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Das Lager der Waldamazonen sah aus wie ein Indianerdorf aus einem zweitklassigen Western. Eine Lichtung, auf der ein Dutzend spitzer, mit flatternden Fransen geschmückter Zelte standen. In der Mitte brannte ein Lagerfeuer, überall lagen Waffen, Proviant und Lederzeug herum. Die Amazonen saßen und lagen entspannt in kleinen Gruppen am Feuer und an die Zelte gelehnt, unterhielten sich, oder waren mit ihren Waffen beschäftigt. Jede der etwa dreißig Gestalten war groß, schlank und drahtig. Ihre Haut hatte denselben rötlichen Ton, wie das Mädchen im Spinnennetz. Alle trugen bunte, lockere Tücher aus Pflanzenfasern um die Schultern und geschmeidige Schuhe aus Wildleder an den nackten Füßen.
Joana kauerte hinter einem breiten Baumstamm am Rand der Lichtung. Neben ihr auf einem Zweig schaukelte Gimm. “Na sieht doch ganz gemütlich aus.” flüsterte sie dem kleinen Baumkobold zu. Wenige Meter von ihrem Versteck entfernt saßen drei Amazonen im Schneidersitz auf einem Fell und ließen eine lange Holzpfeife kreisen. Joana sog die Luft in die Nase – ‘Die kiffen ja.’
Gimm verzog das Gesicht: “Pah, gemütlich. Eine Schande! So leben sie Tag ein Tag aus, ohne Ehrgeiz für die Wissenschaft oder Interesse an den hohen Lehren des Gmork.”
Die junge Frau grinste: “Wahrscheinlich sind sie deshalb so entspannt.”
Eine Amazone kam langsam über die Lichtung geschlendert. Über ihrer Schulter hing ein verzierter Lederköcher und in der Hand hielt sie einen schlanken Jagdbogen. Sie wechselte einige Worte mit den anderen Kriegerinnen und ließ sich dann bei den drei Mädchen auf dem Fell nieder. Sofort wurde ihr die Pfeife gereicht. Sie nahm einen tiefen Zug und begann mit den anderen zu plaudern.
“Ist das die Königin?”
Der Medikus schüttelte den Kopf: “Nein. Wahrscheinlich befindet Lea sich in ihrem Zelt.” Er deutete auf ein besonders großes und buntes Zelt, das nahe beim Feuer in der Mitte des Lagers Stand. “Dort ist sie meistens, wenn sie nicht alleine durch den Wald streunt und ihre Zeit vertut.”
In diesem Augenblick wurde der Eingang des Zeltes zur Seite geschlagen und eine Amazone trat heraus. In der Hand hielt sie eine lange, breite Feder, die wie ein Regenbogen leuchtete. Joana erkannte sie sofort: Es war das Mädchen, welches sie früher aus dem Netz der riesigen Kitzelspinne befreit hatte. Sie war jetzt nicht mehr nackt, sondern trug ebenfalls eines der Bunten Tücher.
“Da ist sie.” raunte Gimm und schnitt eine Grimasse, “Das ist Lea, die Königin der Waldamazonen.”
“Was?” Joana sah abwechselnd auf die schöne Amazone und den Baumkobold, “Das? Nein. Du musst dich irren. Die… die kenne ich.”
“Ich soll mich irren? Ein so großer Gelehrter wie ich irrt sich niemals. Merken sie sich das. Außerdem trägt sie ja die magische Feder, das Symbol der Herrschaft über das Volk der Amazonen.”
Joana betrachtete das Mädchen genauer. Die Feder hatte tatsächlich etwas Majestätisches! Sie war mindestens einen Meter lang, die langen, luftigen Fransen funkelten und strahlten geheimnisvoll. ‘Ein bisschen wie die Federn an Tamaras Kitzelstuhl’. Aber das Gesicht… kein Zweifel! Joana schüttelte den Kopf: ‘dann… hat sie sich vorhin aber echt gut verstellt, als ich sie nach der Königin gefragt habe.’
Langsam und hochmütig schritt die Amazone hinüber zum Feuer, wo ihr ehrerbietig von einigen Kriegerinnen Platz gemacht wurde. Selbstbewusst streckte sie sich auf dem weichen Fell aus. Sofort waren zwei Mädchen neben ihr und begannen mit eifrigen Händen ihre Schultern zu massieren. Eine Andere schob ihr vorsichtig das Mundstück einer dampfenden Pfeife zwischen die Lippen.
Joana wurde ein bisschen neidisch. ‘eingebildete Ziege.’ Dann dachte sie an die Szene beim Spinnennetz und musste grinsen – ‘ob ihre Untertanen wissen was sie so treibt, wenn sie den ganzen Tag alleine im Wald unterwegs ist?’
Sie sah zu Gimm: “Und jetzt?”
“Fordern sie sie heraus.” erwiderte der Kobold knapp.
“Äh… Wie denn? Ich kann doch nicht einfach in ihr Lager gehen, oder? Was ist, wenn sie mich gefangen nehmen und…”
Gimm schüttelte den Kopf: “Das geht nicht. Sobald sie die Herausforderung ausgesprochen haben, darf ihnen niemand etwas tun. Sie müssen sich eben beeilen.”
“Und… was ist mit dir?”
“Den Weg zu den Amazonen habe ich ihnen gezeigt. Das Duell müssen sie alleine gewinnen.”
“Du kommst nicht mit?” fragte Joana ein bisschen erschrocken.
Gimm schüttelte den Kopf: “Nein. Ein Baumkobold auf einer Lichtung… undenkbar. Und mit den Amazonen habe ich erst recht nichts zu schaffen.”
“Schade. Dann… danke.”
Gimm zuckte mit den kleinen Schultern: “Ich habe lediglich meine Pflicht als Gelehrter und Medikus erfüllt.” Im nächsten Moment schoss er wie ein Wiesel den Baum hinauf. Joana sah ihm nach – ‘er hätte mir wenigstens Glück wünschen können’.
Ihr Blick ging wieder hinüber zu den vier Amazonenmädchen auf dem Fell. Sie unterhielten sich und lachten entspannt, während die Pfeife weiter kreiste. Behutsam wie eine Indianerin stand Joana auf. Dann holte sie tief Luft – ‘alles Simulation’ – und trat hinter dem schützenden Baumstamm hervor.
Sie hatte höchstens drei Schritte gemacht, als sie schon bemerkt wurde. Eine Amazone stieß einen kurzen, schrillen Warnruf aus. Im selben Moment tauchten zwei Kriegerinnen wie aus dem Nichts vor ihr auf und packten sie mit stählernem Griff an den Armen.
“Was haben wir denn da?” die eine Kriegerin sah Joana verdutzt ins Gesicht, “Einen Menschen. Wusste gar nicht, dass sich hier Menschen rumtreiben.”
“was willst du hier?” bellte die Andere.
“Lasst… lasst mich…” Joana versuchte sich loszureißen.
“Hör auf zu zappeln, Mensch.” der Griff um ihre Oberarme verstärkte sich, “Los! Rede! Was willst du hier?”
Inzwischen hatten sich mehrere Waldamazonen um die drei Frauen gescharrt und starrten Joana neugierig an. “Tatsächlich, ein Mensch.” sagte jemand. Auch die Königin hatte sich erhoben und kam stolz über die Lichtung geschritten, die leuchtende Feder in der Hand. “Lasst mich durch.” Sie bahnte sich einen Weg durch die Kriegerinnen, bis sie ganz dicht vor Joana stand. Für den Bruchteil einer Sekunde flackerte es erschrocken in ihren Augen, als sie die junge Frau erkannte.
“Hallo. Kennen wir uns nicht von irgendwo?” Joana sah ihr frech ins Gesicht.
Aber Lea hatte sich sofort wieder gefangen: “still. Ich habe dich nie gesehen. Was willst du in meinem Lager?”
Joana grinste: “Och ich dachte, ich besuche mal mein Kitzelmädchen. Bist du heil nach Hause gekommen? Oder hast du noch eine Riesenspinne besucht? Oder vielleicht einen Moostiger?”
“Du kleine Kröte.” zischte Lea, “Noch ein Wort und…”
“Was denn? Sollen deine Kriegerinnen vielleicht nicht wissen, dass ihre Königin sich gerne durchkitzeln lässt?”
“Still!” ihre grünen Augen blitzten vor Wut. Joanas T-Shirt war etwas nach oben gerutscht und ließ einen schmalen Streifen Haut über dem Lendenschurz sehen. Mit einer schnellen Bewegung ließ Lea die Spitze ihrer Feder einmal von links nach rechts über die nackte Linie huschen.
Joana zuckte wie elektrisiert zurück. Für eine Sekunde fühlte es sich an, als ob ihr Bauch von Millionen winziger Zungen gekitzelt würde. Die Amazonen lachten höhnisch. ‘was war das denn?’, verwirrt blickte sie auf die unschuldig aussehende Federspitze, ‘Mein Gott, das kitzelt ja wie… wie…’
in Leas Gesicht leuchtete es tückisch: “Kitzlig?” Mit einer blitzschnellen Bewegung griff sie nach dem losen T-Shirt und riss es nach oben. Im nächsten Moment war sie mit ihrer Feder an Joanas Brüsten.
Für eine Sekunde stockte Joana der Atem. Ein wahnsinniges, unwiderstehliches Kitzelgefühl durchflutete ihren ganzen Körper. Dann flogen ihre Augen weit auf und sie prustete los: „Oooiiihihihiwasmahihihihi…” Die langen Fransen der Zauberfeder tanzten und wirbelten über die Unterseiten ihrer nackten Brüste. Joana zappelte wie ein Fisch zwischen den beiden kräftigen Amazonen.
“Haltet sie fest.” befahl Lea ihren Kriegerinnen. Mit einer Hand hielt sie das T-Shirt hoch und kitzelte die beiden großen Erhebungen mit langen, flinken Federstrichen. “Na, Mensch? Wer ist hier das Kitzelmädchen?” fragte sie mit bösem Lächeln.
“Nahahahain… ichwihihihiahahaha… ichwildahahahaha…” Joana versuchte etwas zu sagen, doch die teuflische Feder ließ ihr keine Luft. Verzweifelt versuchte sie ihre kitzligen Brüste zu schützen, aber die beiden Kriegerinnen hielten sie mühelos mit ausgebreiteten Armen fest. Sie spürte, wie ihre Brustwarzen unter dem Kitzeln pulsierten und anschwollen…
Lea zog das T-Shirt noch etwas höher. “Lach nur. Ja, lach nur. Meine magische Feder wartet nur darauf dich näher kennen zu lernen. Ich werde jeden Zentimeter deines Körpers damit kitzeln. Hörst du? JEDEN ZENTIMETER…” Dabei drehte sie die riesige Feder und fuhr mit der flauschigen Längsseite direkt über die empfindlichen Brustspitzen, “… so lange, bis du nicht einmal mehr um Gnade betteln kannst. Und dann – erst dann – schenke ich dich meinen Schwestern.” Die Amazonen johlten begeistert.
Unzählige magische Federhärchen tauchten Joanas sensible Brustknospen in ein Meer aus heißen, unfassbaren Kitzelimpulsen. Sie stöhnte auf, bevor ein neuer, spitzer Kicheranfall sie übermannte: “oohhaihihihihi… ichwihihilldihihi… ichwilldichzumDuellahahahaha…”
“Was?” die Königin hielt unvermittelt inne, “Was willst du?”
“Aiaha… zum Duell…” Joana keuchte, “ich wollte dich doch zum Duell vordern… oh Gott…”
Ein überraschtes Raunen ging durch die Kriegerinnen. Lea runzelte die Stirn und ließ Joanas T-Shirt los. “Du? Du willst die Königin der Waldamazonen herausfordern?”
“Ich… ja…”
Lea sah sie für einen Moment verwundert an, dann lachte sie höhnisch auf: “Weißt du denn, was das bedeutet? Wenn du verlierst, wirst du für immer unsere Gefangene bleiben.”
“Aber w… wenn ich gewinne, werde ich die Herrscherin über das Volk der Waldamazonen.”
Lea grinste: “Gewinnen? Du wirst im Leben nicht gewinnen, so kitzlig wie du bist.” die Amazonen lachten.
Joana hatte sich schnell wieder gefasst und sah der Königin fest ins Gesicht: “Abwarten. Kitzelmädchen.”
Einen Moment war es still auf der Lichtung. “Gut.” sagte Lea gedehnt und stolz, “Unsere Gesetze verlangen, dass ich jede Herausforderung annehmen muss.” Sie gab ihren Kriegerinnen einen kurzen Wink: “Lasst sie los. Ich werde der Kleinen eine gründliche Lektion erteilen. Und danach gehört sie euch. Bringt die Stühle.”
Joana presste die Handflächen gegen die Brüste. Das fast vergessene Kribbeln zwischen ihren Beinen bekam plötzlich neue Kraft. ‘Diese Feder ist ja der Hammer’, dachte sie, ‘hoffentlich benutzt sie die nicht auch beim Duell…’
Während dessen hatten die Kriegerinnen zwei hölzerne Stühle aus den Zelten geschleppt. Jeder Stuhl hatte eine hohe, schmale, nach hinten geneigte Rückenlehne, die unten in einem kurzen Sitz endete. Alles war mit weichem Fell überzogen. Links und rechts an den Seiten waren mehrere breite Riemen aus Wildleder angebracht. Die Stühle schienen sehr massiv und schwer zu sein, denn jeder musste von vier Waldamazonen getragen werden. Sie schleppten sie bis in die Mitte des Platzes und stellten sie gegenüber voneinander auf. ‘Was wird das denn?’, dachte Joana etwas verwundert.
Als nächstes holten die Kriegerinnen zwei Gegenstände, die an mittelalterliche Pranger erinnerten. Sie waren ebenfalls aus massivem Holz und etwa eineinhalb Meter hoch. Im oberen Drittel hatten sie je zwei runde, wenige Zentimeter auseinander liegende Löcher, die dick mit Fell gepolstert waren. Vor jeden Stuhl wurde einer der Pranger gestellt und sehr sorgfältig ausgerichtet.
“Für die Füße.” Erklärte Lea knapp.
“Die… Füße?” Joana schluckte. Spätestens die Begegnung mit der Federschlange hatte ihr gezeigt, wie außerordentlich empfindlich sie an den Füßen war.
Die Königin kicherte hämisch: “Ja, die Füße. Wir werden uns nämlich gegenseitig an den Füßen kitzeln. So lange, bis eine von uns aufgibt. Na? Immer noch so mutig?”
“Von… von mir aus.” Dabei konnte sie nicht verhindern, dass ihr bei dem Gedanken etwas mulmig wurde. Noch nie war sie wirklich länger von jemandem gekitzelt worden – ‘und diese blöde Königin sieht nicht gerade aus, als ob sie sonderlich gnädig wäre’. Ihre nackten Sohlen kribbelten. Ein Gefühl von Erregung, Beklemmung und… Vorfreude breitete sich in ihrem Körper aus.
Ohne ein weiteres Wort löste Lea ihr Tuch und streifte es von den athletischen Schultern. “Was ist? Zieh dich aus.”
“Ausziehen? Wieso? Ich dachte, wir kitzeln uns an den Füßen?”
“Jedes Duell muss ohne Kleidung ausgetragen werden. So lauten die Regeln. Also mach schon.” sie winkte ungeduldig, “Oder hast du Angst?” Einige Kriegerinnen kicherten.
“Pah.” Joana gab sich Mühe cool auszusehen, während sie ihr T-Shirt und den Lendenschurz auszog und auf den Boden Fallen ließ. Sofort wurde sie von dreißig Augenpaaren taxiert. Joana fühlte wie sie rot wurde. Die Amazonenmädchen tuschelten und kicherten, machten Kitzelbewegungen mit den Fingern und zeigten immer wieder auf die großen Brüste mit den dicken, dunklen Knospen.
Die beiden nackten Frauen wurden zum Feuer geführt und an die Stühle gefesselt. Mit einem Lederriemen fixierte man ihre Oberschenkel auf dem weichen Fellsitz, ein Weiterer verlief unterhalb der Brüste. Ein Dritter Riemen lief über die Stirn und sorgte dafür, dass sich die Gegnerinnen unverwandt ansehen mussten. Die Arme ließ man frei.
Zwei Kriegerinnen öffneten die Holzpranger. Die Knöchel der beiden Duellantinnen wurden so in den gepolsterten Löchern fixiert, dass jede die nackten Sohlen der Anderen direkt vor sich hatte. Joana musterte Leas Füße. Sie waren lang und auffallend schmal, mit stark gewölbten Sohlen und langen, kräftigen Zehen. Die Fersen und Ballen waren rund und schienen sehr weich zu sein. Die ganze Haut schimmerte glatt und hell und wirkte sehr sensibel. ‘Na warte, du Zicke’, sie grinste vor Vorfreude.
“Jetzt die Handschuhe.” Kommandierte die Königin. Ein Mädchen brachte zwei Paar weicher, aus Fell gefertigter Handschuhe. An den Handflächen waren sie mit dichtem, weichem Flaumbedeckt. Die Fingerspitzen schienen dagegen aus Seide zu sein, glatt und geschmeidig rutschig. ‘Die perfekten Kitzelinstrumente’, dachte Joana mit klopfendem Herzen, während sie sich ihr Paar überstreifte.
Die Amazonenkriegerinnen waren verstummt und hatten einen engen Kreis um die Stühle gebildet. Das Feuer knackte leise, irgendwo im Wald rief ein Vogel.
Neben dem Feuer hatte sich eine besonders stattliche Amazone aufgebaut. In der Hand hielt sie Leas leuchtende Riesenfeder. “Achtung!” rief sie mit lauter Stimme. “Sobald sich die Spitze der magischen Feder senkt, beginnt das Duell. Erst wenn eine der Duellantinnen aufgibt, ist der Kampf entschieden. Seid ihr bereit?”
“Die hohe Königin der Waldamazonen ist bereit.” antwortete Lea mit fester Stimme.
Joana wollte lässig nicken, aber durch den Riemen über ihrer Stirn ging es nicht. “Ja ja, ich auch.”
Wie in Zeitlupe neigte sich die Federspitze… “Los!”
…
10. September 2011 um 14:00 |
da hab ich mich mal entschlossen zu fragen wann es endlich weiter geht, betrete die seite und siehe da: neuer Eintrag!
Wieder mal sehr schön geschrieben, aber mit diesem Schluss bin ich nicht einverstanden. Das ist ein ganz böser Cliffhanger!!! Ich will wissen wie das Duell ist! Echt fies von dir, genau hier aufzuhören. Bitte schnell weitermachen.
10. September 2011 um 20:29 |
bitte schreibt weiter! Deine Geschichten sind der Hammer!