut. Und dann diese ölige Krem&#8230; </p>
<p>Ich habe ein komisches Gefühl. Irgendwas stimmt hier nicht. Naja, morgen haben Anna und ich einen Nachmittag frei und wollen Federball spielen &#8211; wenn es nicht wieder zu windig wird. Vielleicht raue ich mich und erfahre dann mehr.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kitzelfant.wordpress.com/127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kitzelfant.wordpress.com/127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kitzelfant.wordpress.com/127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kitzelfant.wordpress.com/127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kitzelfant.wordpress.com/127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kitzelfant.wordpress.com/127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kitzelfant.wordpress.com/127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kitzelfant.wordpress.com/127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kitzelfant.wordpress.com/127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kitzelfant.wordpress.com/127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kitzelfant.wordpress.com/127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kitzelfant.wordpress.com/127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kitzelfant.wordpress.com/127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kitzelfant.wordpress.com/127/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kitzelfant.wordpress.com&amp;blog=5763307&amp;post=127&amp;subd=kitzelfant&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Die Insel &#8211; 3</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 05:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fefa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe N, sicher wunderst Du Dich, dass ich Dir so schnell wieder schreibe, aber ich muss Dir unbedingt erzählen, was ich heute Abend beobachtet habe. Ehrlich gesagt bin ich immer noch ganz schön aufgeregt. Also pass auf. Ich hatte Anna beim Servieren des Abendessens geholfen und hinterher noch eine Weile in der Küche zu tun. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kitzelfant.wordpress.com&amp;blog=5763307&amp;post=125&amp;subd=kitzelfant&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe N,<br />
sicher wunderst Du Dich, dass ich Dir so schnell wieder schreibe, aber ich muss Dir unbedingt erzählen, was ich heute Abend beobachtet habe. Ehrlich gesagt bin ich immer noch ganz schön aufgeregt.</p>
<p>Also pass auf. Ich hatte Anna beim Servieren des Abendessens geholfen und hinterher noch eine Weile in der Küche zu tun. Als ich die Küche verließ und nach oben auf mein Zimmer gehen wollte, kam ich wie gewöhnlich auch am Wohnzimmer vorbei. Ein leises, klirrendes Geräusch und die Stimme der gnädigen Frau ließ mich innehalten. Glaub mir, liebe N, ich wollte nicht spionieren, aber die Tür war nur angelehnt und ich musste einfach ins Wohnzimmer sehen. </p>
<p>Die Kerzen des Krohnleuchters brannten. Ich sah die gnädige Frau in ihrem Sessel liegen. Aber sie war nicht allein. Auf ihrem Schoß, mit dem Rücken zu ihr, saß Anna, das andere Dienstmädchen. Erst wunderte ich mich, warum sich Anna so eigenartig hin und her wand und ihre Arme dabei in die Luft streckte. Doch dann erkannte ich, dass ihre Handgelenke mit einem Seil über ihrem Kopf an einen Ring in der Decke gebunden waren. Frau von Lahn saß hinter ihr und hatte ihre Hände von beiden Seiten um Annas schlanke Taille geschlossen. Mit schnellen, ruckartigen Griffen massierten ihre Finger auf und ab über die ungeschützten Körperseiten. </p>
<p>Ich stand wie versteinert. Kein Zweifel, die gnädige Frau kitzelte ihr wehrloses Dienstmädchen.  Und wie! Annas Gesicht war überströmt mit Lachtränen. Ihr Mund stand weit offen, ihr ganzer, zierlicher Körper bebte, aber es war kein Lachen zu hören. Nur das leise Klirren des Eisenrings an der Decke, das Rascheln ihres Seidenkleides und die sehr sanfte, neckende Stimme der gnädigen Frau&#8230; &#8222;Aber ja, ich weiß doch genau, wie kitzlig du hier bist. Genau hier, an den Hüften. spürst du? Und, warte mal, am besten mit den Daumen. So. Na, ist das gut? Ja? Vielleicht etwas fester? Und schneller? Ist das der richtige Punkt? Na siehst du, ich kenne doch meine kleine Anna.&#8220;</p>
<p>Mein Herz klopfte mir bis in den Hals. Liebe N, erinnerst Du Dich noch an den Sommer vor ein paar Jahren und unsere Spiele im alten Bootshaus? Wie wir uns gegenseitig an den Füßen gekitzelt haben? Wir haben versucht, wer es wohl länger aushält und Du warst mir so haushoch überlegen gewesen. Und weißt Du noch, wie Du mich dann zur Strafe an die Balken gefesselt und eine ganze Stunde lang abgekitzelt hast? Mit diesen komischen Entenfedern? Ich habe so sehr gelacht und gefleht, aber Du hast einfach nicht aufgehört. </p>
<p>Das kam mir plötzlich wieder in den Kopf, als ich die beiden durch den Türspalt beobachtete. Die Arme Anna musste wirklich ganz furchtbar kitzlig sein. Sie krümmte sich atemlos vor lachen auf dem Schoss der gnädigen Frau und sog immer wieder keuchend Luft in ihre Lungen. Frau von Lahn ließ keine Sekunde von ihr ab. Sie knetete Annas Hüften und Seiten mit einem ganz seltsamen, irgendwie unheimlichen Gesichtsausdruck. Sehr leise und vorsichtig schlich ich auf Zehenspitzen hinauf in mein Zimmer.  </p>
<p>Hoffentlich haben sie mich nicht gehört. Ich muss zugeben, ein bisschen schlechtes Gewissen habe ich schon. Dabei kann ich doch wirklich nichts dafür, oder, liebe N? Die Tür stand ja offen.<br />
Ich weiß nicht&#8230; wenn dieser komische Gesichtsausdruck nicht gewesen wäre, würde ich meinen, die gnädige Frau hätte eben einfach ein bisschen Spaß mit Anna gemacht. Aber so&#8230;<br />
Und dann Anna! Sie ist immer so still und unauffällig. Nie hätte ich gedacht, dass sie sooo kitzlig wäre. </p>
<p>Ach was, eigentlich albern, dass ich mir darüber solche Gedanken mache.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kitzelfant.wordpress.com/125/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kitzelfant.wordpress.com/125/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kitzelfant.wordpress.com/125/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kitzelfant.wordpress.com/125/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kitzelfant.wordpress.com/125/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kitzelfant.wordpress.com/125/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kitzelfant.wordpress.com/125/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kitzelfant.wordpress.com/125/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kitzelfant.wordpress.com/125/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kitzelfant.wordpress.com/125/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kitzelfant.wordpress.com/125/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kitzelfant.wordpress.com/125/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kitzelfant.wordpress.com/125/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kitzelfant.wordpress.com/125/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kitzelfant.wordpress.com&amp;blog=5763307&amp;post=125&amp;subd=kitzelfant&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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