…
Sofort war Joana mit den Fingern an Leas nackten Füßen. Sie kraulte die Fußsohlen auf und ab, von den Fersen bis zu den Ballen und wieder zurück. Das seidige Material der Handschuhe rutschte und schlidderte perfekt über die glatte Oberfläche. Sie spürte die warme, weiche Haut durch die dünnen Handschuhe hindurch und merkte, wie sie die Kitzelust packte.
Die Königin saß in ihrem Stuhl, die Hände im Schoß gefaltet und lächelte fast bedauernd: “Nennst du das kitzeln? Ich spüre ja kaum was.” Sie wackelte wie auffordernd mit ihren langen Zehen, “Na los. Zeigs mir.” Die Amazonen kicherten.
‘Na warte.’ Joanas Bewegungen wurden immer schneller. Die samtenen Fingerspitzen der Kitzelhandschuhe wirbelten über die Sohlen, die Ballen, die Zehen… Kaum eine Reaktion. ‘Verdammt! Dieses eingebildete Flittchen kann sich echt gut zusammenreißen.’ Sie kitzelte Leas schmale Sohlen abwärts und konzentrierte sich auf die weichen Fersen. Zum ersten Mal zuckten Leas Beine. “Ha, jetzt hab ich dich.” sie stürzte sich mit fliegenden Fingern auf die gefundene Kitzelstelle.
Die Lippen der Königin zitterten eindeutig, aber der spöttische Blick blieb: “Hmmm… ich glaube es wird Zeit, dass wir wirklich mit dem Duell anfangen.”
Plötzlich fühlte Joana Leas Finger an ihren Füßen. Ganz sacht strichen sie die Außenseiten hinauf, über die Zehenspitzen, die Innenseiten hinunter, hinter den Fersen entlang… dann wieder von vorn. Sie erschauerte. Das Material der Handschuhe fühlte sich unglaublich auf ihrer nackten Haut an! Geschmeidig rutschte es um die Konturen ihrer Füße, ganz sanft und aufreizend langsam. Die junge Frau versuchte sich nichts anmerken zu lassen, aber jedes Mal wenn die Finger über ihre Zehenspitzen strichen… ‘Ich muss mich konzentrieren’, dachte sie und kitzelte Leas Fersen noch eifriger.
“Du hast wirklich schöne Füße, Mensch.” Leas Stimme war jetzt deutlich das zurückgehaltene Lachen anzuhören, “Wir Waldamazonen lieben Gefangene mit schönen Füßen. Und ganz besonders lieben wir es, wenn sie auch noch… kitzlig sind.” Bei den letzten Worten ließ sie ihre Fingerspitzen unvermittelt über die Ballen tanzen, direkt unterhalb der Zehen. Joana schrak unwillkürlich zurück und ihr Pranger ächzte leise. Die Kriegerinnen lachten auf.
Joana presste die Lippen aufeinander. Leas sacht kraulende Fingerkuppen lösten eine Kaskade von kleinen, prickelnden Blitzen aus, die durch ihre Beine bis ins Zwerchfell zuckten. Fieberhaft kitzelte sie Leas Versen, aber die Königin schien sich dadurch nicht sonderlich ablenken zu lassen. Verspielt kraulte sie höher, den stolzen Blick tief in Joanas Augen versänkt, bis ihre Fingerspitzen die sensible Linie zwischen Ballen und Zehen erreichten. “Mmmhemmm.. mpfehehemmm…”
“Was war das denn?” Lea kicherte, “Muss da etwa jemand lachen?”
‘Nicht ablenken lassen. Einfach nicht…’ Keine Chance! Leas Finger krabbelten und kribbelten einfach genau an der richtigen Stelle. “Mmmppp… mmmppp… mpfffihihohschihihihi…” ‘Nein… nicht… ab… len… ken…’
Ein Kichern und Murmeln ging durch die Zuschauerinnen. “Was hast du denn, Kleine? Ich habe doch noch gar nicht angefangen.” Die Königin kitzelte sie jetzt direkt unter den Zehen. Ihre Fingerspitzen bewegten sich flink und geübt, hin und her, auf und ab… “Du gibst doch nicht etwa schon auf?”
“Aufgebehennnmmm…. niemals!” Mit aller Kraft versuchte sie das aufsteigende Lachen zu unterdrücken und sich auf Leas Füße zu konzentrieren, aber ihre Bewegungen wurden immer unkontrollierter.
“Gut.” grinste Lea, “Immerhin will ich auch noch ein bisschen Spaß mit dir haben, bevor dich meine Kriegerinnen bekommen.” Im nächsten Moment schlüpfte sie mit den Fingern zwischen Joanas Zehen.
“Mmmfffahahahahahahanahaihihihi…” Joana explodierte förmlich in einem verzweifelten Lachanfall. Lea kitzelte ihre Zehenzwischenräume mit genau der richtigen Stärke und Geschwindigkeit. Ihre Fingerspitzen krabbelten wie Ameisen über die zarte Haut, ganz sacht und doch unglaublich intensiv. Joanas Beine zuckten wie unter Strom, der Pranger knackte, aber ihre Knöchel blieben unbeweglich in den weichen Löchern fixiert. Und… ‘diese scheiß Handschuhe!’ Das seidige Material schien jede Bewegung noch hundertmal kitzelnder zu machen.
“Ja, Kleine, lach nur.” neckte Lea, “Und das ist erst der Anfang. Mach dich bereit für ein Leben als Kitzelsklavin.” Die Amazonen jubelten. Einige von ihnen drängten sich dicht um Joanas Stuhl, um einen besseren Blick in ihr Gesicht zu bekommen.
Joana zerrte reflexartig an ihren Fesseln. Die Königin kitzelte ihre sensiblen Zehenzwischenräume ohne Gnade. Ihr hilfloses Lachen wurde von Sekunde zu Sekunde höher und heftiger. Sie versuchte ihre Zehen zu krümmen, aber die Finger in den rutschigen Kitzelhandschuhen ließen sich dadurch nicht im Mindesten aufhalten. Sie tanzten und spielten genau an den richtigen Stellen, immer weiter und weiter…Und die ganze Zeit sah ihr diese eingebildete Königin höhnisch und siegessicher direkt in die Augen. “Ahahahanahahahain… ahanihichdahahaha…”
“Na was, Kleine”, kicherte Lea und bewegte ihre nackten Zehen, “warum kitzelst du mich denn gar nicht mehr? Los. Zeigs mir.” Die Amazonen johlten vor Begeisterung.
Doch Joanas Arme zappelten längst nur noch ungesteuert hin und her. Die Königin hatte die Kontrolle über ihren Körper übernommen. Es fühlte sich ganz anders an, als das süße, tastende Streicheln der Federschlange. Leas geschickte Finger konzentrierten sich gezielt auf die kitzligsten Stellen zwischen den Zehen und stimulierten sie erbarmungslos – ‘sie weiß genau was sie tut’, dachte Joana benebelt. In ihrem Bauch zuckten tausend Blitze, ihr ganzer Körper prickelte wie elektrisch aufgeladen und zwischen ihren Beinen… ‘Oh Mann. Ich bin klatschnass’. “Ahahahahagahahahanichtdiezehenahahaha… duschlahahaha…”
“Nicht? Ganz wie du willst.” Unter dem Gekicher der Waldamazonen begann Lea sich nun methodisch Joanas Füße abwärts zu kitzeln. Ihre flinken Finger in den Kitzelhandschuhen huschten wie verrückte Spinnen im Zickzack über die empfindliche Haut. “Und? Ist das besser?”
Nein. “Wahahahanahahaha… ohschihihihihihi…” In Joanas Kopf rasten die Gedanken. ‘Sie spielt mit mir, wie mit einem Spielzeug’, dachte sie, während ihr Körper von immer neuen Lachkrämpfen geschüttelt wurde.
Das ekstatische Lachen ließ die Amazonenkriegerinnen langsam übermütig werden. Einige begannen an Joanas Hals und den Ohrläppchen zu knabbern, oder griffen ihr von hinten an die Rippen. Eine wisperte ihr mit übertrieben sanfter Stimme ins Ohr: “Kitzelt das etwa? Ja? Das ist noch gar nichts. Was glaubst du wohl werden wir erst heute Nacht mit dir machen, wenn wir dich in unserem Zelt haben…”
Aber Joana hörte sie kaum. Leas Finger schienen jetzt überall gleichzeitig zu sein, an den Sohlen, den Versen, den Ballen, den Zehen… Dann entdeckte sie die weichen, kitzligen Wölbungen der Fußinnenseiten. Mit schnellen, federleichten Bewegungen trieb sie ihre Gegnerin dort zu einem schrillen, hysterischen Kicheranfall. “Na, Kleine? Gibst du auf?”
“Niiihihihihihiiniemahahals… kiiiaahihihihigahaha…” schrie Joana mit sich überschlagender Stimme. Ihr Gesicht war knallrot, über die Wangen liefen dicke Lachtränen und auf der Stirn stand Schweiß. Ein heftiges Beben zuckte von den Füßen in ihren Körper, in heißen Wellen, wieder und wieder und wieder… ‘Es kitzelt es kitzelt es kitzelt…’ hämmerte es in ihrem Kopf, ‘Ich kann nicht. Ich kann nicht mehr. Ich muss…’ “Ahahahakihihihiahahahaha… Kiehiehiehielahahaha…. KIELA!”
***
Plötzlich war alles ganz still. Nur das verebbende Lachen hallte noch einsam über die Lichtung. Dazu ein hoher, silbriger Glockenton. “Du hast mich gerufen?” fragte eine helle Stimme.
Joana jappste nach Luft. Lea saß wie eingefroren auf ihrem Sitz, mit den Fingern halb zwischen ihren Zehen. Auch die anderen Kriegerinnen waren erstarrt – wie Wachsfiguren. Und neben ihr in der Luft schwebte, wie immer höflich lächelnd, Kiela, die schöne Kitzelfee. “Ahhhaha… oh mein Gott… dahahas… das war… das war un… unglaublich…”
“Du siehst ein bisschen müde aus.” Kiela kicherte und strich Joana die verschwitzten Haare aus der Stirn. “Lea ist fies, was?”
“Kann man… uff… kann man so sagen.” die junge Frau keuchte und zwinkerte die Lachtränen aus den Augen, “Du musst mir helfen. Bitte.”
“Natürlich.” Kiela drehte sich in der Luft einmal um sich selbst. “Allerdings muss ich dich darauf hinweisen, dass dich meine Hilfe einen Strafpunkt kostet.”
“Strafpunkt? E… egal. Alleine schaffe ich es nicht. Ich bin einfach zu kitzlig.”
“Stimmt.“ Kiela lächelte. „Was soll ich tun?”
“Ich… also…” Joana versuchte sich zu sammeln, “Irgendwo da drüben liegt… mein Lendenschurz. Könntest du mir Tamaras Kitzelelixier aus der Tasche geben?”
Die Fee nickte anerkennend: “Sehr gut. Du hast den richtigen Gedanken gehabt.” Sie schwebte hinüber zu Joanas Kleidern und holte das kleine Kristallfläschchen aus der Tasche. “Bitteschön.”
“Danke… schön.” Sie nahm das Fläschchen. Ihre Finger zitterten, als sie den Deckel abschraubte und den Inhalt über Leas nackten Füßen entleerte.
Kiela atmete hörbar ein: “Du weißt, wie stark dieses Elixier ist?”
“Deshalb nehme ich auch alles. Sie soll was erleben, diese eingebildete Zicke.”
“Soll ich die Simulation weiterlaufen lassen?”
Joana atmete ein paar Mal tief durch: “Ok.”
Im selben Moment erklang der Glockenton, Kiela drehte sich und …
***
Mit einem Schlag erwachten die Wachsfiguren zu neuem Leben. Die Kriegerinnen johlten und kicherten und Leas Finger wirbelten wie zuvor über Joanas hilflose Füße. Das plötzliche Kitzelgefühl traf sie mit voller Wucht. ‘Schnell’, dachte sie, während schon ein neuer Lachanfall sie schüttelte.
“Gib endlich auf, Mensch.” Leas Gesicht leuchtete vor Triumph, “Du kannst die große Königin der Wahiiik…” ein schriller Kiekser schnitt ihr das Wort ab.
Joana hatte Leas Sohlen nur ganz leicht mit zwei Fingern berührt. Die weiche Haut war jetzt mit einem dünnen, gold glänzenden Film überzogen – ‘Tamaras Elixier’. Mit schnellen Fingerstrichen begann sie die leicht ölige Oberfläche zu kitzeln: “Wahahas? wahasihihist denn? Köhnigihihihin?”
Der Blick der Königin veränderte sich. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie ihre Gegnerin an. “Ich… oh… ohoho…” einige Sekunden gelang es ihr sich zu beherrschen. Deutlich sah Joana die Anstrengung in ihrem Gesicht. Dann konnte sie nicht mehr. “Uuuaaahahahahahahaha…” ein jähes, eruptives Lachen ließ ihren ganzen nackten Körper erbeben, von den Fußsohlen bis hinauf zu den Haarspitzen.
Joana fühlte, wie die Kitzelbewegungen an ihren Füßen schwächer wurden. ‘Jetzt habe ich sie. Endlich!’, dachte sie und kraulte Leas Sohlen wild mit allen zehn Fingern.
Die Amazonenkriegerinnen waren erschrocken zurückgewichen. Einige schrieen vor Überraschung auf, Andere kicherten nur. Leas Mund stand weit offen. Ihre grünen Augen waren mit einer Mischung aus Verwunderung und Unglaube auf Joana gerichtet. Verzweifelt versuchte sie sich zusammenzureißen, die plötzliche Kitzligkeit zu unterdrücken, doch vergeblich.
Ein euphorisches Gefühl durchflutete Joana. Innerhalb von einer Minute hatte sich das Blatt komplett gewendet! Sie ließ die samtigen Fingerkuppen ihrer Kitzelhandschuhe über die ölige Haut schliddern. Wie von selbst rutschten sie zwischen die langen, schönen Zehen. Lea quietschte schrill und die Bewegungen an Joanas Füßen hörten vollständig auf.
“Aaaahahahahahaha… aaaahahahaha…” Heftige Lachwellen ließen Leas nackten Körper beben. Es dauerte nur wenige Sekunden und sie hatte alle Versuche sich zu beherrschen aufgegeben. Willenlos hing sie auf ihrem Stuhl und lachte wie von Sinnen. Der Hochmut war aus ihrem Gesicht verschwunden – ‘so sieht sie eigentlich ganz süß aus’. Dichte Gänsehaut bedeckte ihren nackten Körper und die langen Brustknospen standen zitternd nach vorne – ‘wie vorhin, als ich sie aus dem Spinnennetz gerettet habe’, Joana grinste schadenfroh. Unbeirrt kitzelte sie Lea weiter zwischen den Zehen und beobachtete, wie sich ihre Gegnerin unter immer heißeren Lachkrämpfen in ihren Fesseln wand. “Was hast du denn? Königin? Plötzlich doch so kitzlig?”
Die Amazonen begannen zu tuscheln. Sie musterten ihre Königin mit verwirrten Blicken und näherten sich mit einer Mischung aus Interesse und Verunsicherung ihrem Stuhl. “Ganz schön kitzlig eure tolle Königin, was?” neckte Joana und kraulte dabei unaufhörlich zwischen den langen Zehen, “Aber keine Sorge, sie steht drauf.” Mit einer Hand spreizte sie die Zehen des linken Fußes auseinander und kitzelte die zarte, glänzende Haut dazwischen mit fliegenden Fingern. Dann wiederholte sie die Prozedur am rechten Fuß. Leas wild lachenden Körper überliefen deutlich sichtbare Schauer. Na, Kitzelmädchen?” kicherte Joana, “Ist das gut so? Mache ich es dir so gut wie die Riesenspinne?”
Einige Amazonenmädchen kicherten und feigsten. Sie rückten näher und musterten die auffallend langen Brustspitzen, die zu voller Größe angeschwollen waren. Eine griff nach Leas zappelnden Armen und hielt sie hinter dem Stuhl zusammen, so dass die spitzen Knospen einladend nach vorne standen.
Auf Joanas Lippen lag ein sadistisches Lächeln. Eine unglaublich sinnliche Mischung aus Macht und Erregung durchflutete sie. In langen Strichen krabbelte sie jetzt Leas schmale Sohlen auf und ab. Das Zauberelixier schien jeden Millimeter Haut in eine Kitzelstelle verwandelt zu haben und schon die leiseste Berührung genügte, um die Königin in kitzlige Ekstase zu versetzen. “Was hast du denn?” neckte Joana und musste selber lachen. Kaum merklich ließ sie ihre Fingerkuppen über die Sohlen tänzeln, “Ich mache doch gar nichts, oder?”
“Aaahaahaahaahhhhhh… aahaaha… iiikahahahahahaha… Aahhhhhh…” Leas Körper krümmte sich stoßweise. Immer wieder blieb ihr die Luft weg und ab und zu mischten sich kleine, spitze Schreie in das ungehemmte Lachen und Kichern. Ihre Brustspitzen pulsierten, der Bauch verkrampfte sich – ‘sieht fast so aus, als ob sie gleich…’
Eine Welle der Erregung überlief Joana. Konnte das sein? War sie wirklich gerade dabei, diese stolze Amazone zum Orgasmus zu kitzeln?
Die Kriegerinnen schienen den Respekt vor ihrer Königin verloren zu haben. Von jeder Seite näherte sich ein Amazonenmädchen den ungeschützten Brüsten, beugte sich vor und leckte mit der Zungenspitze über eine der zum explodieren erregten Knospen. Für einen Moment vergas Joana die Füße weiter zu kitzeln. Dann verdoppelte sie ihre Anstrengungen. Mit einer Hand kraulte sie wie wild zwischen den Zehen, mit der Anderen konzentrierte sie sich auf die weichen Versen. Leas Lachen bekam einen hysterischen Klang. ‘Gleich… gleich…’
Im nächsten Moment passierte es. Leas grüne Augen rollten nach oben, ihr Lachen wurde zu einem hohen, keuchenden Kichern. Ihr Becken wollte sich aufbäumen, aber die Fesseln hinderten es daran. Die Luft schoss ihr aus den Lungen und ein fast überirdischer Glanz legte sich auf ihre Gesichtszüge.
Joana kitzelte die Sohlen weiter mit eifrigen Bewegungen, während die beiden Amazonen Leas Brustspitzen fest mit den Lippen umschlossen hatten. “Nein so was? Was war das denn?” fragte Joana mit leicht heiserer Stimme.
Aber Lea konnte nicht antworten. Ein paar Sekunden blieb ihr die Luft weg, dann veränderte sich die Verzückung auf ihrem Gesicht und wurde zu einer wilden, verzerrten Grimmasse: “Iiihihihihihi… iiihihihihihi… nihihichtmeahahahahahahaha… bittenaaahaahaahahahahaha…” Der Orgasmus schien ihren Körper noch sensibler gemacht zu haben. Sie lachte hysterisch, Schweiß und Lachtränen liefen über ihr Gesicht und ihre weit aufgerissenen Augen starrten Joana mit einem hilflosen, flehenden Ausdruck an.
Die junge Frau grinste sadistisch zurück: “Was guckst du denn so? Gibst du auf?” Sie hatte inzwischen auch die flauschigen Handflächen der Handschuhe zum Einsatz gebracht und bewegte sie in Kreisen über die weichen Versen, Leas offensichtlich kitzligste Stelle. “Gibst du auf? Königin?” Mit den Fingerkuppen spielte sie an den hilflosen Sohlen, während das flaumige Fell an den Handflächen die Versen kitzelte. ‘Oh Mann, ich bin echt gemein’, ihr Grinsen wurde noch breiter.
Die Amazonen scharrten sich jetzt dicht um den Stuhl ihrer kitzligen Königin. Einige streckten ihre Hände aus und krabbelten über Leas Rippen, den Bauch, den Hals… und unaufhörlich saugten und lutschten die beiden Mädchen an den Brustspitzen. “ahahahahahahahahahahaha… Nihihichtmahahahahahaha…”
“Was ist?” fragte Joana gelassen, ohne in ihren Bewegungen innezuhalten, “Gibst du auf?”
“Jahahahahahahahahahaha…”
“Wer ist die neue Königin?”
“Dahahahahahahahahaha…”
“Bitte?”
“Duahahahahahahahahaha…”
“Ich?”
“Jahahahahahahahahahahahaha…”
„Na gut.“ Joana nahm ihre Hände von Leas Füßen.
“Das Duell ist beendet.” rief die große Kriegerin beim Feuer und streckte die leuchtende Feder hoch in die Luft, “Du bist die neue Königin der Waldamazonen.” Die Amazonen brachen in stürmisches Jubeln aus. Mit flinken Fingern wurden die Fesseln der Duellantinnen gelöst und die Pranger geöffnet.
Bevor Joana wusste wie ihr geschah, halfen ihr die Kriegerinnen von ihrem Stuhl. Sie streiften ihr die Kitzelhandschuhe ab und verbeugten sich tief und unterwürfig vor ihr. Lea, noch völlig atemlos und geschwächt, wurde von mehreren Amazonen in eines der Zelte getragen.
Vom Feuer näherte sich mit gemessenen Schritten die Amazone: “Sei willkommen, Königin. Erlaube mir, dass ich dir die magische Kitzelfeder überreiche, das Symbol der Herrschaft über dein neues Volk.” sie hielt Joana ehrerbietig die riesige, glänzende Feder hin.
“Danke.” Joana streckte die Hand aus …
***
Im selben Moment war alles anders. Amazonen, Lichtung, Wald, das Feuer und die Duellstühle waren verschwunden. Sie stand wieder auf dem runden Platz zwischen den wabernden Nebelschwaden. Vor ihr schwebte Kiela und in ihrer Hand hielt sie die riesige Feder. ‘Schade’, dachte sie, ‘Ich hätte gerne noch ein bisschen mit ihnen gefeiert.’
“Herzlichen Glückwunsch.” sagte die Kitzelfee, “Du hast die vierte Spielebene im ersten Schwierigkeitsgrad geschafft.”
Joana sah auf die langen, leuchtenden Fransen der Feder, die sich leicht im Luftzug bewegten. “Ohne dich hätte ich es nicht geschafft. Ich hätte einfach früher an das Elixier denken müssen. Aber…”, sie musste grinsen, “ich hätte auch nie gedacht, dass ich so heftig kitzlig an den Füßen bin.”
Kiela lächelte: “Und dabei befindest du dich noch im ersten Schwierigkeitsgrad. Vielleicht solltest du ein bisschen im Trainingsmodus üben.”
“Trainingsmodus?”
Der silbrige Glockenton war zu hören und Kiela drehte sich: “Im Trainingsmodus kannst du unabhängig vom Spielverlauf deine Fähigkeiten trainieren. Zum Beispiel das Kitzeln oder gekitzelt werden an bestimmten Körperstellen. Aktiv und passiv, in verschiedenen, freiwählbaren Szenarien. Weitere Informationen hierzu findest du in der Bedienungsanleitung im Kapitel ….”
“Schon gut.” unterbrach Joana, “Ich… ich denke drüber nach. Aber ich glaube, nicht… nicht mehr heute.”
“Dann möchtest du, dass ich die Simulation beende?” fragte Kiela.
Joana nickte. Sie blickte noch einmal auf die schöne, flauschige Feder in ihrer Hand – ‘Echt blöd, dass ich die nicht mitnehmen kann.’
“Dann mach’s gut. Und komm wieder.” Ein letztes Mal hörte Joana den hohen Glockenton und sah, wie Kiela sich in der Luft drehte …
21. September 2011 um 18:23 |
Du bist einfach Fantastisch. Ich lese diese Storys immer wieder und bin wirklich Begeistert an sehr sehr angetan. Mach bitte weiter..
Ich liebe dich und deine Kreativität und Ideen
29. September 2011 um 00:41 |
Das sind die mit absolut riesigem Abstand besten deutschsprachigen Kitzelstories aller Zeiten!!!
29. September 2011 um 13:24 |
DAAANNNKKKEEE
Jemand Ideen/Wünsche für Ebene 5? Oder sonst was? Habe mal wieder nur ca. 7 Millionen einzelne Bilder im Kopf… noch ohne Plot.
19. Oktober 2011 um 20:55 |
man könnte mal sowas wie ein kitzelschloss machen wo joana einbrechen muss oder sowas
22. Oktober 2011 um 15:55 |
Die Idee über mir finde ich gut.
Aber wie wärs, wenn Joana mal nach links geht?
Mach es aber wie es dir gefällt, deine Geschichten sind eh immer gut.
23. Oktober 2011 um 15:39 |
Echt spannende Idee(n). Vielleicht baue ich daraus eine eigene Geschichte – so bißchen Mittelalter mäßig.
Für die 5. Ebene habe ich gerade was ziemlich Science-Fiction mäßiges angefangen. Vielleicht ist das aber auch blöd (?). Hmmm, weiß noch nicht. Nach “links” wird sie aber auf jeden Fall gehen^^
30. Oktober 2011 um 23:55 |
Ich bin schon gespannt auf Ebene 5.
Das mit dem Kitzelschloss-Einbruch im Mittelalter könntest du ja z.B als Bonusmission nach Ebene 5 einfügen, wenn du Lust hast.
14. Oktober 2011 um 15:32 |
Vielleicht mal Männer kitzeln?
23. Oktober 2011 um 15:41 |
Denke LEBHAFT drüber nach
19. Oktober 2011 um 18:44 |
super geschichte!!! mach weiter bitte!!!!!!
31. Oktober 2011 um 17:16 |
Bin ein großer fan deiner Geschichten! Die besten die ich bisher gefunden habe (und wahrscheinlich auch die besten die ich je finden werde)! Danke dafür! Und wenn du neue Ideen suchst, wie wärs mit dem Alten Rom als Kulisse? Also vielleicht Kitzelkämpfe im Kolosseum oder das typische Dominus/a und Sklavin – vielleicht ja sogar Göttinnen kitzeln?
Ach, und wenn du erlaubst, hätt ich da noch eine kleine Frage: Wie alt bist du eigentlich?
Hoffe, ich konnte weiterhelfen und erwarte deine nächsten Geschichten mit Sehnsucht!
3. November 2011 um 20:36 |
Joana muss ma von nem Mann durchgekitzelt werden, OHNE dass sie ne chance hat zu entkommen…kann man ja noch bissl mit was erotischem würzen;)…und dann kann ja auch die Rache kommen oder umgekehrt, also erst sie ihn und dann er sie:)
Aber bitte schnell weiter…wart schon seit dem 13.9
6. November 2011 um 12:46 |
Ich würde Männer in der Geschichte außen vor lassen. Dafür könnte man eine andere Serie machen, aber für mich würde damit ein essentielles, charakteristisches Element dieser Serie verloren gehen.
Nciht perönlich nehmen, ist nur meine Meinung.
12. November 2011 um 16:44 |
ja bitte schreib weiter ich liebe deine Geschichten!
12. November 2011 um 16:46 |
Und wann bist du so weit mit der Geschichte? Kann es kaum erwarten! Ich liebe deien Geschichten einfach!
19. November 2011 um 13:16 |
weißt du schon wann es weitergeht?? bin schon soo gespannt die geschichten sind super!!
20. November 2011 um 12:34 |
Ich schließe mich Anonymous2 an, diese Geschichte sollte den Frauen in beiden Rollen (aktiv/passiv) vorbehalten bleiben.
Und als Anregung: wie wäre als Szenerie das alte Ägypten? Da könnte man auch die Göttinnen-Idee einbauen und Bastet, die Katzengöttin, erscheinen lassen . . ., oder man könnte Joana in einer Pyramide einsperren und von Mumien mit deren Bandagen fesseln lassen, dann wäre sie auch nach “links” gegangen . . .
Da gibt es viele Möglichkeiten!
23. November 2011 um 18:51 |
Gute Idee.
29. Januar 2012 um 21:51 |
wann geht es weiter?